... noch ein schritt dann ...

... noch ein schritt dann ...

431 1

Martin R


Premium (Pro), Köln

... noch ein schritt dann ...

Aufgenommen im Aquazoo von Düsseldorf!

Die Diamant-Klapperschlange auch (Crotalus adamanteus) genant, hier ein Weibchen.

Die Klapperschlangen

Die bekannteste unter den Grubenottern stellen die Klapperschlangen der Gattung Crotalus dar.
Ihre Klapper, mit der sie, wenn sie gereizt werden, ein klapperndes Geräusch erzeugen, besteht aus einer Anzahl von lose übereinander greifenden Hornkörpern am Schwanzende.
Mit jeder Häutung kommt ein weiterer hinzu, doch beträgt ihre Zahl nie mehr als 23.
Bei der neugeborenen Klapperschlange endet der Schwanz in einer großen, runden Schuppe.
Zu beachten ist, dass Anzahl der Häutungen und Lebensjahre übereinstimmen.
Die Klapperschlangen sind nur in der Neuen Welt verbreitet.
Häufig ist die bis 1,5 m lange Waldklapperschlange (Crotalus horridus L.), die im Osten der Vereinigten Staaten von Vermont bis Florida vorkommt.
Die Männchen sind meist schwarz, die Weibchen gelb mit schwarzer Bänderung.
Fast 2,5 m lang wird die Diamant-Klapperschlange (Crotalus adamanteus Beauvois).
Von Texas bis Kalifornien findet sich die Texas-Klapperschlange (Crotalus atrox Baird und Girard), während die Schauerklapperschlangen (Crotalus terrificus Laurenti) in Mexico, Mittel- und Südamerika lebt.
Eine sandbewohnende Art ist die kleine Gehörnte Klapperschlange (Crotalus cerastes Hallow), bei der wiederum, wie bei den afrikanischen sandlebenden Bites- und Aspis-Arten, die Augenbrauenschildchen zu einem Hörnchen ausgezogen sind; auch das Seitenwinden finden wir hier wieder.
Diese Fluchtbewegungen lässt sich am besten mit einer seitlichen, ziemlich schnellen Fortbewegung beschreiben, bei der immer nur Teile des Körpers mit dem Sand in Berührung kommen.
Die Angehörigen der Gattung Sistrurus schließlich unterscheiden sich von Crotalus durch 9 große Kopfschilde, während bei jenen der Kopf mit kleinen Schuppen bedeckt ist.
Die Massasauga oder Kettenklapperschlange (Sistrurus catenatus Rafinesque) ist in den Prärien Nordamerikas weit verbreitet.
Sie ist ein fast gutmütiges Tier, verglichen mit der Zwergklapperschlange (Sistrurus miliarius L.), die als sehr reizbar und angriffslustig gilt.
Die Diamant-Klapperschlange ist die größte aller Klapperschlangen.
Sie kommt im Südosten der USA vor und gehört zu den gefährlichsten Giftschlangen, da sie bei einem Biss sehr viel Gift injiziert.
Erwachsene Tiere fressen selbst Kaninchen.
Jungtiere machen sich direkt nach dem Schlüpfen über kleinere Vögel her.

Für diejenigen die sich mal schlangen bisse ansehen möchten empfehle ich den Link.
Aber !!!!! Achtung !!!!! nichts für schwache Nerven!

http://www.reptiles.de/Bissunf%C3%A4lle.htm

Kommentare 1

Das Foto befindet sich nicht in der Diskussion. Deswegen kann es aktuell nicht kommentiert werden.

  • Andreas H.. 22. Februar 2005, 21:21

    mir ist das bild etwas zu unruhig,der Kopf ist zu mittig
    bei rückfragen melde dich einfach

Schlagwörter

Informationen

Ordner Tiere
Views 431
Veröffentlicht
Sprache
Lizenz