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Neugebaute Sommerresidenz, die am 18.03. bezogen wurde

Neugebaute Sommerresidenz, die am 18.03. bezogen wurde

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Velten Feurich


World Mitglied, Dohna

Neugebaute Sommerresidenz, die am 18.03. bezogen wurde

Am Ende der Eisenbahnanlage haben die beiden Zwerghasen Erika und Maria am 18.03. ihre Sommeresidenz mit zwei Etagen und Außenanlage bezogen. Intelligent wie sie sind haben sie bereits in der zweiten Stunde nach dem Umzugsstreß das Prinzip des neuen Treppenhauses und die lange Schräge nach der Außenanlage sofort begriffen.
Hier ein Blick hinein, wobei unter den Treppen ein riesiger Heu und Strohhaufen zum reinkriechen liegt.

Treppenhaus mit Absatz aber für intelligente Zwerghasen kein Problem
Treppenhaus mit Absatz aber für intelligente Zwerghasen kein Problem
Velten Feurich

In Zeiten als andere den Winter beklagt haben ist das neue Heim von mir gebaut worden und ich habe auch gelernt, wie man sowas im wahrsten Sinne des Wortes hauptsächlich mit links macht.
Rundum geht eine dicke Betonschicht das sowohl den beiden schlauen Damen als auch Fuchs und Dachs hinsichtlich von "graben" die Suppe gehörig versalzen wurde. Auch die Abdecknbretter sind oben verschraubt aber zum sauber machen der Außenanlage abnehmbar. Dazu rechts außen eine Tür. Die nie von Paul benutzte Katzenkiste (bevor er als feiner Herr im Haus wohnte) in der Außenanlage ist auch schon angenommen worden . Und der Hocker kommt wieder raus, falls wir noch eine kleine Grasnarbe einbringen. Das Dach unseres Wellensittichhotels im Wohnzimmer liegt hier als Regen- und Sonnenschutz oben auf.
Als mein Max starb mußte ich den beiden anderen Gartenhasen ja was besonders gutes tun...
Wenn der Zug mit den Plüschtieren oder der Glacierexpress dort vorbeifährt , haben die neugierigen Hasen auch gleich noch as zu schauen. Bloß mit der Soundlok werden wir es erst mal ruhiger angehen lassen, wenn die Bahn so in 8 Wochen wieder fährt...

Nachtrag: Wenn man heute Berichte hört, wie viele Lehrlinge (Auszubildende) die Lehre nicht schaffen, weil sie entweder keine drei zusammenhängende Sätze schreiben und auch kaum rechnen können und weil sie von einfachsten handwerklichen Dingen auch keine Ahnung haben, weil das mit Klingeltönen und für sie anderem wichtigem Unsinn wenig zu tun hat, so können wir älteren aus der DDR da auf eine sehr solide schulische und auch "polytechnische Ausbildung " zurückblicken, die uns zwar damals auch oft gelangweilt hat aber fürd "Leben" was gebracht hat...Und so kommt es das ich sehr gerne mal was baue, zumal es ja auch ganz einfach ist, da es alle benötigten Dinge dazu ja immer gibt... und wära das nicht so, hätten wir das "bauliche improvisieren " aus der Zeit des Mangels ja auch noch drauf...
Ihr merkt schon ,das das mal gesagt werden mußte für das eigene Seelenheil !!!

Kommentare 13

  • Marianne Rüegg 28. März 2010, 21:28

    Das hast du schön gemacht und die beiden Häsi's werdens dir danken ;-)
    glg Mari
  • Helga Blüher 22. März 2010, 7:49

    Da können sich die zwei aber übern Sommer hinweg richtig wohl fühlen.
    LG Helga
  • Wolfgang Ritzinger 20. März 2010, 19:05

    Tolle Villa.... hast Du toll konstruiert und klasse gebaut.
    Deinen Nachtrag verstehe ich. Ich habe mit 14 Jahren 1961 meine Lehre angefangen als Lithograph und arbeite heute noch auf meinem Job,
    Heute heißt die Arbeit Mediengestalter :-)) Noch 2 Jahre dann habe ich es geschafft.
    LG Wolfgang
  • Ryszard Basta 20. März 2010, 18:25

    Fuer mich kein Wunder
    schlisslich wer ist aus
    Qualiarbeit bekannt
  • Kalmia 20. März 2010, 18:16

    Du bist einfach der perfekte Tiervater! ;-)
    Ansonsten ein bißchen wie Jürgen...
    LG, Karin
  • Martina Bie. 20. März 2010, 12:19

