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lightning


Basic Mitglied, Baden-Württemberg

Mahlzeit

Besonders die veränderliche Krabbenspinne passt sich besonders gut ihrer Umgebung an.
Im Laufe weniger Stunden kann sie vollständig ihre Farbe wechseln und sich so ideal tarnen.
Die Farben können von grünlich, gelb bis weiß wechseln. Bei der Gelbfärbung wandern Farbpigmente in die Epidermeszellen und bei der Weißfärbung in das Körperinnere.
Dananch werden die Pigmente ausgeschieden, so dass für eine erneute Gelbfärbung zunächst die entsprechende Pigmente gebildet bzw. aufgenommen werden müssen.
Wie alle Krabbenspinnen baut die veränderliche Krabbenspinne keine Netze, sondern lauert ihren Opfern aus Verstecken auf;
meist findet man sie in Blüten sitzen, wo sie starr auf ihre honigsuchenden Opfer warten.
Lässt sich dann dort ein Insekt nieder, wird es ruckartig überfallen und mit einem Giftbiss in den Nacken gelähmt. Da beiden vorderen Beinpaare deutlich länger als die hinteren sind, können hiermit die gefangenen Opfer festgehalten und so weit vom Körper ferngehalten werden, dass sie nicht stechen können.
Sofort spritzt die Spinne ihren Verdauungssaft in den Körper des Insekts und kann kurz danach das Insekt aussaugen.
Nicht nur kleine Insekten werden Opfer der veränderlichen Krabbenspinne.
Auch Hornissen und und große Falter fallen ihr zum Opfer.

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