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Nutria mit ihren Jungen

Nutria mit ihren Jungen

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Rainer Büldt


Free Mitglied, Clenze

Nutria mit ihren Jungen

Canon D60
Canon Lens EF 200 1:2:8 L

Klasse: Mammalia (Säugetiere)
Ordnung: Rodentia (Nagetiere)
Familie: Capromyidae (Baumratten)
Gattung: Myocastor (Baumratten)
Art: Myocastor coypus Alias: Biberratte, Sumpfbiber, Schweifbiber
Verbreitung: Ursprung: Südamerika, heute auch in Nordamerika und Europa eingeführt.
Lebensraum: Flüsse, Seen, Teiche und Sumpfgebiete.
Maße und Gewichte: bis 65 cm Gewicht: bis 9 kg (Männchen) Schwanzlänge:Körperlänge: bis 45 cm

Pro Wurf können zwischen vier und neun Junge geboren werden. Die Jungen sind bei der Geburt bereits sehr weit entwickelt
und können schon nach kurzer Zeit schwimmen. Eine besondere Anpassung an das Wasser stellen die Zitzen der Mutter dar.
Diese liegen so hoch an den Flanken, daß die Jungen auch saugen können, während ihre Mutter schwimmt.
Die Nutria ist hauptsächlich des nachts unterwegs, obwohl man sie auch am Tage antreffen kann.
Die Biberratten leben in großen Gruppen. Je nach örtlichen Gegebenheiten graben sie Baue in Uferböschungen oder leben in
großen Schilfnestern. Sie ernähren sich weitestgehend von Pflanzen und fressen nur gelegentlich Schnecken,
Muscheln oder Regenwürmer. Der Schwanz der Nutria ist im Gegensatz zu den meisten anderen Wassertieren nicht flach,
sondern rund. Nutrias werden wegen ihres Felles, das an der Oberseite rötlichbraun und am Bauch graubraun ist,
in großen Farmen gezüchtet. Am Rande des 21. Jahrhunderts stehend hat der Mensch anscheinend noch immer nicht die ethische
Reife entwickelt, die notwendig ist, um auf modische Protzerei in Form von Pelzmänteln zu verzichten.
Statt dessen werden jährlich Tausende von Tieren nur zu diesem einen Zweck gezüchtet und getötet.




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