    Was deine Bemerkung zur polytechnischen Ausbildung betrifft, kann ich dir nur recht geben. Ich habe während meiner vier Jahre EOS (heute: Gym) in der Leipziger Wollkämmerei Grundbegriffe der Metallbearbeitung gelernt; ich könnte also durchaus Innen- oder Außengewinde schneiden oder drehen oder fräsen :-))).
    Auch Malern war angesagt. Oder den Weg der Schafwolle nach der Schur bis zur zu verspinnenden Docke zu verfolgen und unter Anleitung mitzugestalten war klasse!
    Gerne denke ich auch an meine ruhmreichen Maurerzeiten zurück (ich hab sogar noch meine Kelle!) in der 11. und 12. Klasse bzw. nach dem Abi im Praktikum im Aluwerk Rackwitz. Falls sie nicht abgerissen wurden: Alle Gebäude haben durchgehalten :-))))).
    Mir hat diese Ausbildung (ein Tag Theorie, ein Tag Praxis pro Woche) sehr geholfen, bei handwerklichen Dingen nicht wie die Kuh vorm neuen Tore zu stehen :-)))).
    Ansonsten: Viel Glück für die Hasis - bei so viel Umsorgen MUSS es denen ja gut gehen :-)).
    LG Martina
  • Jürgen Gräfe 20. März 2010, 10:47

    Die leben ja unter exquisiten Bedingungen.
    Fehlt nur noch der Richtkranz :-)
    fG
    Jürgen
  • Jürgen H 20. März 2010, 10:23

    Velten, zu Deinem Nachtrag habe ich meine eigene Meinung und ich glaube sie nicht, es ist zu pauschal! Ich habe vier Kinder und ich denke - ohne es zu verallgemeinern - es werden den Kindern eines Mittelschulsystems schon bedeutend weniger Chancen gegeben, das mangelhafte und seit Jahren bekannte schlechte Schulsystem ist einfach Schuld daran und wer hat das installiert? Es waren doch die Gernerationen, die sich jetzt am meisten über die Jugend aufregen. Warum auch sollten die jetzigen Jahrgänge um so viel schlechter sein als die vor fünfzig oder hundert Jahren? Haben nicht die vor hundert Jahren geborenen einen irren Krieg vom Zaum gebrochen, für den die heutigen Generationen noch zahlen?
    Denken wir an die auszubildenden Arbeitgeber, die sind nur noch schwer in der Lage, ihre eigenen Arbeiten zur "Kundenzufriedenheit" zu erfüllen, tätigen mangelnde Reparaturen (Auto, Haushaltsgeräte...) oder führen Neubauten nur mit großem Pfusch aus (Straßen- und Häuserbau...)! Wie soll da einer richtig lernen und auf welch zweifelhaftem Grün sprießen die Anforderungen?
    In den beschränkten Bedingungen der DDR war die Ausbvildung sicher gut, vielleicht besser als im "Westen", dafür war anderes grottenschlecht...
    Sorry, mußte auch mal gesagt werden, die Jugend ist nämlich nicht zum Kotzen! Sie hat die Prügel nicht verdient, sondern sie sind ein Spiegel und Produkt der Eltern und Großeltern!
    Feines Wochenende
    Jürgen
  • sunrise7 20. März 2010, 10:16

    Na, da hast Du Deinen Mümmelmännern ja eine feine Villa gebaut... und der Fuchs guckt in die Röhre!
    LG sunrise7
  • Eva Winter 20. März 2010, 9:21

    Nobel kann ich da nur sagen, man merkt aber auch, dass du große Freude daran hast, deinen Lieblingen ihr Heim so gemütlich wie möglich zu machen.
    LG Eva
  • Joachim Kretschmer 20. März 2010, 8:08

    . . . lach . . feines Holz zum vergnügten Knabbern. Da mußt Du immer ein Auge drauf haben, dass sie nicht eines Tages *reisaus* in die wahre Freiheit nehmen . . . . Viele Grüße, Joachim.
  • Marianne Schön 20. März 2010, 7:37

    Hihi, Velten ich hätte aber vor dem Foto machen noch den Besen genommen. Dürfen die Häschen auch mal im freien toben? Als Schlafplatz finde ich das Häuschen ja ok, aber es hätte in der Tat ein bischen größer sein dürfen.
    NG Marianne
  • Biggi Evi Seidel 20. März 2010, 7:10

    grundsätzlich nicht schlecht.
    sieht nur etwas klein aus.
    ich hätte den platz uner der schutzhütte noch mit integriert.
    und ich hätte rechts die ecke nicht abgeschnitten.
    ist alles wertvolle fläche,die du so leider verschenkt hast,
    den die beiden aber sehr gut gebrauchen hätten können.
    im gehege haben sie ja kaum platz zum laufen.