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Maginot-Linie, der Diesel 1

Maginot-Linie, der Diesel 1

42.576 59

Markus Novak


Premium (Pro), Ehringshausen

Maginot-Linie, der Diesel 1

6 Zylinder Reihenmotor, ca. 25 m unter der Erdoberfläche, in völliger Dunkelheit. Ich vermute, dass es sich um einen U-Boot Diesel handelt. Ein Indiz dafür ist die Gasflasche, die vermutlich einen abgasfreien Betrieb für eine kurze Zeit ermöglichte (Kreislaufantrieb).

Links ist die Abgasanlage deutlich zu erkennen.

unterwegs mit Linda S. (nicht FC) in Frankreich Ende Juli 2018

Das Lichtsetting wurde ausschließlich von Linda durchgeführt. Dabei kamen auch erstmals zwei neue Lichtquellen zum Einsatz.

1. Hintergrund rechts:
8 s mit LED Panel

2. Gegenlicht von rechts auf Motor:
5 s mit LED Lenser MT14

3. Drauflicht unten + Linksschwenk in den Raum:
8 s + 4 s mit LED Panel

4. Hintergrund im Durchbruch rechts
8 s mit LED Lenser MT14

5. auf Säule vom Durchbruch rechts und Motorfront
4 s mit LED Lenser MT14

der Raum bot zahlreiche Möglichkeiten eine ansprechende und auch leicht machbare Beleuchtung zu setzen, aber wir benötigten einige Einzeltestbilder und Probedurchläufe. So benötigte das Bild fast 2 Stunden bis so auf dem Sensor war. Die Bearbeitung war nur Minutenarbeit.

In einer anderen Anlage scheiterten wir und kamen mit unserem Gepäck nicht über eine improvisiert reparierte Treppe ...

Maginot-Linie - zerstörtes Treppenaus
Maginot-Linie - zerstörtes Treppenaus
Markus Novak

Kommentare 59

  • pixel knipser 17. April 2019, 9:49

    Was für eine Geschichte, vielen Dank fürs Zeigen und die ausführliche Beschreibung.
    Eine herrliche Aufnahme!
    VG
    PK
  • Gallus Pictures present 1. November 2018, 9:07

    Eine durchdachte Aufnahme 
    mit ausgefeiltem Licht Setting.
    Eine super Aufnahme, die Arbeit hat sich ausbezahlt.
    LG Gallus
  • Mario Siotto 27. Oktober 2018, 11:51

    Très belle prise de vue
    Amitiés
    Mario
  • struz 6. September 2018, 12:54

    Wieder exzellent ausgeleuchtet und präsentiert.
    Gruß Struz
  • Harald Se 2. September 2018, 7:19

    wow, der Lohn für die Mühe, sehr stark.
    Diesel ab einer bestimmten Größe werden mit Druckluft gestartet. Könnte auch sein, der Kessel wurde dazu genutzt.
    VG
    Harald
    • THR Cadolzburg 2. September 2018, 9:08

      Zum Start großer Diesel, besonders wenn's schnell gehen soll:
      Vor einigen Jahrzehnten besuchte ich mal die LW-Sendeendstufe von RTL in Luxemburg/Altlinster. Für die 4MW (= 5.300PS) Ausgangsleistung standen zwei Notstrom-Diesel bereit. Hier wäre der Start sogar durch Einbringen von Nitroglycerin erfolgt und ich war froh, als ich den Raum wieder verlassen konnte...
    • Markus Novak 3. September 2018, 22:20

      das ist ja eine wirklich interessante Info! Danke!
      LG markus
  • Norbert REN 24. August 2018, 9:58

    Wirklich sehr geheimnisvoll.
    Die raffinierte Ausleuchtung bringt Tiefe, die fehlenden Bodenplatten machen Angst.
    LG. Norbert
  • T. Schiffers 20. August 2018, 18:14

    der diesel lebt also doch noch...!;-)) sehr eindrucksvolle technikdoku...tino
  • dorographie 20. August 2018, 8:59

    da hast du ein Kunstwerk geschaffen.
    LG Doro
  • Ebi Fotofix 17. August 2018, 17:21

    wirkt  irgendwie unheimlich....  und unwirklich
    LG Ebi
  • THR Cadolzburg 13. August 2018, 20:04

    Sensationelles Ergebnis und wenn man den Boden betrachtet, ahnt man, welch gruselige Angelegenheit das war. Gutes Licht (Taschenlampen) ist hier überlebenswichtig.
    Die Ausleuchtung dieser "Gruft" ist sehr gelungen. Waren das 5 Einzelaufnahmen, also eine pro Lichtszene, oder eine extreme Langzeitbelichtung mit Umsetzung der LED-Lichtquellen? Was für ein LED-Panel (Abmessung, Leistung) habt ihr denn verwendet?
    Wichtig ist ja auch, dass die Lichttemperaturen kompatibel sind...
    LG Thomas

    P.S. Die abgebildete Treppe nicht zu benutzen, war sicher eine sinnvolle Entscheidung!
    • Markus Novak 20. August 2018, 22:45

      Hallo Thomas, danke für Deine ausführliche Anmerkung!Es handelt sich um eine einzige Belichtung in der während der Verschluß offen war, die Beleuchtung geändert wurde. Dabei wurde das Objektiv abgedunkelt. Von den 154 s sind nur 37 s lang Licht auf den Sensor gefallen, 117 s wurden für den Wechsel der Beleuchtungspositionen benötigt. Der Verschluss stand 154 s offen.

      Diese Technik bedingt das man mindestens zu zweit ist und, dass vorher die einzelnen Lichtsettings geprobt werden müssen!

      Beim Panel handelt es sich um das folgende Produkt:
      https://www.amazon.de/dp/B01L8XQMVS/?coliid=I1GH2OLYYQF1BO&colid=29PLFHKCD7CYB&psc=0&ref_=lv_ov_lig_dp_it
      Die Helligkeit lässt sich auf 20% herunter regeln und die Farbtemperatur lässt sich ebenfalls anpassen.
      Die Leistung weiß ich im Moment gar nicht mehr, da für mich bei diesem Teil gerade wenig Leitung viel Sinn macht!
      Der Vorteil des Panels gegenüber der LED Lenser ist sein großer Leuchtwinkel ohne störende Ränder.
      LG markus
  • Eifelpixel 12. August 2018, 8:51

    Ein sehr gutes geschichtliches Dokumentarbild
    Immer gutes Licht wünscht Joachim
  • noblog 11. August 2018, 20:03

    der Aufwand hat sich gelohnt
    LG Norbert
  • André Heidner 9. August 2018, 10:11

    ... sehr beeindruckend welchen Aufwand ihr betreibt ... das Ergebnis kann sich sehen lassen und ist gleichzeitig ein Zeitzeuge ... VG André
  • Rosenzweig Toni 6. August 2018, 22:24

    Hallo Markus
    Ein normal Sterblicher kann gar nicht ermessen welchen Aufwand Ihr unter Tage getrieben habt um solche Fantastischen Motive zu zeigen.
    Kompliment für solche Ergebnisse.
    Liebe Grüße aus Garmisch PartenkirchenToni
  • Manfred Fiedler 4. August 2018, 13:29

    Number one in lost places ;-)
    Manni