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Kommentare 7

  • Fotomama 21. Januar 2018, 9:17

    Das ist ein richtig tolles, altes und marodes Detail. Guter Fund. Die rosa Farbe an der Wand ist für mich der Brüller. Die Klingeln zeigen deutlich, von wann die Wand stammt und die Knöpfe scheinen schon eingedrückt mit der Zeit. Und der Name auf dem Schild – so winzig wirkt er ein wenig verloren. Außerdem korrespondiert er gut mit dem Fetzchen Papier unter der Klingel. Das wirkt ein wenig getarnt, weil es auch in schwarz und vergilbtem Weiß daher kommt :-)

    Ich denke, der Schnitt rechts und links ist goldrichtig, weil die beiden Kanten das Bild abschließen.
    Das Ganze wirkt etwas verstaubt und das passt hier ja ebenfalls. Für mich eine sehr runde Sache.
    Gruß, Anette
  • pottfotograf. 19. Januar 2018, 19:22

    Schön marodes Detail, klasse!
    Gruß, der pottfotograf
  • Sybil.J 18. Januar 2018, 7:04

    Oh ja, solche „Materialstudien“ mag ich total gerne. Was kann ich in diesen seltsamen Formen finden? Undeutliche Gestalten? Hasenohren? Ok, da beflügelt auch der Name auf dem Klingelschild die Fantasie... auf jeden Fall ein Bild zum länger Hinschauen. Fein :-)
  • Sichtweise CR 17. Januar 2018, 20:35

    Hat was Vergängliches und melancholisches.

    LG Caro
  • BeSd 17. Januar 2018, 18:54

    Stark !
    Gruß
    Bernd
  • seanachie 17. Januar 2018, 18:23

    Diese Klingeln wurden scheinbar schon millionenfach betätigt.
    Der Lack ist ab,
    und nur noch der Osteopath des Osterhasen wohnt dort...
    Genial!
    LG,
    seanachie
  • 14me 17. Januar 2018, 18:15

    ...mit rosa Pudding.