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Jepessen


Premium (World), Sonsbeck

Leben

Was wäre unsere Region ohne die Buden
Schon in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts hatte die Bude in einer ganz eigenen Gestalt die Bühne der Geschichte betreten: als Süßigkeitenbude, Seltersbude, im Ruhrgebiet auch Klümpkesbude genannt: Hier verschmolz sie im Laufe der Jahre mit der Trinkhalle und dem Kiosk zu einem eigenständigen Phänomen und wurde schlicht die Bude. Anne Bude gehen, Zaretten holen, Pilsken trinken und ein Pläuschken halten: Für viele Menschen im Ruhrgebiet ist die Bude oder das Büdchen ein wichtiger Ort sozialer Kommunikation geblieben. Rund 18.000 davon gibt es nach Recherchen des Duisburger Fotografen und Journalisten Wolfgang Schneider in dieser Region. Restaurierte historische Buden stehen im Heimat- und Naturkunde-Museum Wanne-Eickel und im Westfälischen Industriemuseum Zeche Hannover in Bochum-Hordel.

Gesehen in Duisburg-Bruckhausen Kaiser-Wilhelm-Straße

Bearbeitung aus HDR Bild mit Photomatix pro3, 3'er Bel.-reihe +-2EV, entsättigt, Oldpaper-Tonung, CK Bearbeitung, Vignette, Randunschärfe

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Informationen

Sektion
Ordner Mythos Ruhrgebiet
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Veröffentlicht
Sprache
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Exif

Kamera SONY DSLR-A900
Objektiv ---
Blende 16
Belichtungszeit 0.3
Brennweite 200.0 mm
ISO 100