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Nebelspecht

Erst ein Ruf, dann das Klopfen in unmittelbarer Nähe. Nebelfotos wollte ich machen, Wald mit Nebel und den durchscheinenden Sonnenstrahlen. Und jetzt das. Nur keine falsche Bewegung. Luft anhalten. In Zeitlupe den Rucksack gewendet, das große Objektiv aufgesetzt und die ganze Zeit gehofft, dass er noch ein bißchen bleibt und Larven pickt.
Er blieb - ganze 10 Minuten hatte ich Zeit bis sich dieser wunderschöne SCHWARZSPECHT in die Lüfte schwang und im Nebel verschwandt. Und dann konnte ich endlich wieder Luft holen.

Kommentare 5

  • Photo-Wolf 13. Oktober 2014, 19:13

    Da hast du ja Riesenglück gehabt. In den letzten Jahren hört und sieht man sie öfters, aber so nah und dann noch fotografieren können ist eine Ausnahme, Glückwunsch!
    LG Wolfgang
  • wolf 07 12. Oktober 2014, 19:31

    Specht mal anders, das Nebelbokeh macht sich sehr gut.
  • Clemens Keck 12. Oktober 2014, 17:30

    Spitze, ich mache eine Dokumentation über den Schwarzspecht, mit Höhlenaufnahmen ect. gestern saß ich 4 Stunden auf ihn an, nix. Bei Dir scheint das besser zu funktionieren, klasse.
    Lg
    Clemens
  • Ulrich Diez 12. Oktober 2014, 17:25

    Glückwunsch zu der Aufnahme und dem tollen Erlebnis!
    VG
    Ulrich
  • Sheepy 12. Oktober 2014, 12:29

    +++ VG Sheepy

Informationen

Sektion
Ordner Spechte
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Veröffentlicht
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Exif

Kamera NIKON D7100
Objektiv Sigma 50-500mm F4.5-6.3 DG OS HSM
Blende 6.3
Belichtungszeit 1/200
Brennweite 500.0 mm
ISO 500