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Malachias Honigkuchen, verkannter Dichter vor seinen Büchern mit Tintenfass

Malachias Honigkuchen, verkannter Dichter vor seinen Büchern mit Tintenfass

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Malachias Honigkuchen, verkannter Dichter vor seinen Büchern mit Tintenfass

Porträt des Dichters als Kobold mit antiquierten Schreibgerät. Im Hintergrund die von ihm verfassten Bücher

Kommentare 8

  • Frau Wassermann 19. Januar 2018, 9:39

    Aber Columbine,kannst du dir denn nicht vorstellen, dass ein besonderer Dichter auch einen besonderen oder ausgefallenen Namen haben muss. LG H
  • colombine 31. Dezember 2017, 19:20

    Wie kommt ein Kobold zu diesem Vornamen ? Aber immer noch besser als das Pseudo Edmund. Der ist für mich zu sehr politisch belastet.
    Das Schreibwerkzeug mag antiquiert sein, aber lieber Bernd, probier es mal aus. Hat so was wie Pfeifenrauchen. Dann wird es schon was werden. Das Jahr 2018 wartet in voller Länge.
    Inspirierende grüße von jürgen
  • Frau Wassermann 29. Dezember 2017, 8:06

    Wenn ich mir Malachias Honigkuchen so ansehe denke ich er kleine Kobold brütet schon wieder an einer neuen Buchausgabe. lg Hanna
    • Bernd Giehl 30. Dezember 2017, 13:25

      Da könntest du Recht haben, Er will seinen eigenen Bild-Gedichtband machen. Allerdings unter dem Pseudo Edmund Honigkuchen.
  • H Reinecke 27. Dezember 2017, 15:16

    lebt er bei dir? oder muss der wieder zurück ins heim?
    vg herbert
    • Bernd Giehl 30. Dezember 2017, 13:33

      Natürlich würde ich nie auf die Idee kommen ihn ins Heim zu stecken. Er ist zwar frech und räumt alle Bücher aus dem Regal, außer natürlich denn eigenen, aber wenn ich ihm drohe, räumt er sie alle wieder ein.
  • Fotobock 27. Dezember 2017, 12:48

    Was geschah wirklich ? Der Dichter verwandelte sich in eine netten Kobold und sein Schreibgerät wunderbar aus Buchseiten gebastelt- ein Kunstwerk - bleibt für die Ewigkeit. Herrlich. lg Barbara
    • Bernd Giehl 30. Dezember 2017, 13:30

      Leider nicht für die Ewigkeit. Da bleiben nicht einmal die Bücher von Malachias. Nur er selbst bleibt noch ein paar Jahrhunderte. Aber irgendwann, wenn ich nicht mehr bin, wird er sich eine neue Herberge suchen müssen, Und vielleicht ein neues Schreibgerät.

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