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mitternachtssonne

mitternachtssonne

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mitternachtssonne

da ich ehrlich gesagt keine ahnung davon hab wie man himmelskörper etc. fotografiert und ich den mond donnerstagnach so schön fand, dachte ich mir, dass ich einfach mal ne langzeitbelichtung versuch und schau was dabei herauskommt... dass es kein gestochen scharfes bild vom mond und saturn (?) sein wird, war mir klar, aber mir gefällt's trotzdem und es ist mal was anderes ;)

freue mich über kommentare und konstruktive kritik...

Kommentare 5

  • Robert Böck (Robo) 23. Januar 2009, 1:47

    Das ist nicht der Saturn, den du da mit abgelichtet hast, das ist der Jupiter!
    Mit Stellarium kann man das wunderbar nachvollziehen. http://www.stellarium.org/de/

    cu, Robo :)
  • - hawkpix - 11. Oktober 2008, 20:13

    das bild hat doch was, irgendwie sehr mystisch, sieht echt aus wie ne sonne mit nem entrauschungs tool noch drüber und dan isses doch schon ganz ordentlich

    was helmut schreibt trifft zu, als erstes ist ein stativ angesagt, dann etwas mehr brennweite so ab 600mm
    is gut ;o) und dann ergeben sich aus der belichtungsmessung zwangsläufig andere zeit und blende

    da ist also mal ein vollmondshooting mit dem club angesagt



    lg falk
  • Gerhard Hein 11. Oktober 2008, 19:37

    hallo
    benutz mal eine kurze Belichtungszeit. So 1/125 mit Blende 5,6. als Anhaltswert. Dann bekommst Du den Mond schön mit seinen Linien. Eine längere Brennweite ist natürlich von Vorteil.

    Grüße Gerhard
  • ~Ophelia~ 11. Oktober 2008, 17:59

    @ Helmut: Danke für die Tipps! Dass ich mehr Brennweite brauch, ist mir auch klar, aber selbst mit meinem Tele wird's nicht, entweder war eine Stelle scharf und der Rest überbelichtet oder es war ok von den Kontrasten her, aber total unscharf... deswegen hab ich mir gedacht, dass ich im Prinzip ja auch ein Panorama machen und dafür länger belichten könnte :)

    lg Ingrid

    PS: also für mich sind 30s schon recht lang ;)
  • Helmut Rottach 11. Oktober 2008, 17:50

    So extrem lange war die Belichtung ja gar nicht, man sieht ja gar nicht, daß die Lichter wandern.
    Finds schön, daß die Umrisse des Bergs/Hügels erkennbar sind und sich ein paar Wolken abzeichnen, ohne zu arg zu verwischen.
    Konstruktive Kritik? Wenn du den Mond oder ähnliches richtig scharf und erkennbar fotografieren willst, das ist glaub ne Wissenschaft für sich, braucht glaub auch erheblich mehr Brennweite und dann brauchst glaub auch ein Stativ, daß die Erdrotation ausgleicht d.h. autmatisch mitfährt. Für sowas könntest dir sicher bei einer Sternwarte oder so Tips holen.

    VG,
    Helmut