Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren und die Zugriffe auf unseren Webseiten zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Deiner Nutzung unserer Webseiten an unsere Partner für Emails, Werbung und Analysen weiter. Details ansehen

Was ist neu?
Nilpferd - bei diesen Zähnen denkt man eher an ein Raubtier als an einen Pflanzenfresser

Nilpferd - bei diesen Zähnen denkt man eher an ein Raubtier als an einen Pflanzenfresser

5.087 4

Ingeborg K


World Mitglied, Neuss

Nilpferd - bei diesen Zähnen denkt man eher an ein Raubtier als an einen Pflanzenfresser

Der Name trügt: Das Nilpferd = ein Flusspferd, ist ein großes, pflanzenfressendes Säugetier. Es lebt in Gewässernähe im mittleren und südlichen Afrika und zählt nach den Elefanten zu den schwersten landbewohnenden Säugetieren. Zusammen mit dem Zwergflusspferd und zahlreichen ausgestorbenen Arten bildet es die Familie der Flusspferde (Hippopotamidae). Abgesehen von diesem stellen die Wale seine nächsten lebenden Verwandten dar, trotz der traditionellen Einordnung in die Paarhufer. Obwohl „-pferd“ genannt, ist es mit den Pferden nicht verwandt.
Flusspferde sind schwerfällige Tiere mit einem fassförmigen Körper, einem wuchtigen Kopf und kurzen Gliedmaßen. Sie erreichen eine Kopfrumpflänge von 2,9 bis 5,1 Metern, wozu noch ein 40 bis 56 Zentimeter langer Schwanz kommt. Die Schulterhöhe beträgt 150 bis 165 Zentimeter und das Gewicht schwankt zwischen 1000 und 4500 Kilogramm.
Der Kopf des Flusspferds ist groß und wuchtig. Die Schnauze ist vorne sehr breit, was durch die Eckzahnfächer bedingt ist, auf Höhe der Prämolaren ist sie stark eingeschnürt. Die Nasenöffnungen liegen erhöht und sind verschließbar. Auch die leicht herausstehenden Augen und die bis zu 10 Zentimeter langen Ohren sitzen hoch am Kopf, dass nur sie aus dem Wasser herausragen, wenn das Tier unter der Wasseroberfläche schwimmt. Pro Kieferhälfte haben die Flusspferde zwei oder drei Schneidezähne, einen Eckzahn, vier Prämolaren und drei Molaren. Die Schneide- und Eckzähne wachsen das ganze Leben lang. Die Schneidezähne sind rundlich, glatt und weit voneinander entfernt. Die oberen Schneidezähne sind eher klein und nach unten gerichtet, die unteren sind länger (vor allem das innere Paar) und weisen nach vorne. Die Eckzähne sind hauerartig entwickelt, die unteren sind größer und können eine Gesamtlänge von 70 Zentimetern erreichen (von denen 30 Zentimeter aus dem Zahnfleisch ragen).
(Zumindest um das Nachwachsen der Zähne könnten wir dieses Tier beneiden).
(aus Wikipedia)

Kommentare 4

  • Klaus J. Hoffmann 7. November 2009, 12:21

    Das Gras frißt er wohl mit großem Genuß. Ihm scheint es zu schmecken. Hervorragend festgehalten.
    LG, Klaus
  • Mary Sch 3. November 2009, 22:10

    Ein Koloß hat auch entsprechende Zähne.
    Man kann sich garnicht vorstellen, daß er
    nur Pflanzen frißt und davon so gewaltig wird.
    Die Schwerfälligkeit des Nil/Flußpferdes hast
    Du bestens eingefangen.
    LG Mary


  • -EvA- 3. November 2009, 22:02

    ... wow ... das wirkt riesig! Ja, ich weiß, die Dinger sind riesig, aber es sieht aus, als ob Du nur die Hand ausstrecken brauchst, um es anzufassen ... echt toll!
    LG
    EvA
  • Thomas Leib 3. November 2009, 21:31

    das hast Du aber ganz toll eingefangen.
    Klasse Aufnahme mit einer informativen
    Bildbeschreibung.
    Tolle Arbeit!!
    LG
    Thomas