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Mönchsgeier

Der Mönchsgeier oder Kuttengeier (Aegypius monachus) ist eine Vogelart, die zu den Altweltgeiern gehört. Er ist über einen Meter lang, und somit nach dem Bartgeier der zweitgrößte Greifvogel Europas.
Der Mönchsgeier ist in Südeuropa und Zentralasien verbreitet. Er brütet vorwiegend in wilden Bergwäldern und kommt in Europa fast nur noch auf der Iberischen Halbinsel, auf Mallorca und auf der südlichen Balkanhalbinsel vor. Der Lebensraum des Mönchsgeiers sind vor allem bewaldete Hügel und Berge, auf Nahrungssuche überfliegt er aber auch häufig offenes Gelände.
Der Mönchsgeier erreicht ein Körpergewicht von 7 bis 12 kg sowie eine Flügelspannweite von 250 bis 295 cm und ist damit eine der größten Geierarten. Er hat ein einfarbig dunkelbraunes Gefieder, welches aus der Ferne schwarz wirkt. Sein kurzer, nackter, bläulich-rosafarbener Hals ist von einer dunklen Federkrause umgeben.
Der Mönchsgeier ernährt sich in erster Linie vom Aas großer und mittlerer Säugetiere. Gelegentlich, speziell im Sommer, wenn es weniger Aas gibt, schlägt er auch selbst kleinere Beutetiere wie Eidechsen und Schildkröten, aber auch Hasen und ähnlich große Säuger wie etwa junge Huftiere. Am Kadaver ist der große Geier meist die dominante Geierart.
(Quelle : Wikipedia)

Nikon D500 - Nikkor 200-55 mm - 340 mm - F/6,3 - 1/200s - ISO250 - freihand - Spotmessung - 28.7.2017 - Falknerei Kranichfeld / Thüringen

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Exif

Kamera NIKON D500
Objektiv 200.0-500.0 mm f/5.6
Blende 6.3
Belichtungszeit 1/200
Brennweite 340.0 mm
ISO 250

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