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Museumslok E 40 128

Museumslok E 40 128

928 2

A. Seidel


World Mitglied, Römerberg

Museumslok E 40 128

Die Lokomotiven der Baureihe E 40 wurden für den Güterzugbetrieb als Nachfolger für die Baureihen E 94 / E 44 beschafft. Die ab dem Jahr 1968 als Baureihe 140 geführten Loks sind technisch gesehen eine E 10.1 ohne elektrische Bremse, jedoch mit geänderter Übersetzung des Getriebes. Mit 879 Exemplaren ist die E 40 die meistgebaute Type des Einheitselektrolokprogramms der Deutschen Bundesbahn. Ihre zulässige Höchstgeschwindigkeit betrug am Anfang entsprechend ihrem vorgesehenen Einsatzgebiet im mittelschweren Güterzugdienst 100 km/h, diese wurde im Juni 1969 jedoch auf 110 km/h erhöht, um die Züge zu beschleunigen und die Loks auch besser im Personen-Berufsverkehr einsetzen zu können.

Technische Daten

Lebenslauf der Lok E 40 128 / 140 128-0

Erstes Baujahr der Baureihe: 1957

Hersteller / Fabrik-Nr.:Krauss-Maffei 18539/1959

Achsanordnung: Bo'Bo'

Indienststellung: 26.06.1959

Treibraddurchmesser: 1250 mm


Beheimatung:Koblenz-Mosel,
Köln-Deutzerfeld,
Hagen-Eckesey,
Seelze

Höchstgeschwindigkeit: 110 km/h

Länge über Puffer: 16.490 m

Stundenleistung: 3.620 kW bei 90 km/h

Anfahrzugkraft: 336 kN

Dienstmasse: 86,4 t

Ausmusterung: 01.04.2005

Antrieb: Gummiringfeder

Bemerkungen: NVR: 91 80 6140 128-0 D-DB

Eigentümer: DB Museum Koblenz

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