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. . . mach mich zum wächter deiner weiten . . .

. . . mach mich zum wächter deiner weiten . . .

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Sabine Kuhn


Pro Mitglied, Herne

. . . mach mich zum wächter deiner weiten . . .

Engel auf dem Ostfriedhof München/Germany

Mach mich zum Wächter deiner Weiten,
mach mich zum Horchenden am Stein,
gib mir die Augen auszubreiten
auf deiner Meere Einsamsein;
lass mich der Flüsse Gang begleiten
aus dem Geschrei zu beiden Seiten
weit in den Klang der Nacht hinein.
Schick mich in deine leeren Länder,
durch die die weiten Winde gehn,
wo große Klöster wie Gewänder
um ungelebte Leben stehn.
Dort will ich mich zu Pilgern halten,
von ihren Stimmen und Gestalten
durch keinen Trug mehr abgetrennt,
und hinter einem blinden Alten
des Weges gehn, den keiner kennt.
[Rainer Maria Rilke] 14. April 1903, Viareggio

Liebe fclerInnen:
Nur mal ein kleines Lebenszeichen von mir.
Zurzeit bin ich stationär in einer Klinik, auf dem guten Wege der Besserung.
In drei bis vier Wochen hoffe ich sehr, mich wieder mit ein wenig mehr
Aktivität hier einbringen zu können.
Euch allen einen sichtreichen Sonntag, der ja dieses Mal
eine „geschenkte“ Stunde mit sich bringt.
Grüß euch herzlich, Sabine

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