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Jadugaar


Premium (Basic)

Mit der Kettensäge zu neuem "Leben"

Künstler: ???
Streetart-Künstler bearbeiteten Baumstümpfe als Mahnung zur Nachpflanzung.

Street-Art-Objekt
Street-Art-Objekt
Jadugaar

Kommentare 13

  • Lukretia 10. Oktober 2019, 10:03

    ich weiß, viele Menschen können es nicht fassen, wenn scheinbar gesunde Bäume gefällt werden. Aber die Bäume sind eben nur -scheinbar- gesund.
    Eine nette Idee, einem solchen Baum eine Art Denkmal zu setzen, an ihn zu erinnern und daran, dass er fehlt. 
    Die Idee, anlässlich des Jahrestages der Wiedervereinigung, soll jeder einen Baum pflanzen, fand ich wunderbar. Ich frage mich nur, wo der Platz dafür ist?  Nichtsdestotrotz habe ich für jedes Familienmitglied ein Bäumchen gekauft und hoffe, dass ich nicht nur der Baumschule ein Geschenk gemacht habe, die unseren kleinen Wald nun betreuen wird :-))
  • Eckhard Meineke 10. Oktober 2019, 8:31

    Haben die Verantwortlichen in unserer Hauptstadt nicht gerade ein Klimapaket gepackt? Ach so .. niemand glaubt, dass es irgendetwas bewirken wird ... tja.
    • Jadugaar 11. Oktober 2019, 14:14

      Lukretia
      Eckhard Meineke 
      Optimisten-Akteure bringen die Dinge in Richtung Veränderung voran.
      Sie finden sich nicht damit ab, wenn andere in ihrem Bemühen um Fortschritt stehengeblieben sind und aus dieser Position heraus an keinen schnellen Fortschritt glauben. Mein bisheriger Erfahrungszuwachs lässt mich sehr nüchtern erkennen, dass gesellschaftlicher Wandel wie zäher Sirup tropft. Die große Masse in Bewegung zu halten und auf einen neuen Kurs zu bringen, ist die beständige Herausforderung, vor unserer Zeit, in unserer Zeit und wahrscheinlich auch künftig. Hier braucht es Forschung und Erkenntnis über demokratisches Steuerungswissen (change management, Umgang mit Existenzängsten und Neuorientierung; Phasenverläufe von Veränderungsprozessen). Alle mitzunehmen heißt auch, faule Kompromisse zu erkennen und ihnen eine Absage zu erteilen, wie z. B. Vereinbarungen zwischen Schwein und Huhn zu Spiegelei mit Speck. Alle Vegetarier mögen mir dieses Beispiel nachsehen und möglicherweise einen für sie passenderen Vergleich einbringen können.
      LG Jadugaar
    • Eckhard Meineke 12. Oktober 2019, 14:50

      Aus Vegetariern wären nie Menschen geworden, sondern nur Schafe. ;-)
    • Lukretia 12. Oktober 2019, 15:29

      Eckhard, das wäre zu schön gewesen und du darfst mich gerne Schaf nennen oder auch Rindviech  ;-)
      Jadugaar, die große Masse lässt sich ganz leicht lenken, wie uns der Markt täglich beweist. Ich glaube auch, dass unsere Gesellschaft für einen grundlegenden Wandel bereit ist. Man muss sie nur schubsen; ihnen einen Anreiz bieten und jeder möchte der Erste sein und niemand das Nachsehen haben. Deshalb wird der Wandel schneller kommen. Man denke an die Elektrifizierung, an die Dampfmaschinen, an die Webstühle... alle diese Erneuerungen entstanden durch die Tatsache, dass ein "weiter so wie bisher" nicht mehr möglich war. Und genauso ist es heute und dringlicher.
      So ein radikaler Wandel braucht keine 10 Jahre ... weil schon zuviele darauf drängen - weltweit!
      Und die, die heute klagen und jammern und sagen, es soll alles bleiben, wie es ist, können gar nicht anders als mitgehen.
      Aber vielleicht kommt ja auch alles ganz anders?...
    • Jadugaar 12. Oktober 2019, 20:31

      Danke, Lukretia, für die Zeit, die Du Dir genommen hast und für Deine Gedanken, die Du mit uns teilst. Ich würde mir wünschen, dass es so läuft, wie Du es skizziert hast!
      LG Jadugaar