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Kreislauf

Der/Die AutorIn schreibt:

Mein erster Gedanke war, Kreislauf des Lebens.
Habe ich das rüberbringen können? Was hätte ich besser machen können?

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Kommentare 25

Die Diskussion für dieses Foto ist deaktiviert.

  • Agora Bilddiskussion intensiv 29. November 2020, 12:13

    Die Diskussion hier ist nun beendet.
    Agora geht ab jetzt hier weiter:
    potsdamer platz am abend
    potsdamer platz am abend
    Agora Bilddiskussion intensiv
  • Agora Bilddiskussion intensiv 29. November 2020, 12:12

    Die Fotografin darjami schreibt:
    “Möchte mich bei allen, die Zeit genommen haben ihre Gedanken zum Bild mit mir/uns zu teilen, bedanken. Es war interessant zu lesen welche Assoziation euch mit dem Bild verbinden. Im Nachhinein habe ich mich gefragt ob ich die Frage hätte stellen sollen „Was wäre der passende Titel“, und nicht gleich meine Gedanken verraten.

    Was ich gesehen habe waren zwei Generationen die auf Hilfe angewiesen sind, die Hilfe sind sowohl die Räder als auch die Begleitpersonen. Zwei, auf den ersten Blick, so unterschiedliche Stationen im Leben die aber auf dasselbe angewiesen sind. Deshalb auch mein „Kreislauf des Lebens“. Das Leben dreht sich im Kreis und ganze Welten entstehen in der Zwischenzeit.

    Das Zeichen im Hintergrund hatte ich erst auf den zweiten Blick gesehen, ich sah es aber als einen glücklichen Zufall. Jemand hatte geschrieben „die in den pfeilen abgebildeten gegensaetzlichen richtungen finden sich beispielhaft inhaltlich in den beiden lebensgeschichtlichen stationen der abgebildeten personen wieder“, so hatte ich es auch gesehen und fand es passend zum Titel.

    Danke für Eure Kommentare!

    LG

    Darja”
  • MBodo 28. November 2020, 13:58

    Ich würde das Bild nicht mit dem Titel "überhöhen" wollen. Die ironische Bildaussage "Kinderwagen trifft Gehilfe" ist eindeutig erkennbar und mit dem Foto gut getroffen. Die Menschen sind auf unterschiedlichen Zeitlinien unterwegs. Hier gehen sie aneinander vorbei, schön wenn unterschiedliche Generationen sich treffen und ins Gespräch kommen.
  • Clara Hase 27. November 2020, 14:06

    ich lese hier immer was von Mutter - der Hintern der den Kinderwagen schiebt gehört doch wohl eher einem Vater.
    eine ausgeblichene Frau hinter dem Wagen kann ich auch nicht sehen- dann fehlen ihr die Füsse. Das Kind ist eher hinter einer Sonnenschutzmatte versteckt und die Kuscheltiere sind da irgendwo am Bogen eingesteckt.

    Das ältere Paar- ja Mutter und Sohn könnten es sein. Er bist bestimmt noch keine Achtzig.
  • Sichtweise CR 26. November 2020, 14:05

    Alt und Jung sehr gut gesehen und festgehalten. 

    LG Caro
  • elstp 26. November 2020, 10:29

    Die Begegnung von Alt und Jung ist das Thema, und das würde ich lieber etwas heiterer behandelt sehen. Das Baby wird ja gewöhnlich in bunten Farben dargestellt, aber die ‚reifere‘ Generation hat auch ihre Farben. 

    Mutter/Vater und Kinderwagen stehen dominierend im Vordergrund, und der Kinderwagen ist nur erkennbar, weil dem Betrachter täglich solchen Gefährte begegnen. Diese Begegnung hier zwischen Alt und Jung ist nicht so dramatisch, wie das die Lichtverhältnisse suggerieren. 
    Der Kinderwagen wird nur wenige Monate gebraucht, der Rollator hingegen bedeutet meist den Abschied von freier körperlicher Beweglichkeit. Gut dass es ihn gibt.

    Das Bild ist um die Farben reduziert, vom Licht der Farben bleibt nur ein Rest, und das finde ich schade.

    Gruß LILO
  • Wolf Schroedax 25. November 2020, 18:31

    Der "Kreislauf des Lebens"  findet vertikal statt :: " Von Erde bist Du - zur Erde kehrst Du zurück".  "Lauf des Lebens" (Joachim53) passt m.E.viel besser.
    Aber mein Titel :::   Ei, wo isch dann´s Bobbele ???
    Die Story, die man in´s Bild implantieren könnte lautet so:::  Der junge Mann ist auf dem Weg zum "Sport" , siehe Tasche unten auf dem Chassis des Ki.Wagens. Das Baby ist ihm im Fitnesstudio vor einer Woche gestohlen worden. Mit den Entführern ist der Vater übereingekommen , dass , wenn sie auf ein Lösegeld verzichten und das Kind dorthin zurück bringen, wo sie es gestohlen haben, verzichtet er auf eine Anzeige....
    lgw
  • Harja Waldaz 25. November 2020, 18:29

    "Mein erster Gedanke war, Kreislauf des Lebens.
    Habe ich das rüberbringen können?"

    Nein, für mich nicht.

    Geburt, Leben, Tod und Wiedergeburt sind für natürlich religiöse Denkansätze in Hinduismus und Buddhismus und zeigen die Möglichkeit eines ewigen Kreislaufs auf. 
    In diesem Sinne sind Bild und Bildtitel durchaus stimmig. Das Halteverbotszeichen passt dabei eher nicht, denn es zeigt in Richtung Anfang und in Richtung Ende. Das widerspricht einem Kreislauf. 

    In den monotheistischen Religionen, wie dem Christentum, ist der Weg des Menschen, bzw. der Seele des Menschen, aber linear. Eine Widergeburt ist nicht vorgesehen und damit auch kein Kreislauf. 

    Bleibt also nur der biologische Kreislauf des Menschen als Teil einer Nahrungskette. Das ist im Bild aber nun wirklich nicht erkennbar.

    Was ich sehe, ist eine Person mit Kinderwagen, die dynamisch in das Bild (in das Leben?) tritt und zwei Personen, die langsam diesem Eintrittspunkt entgegenstreben (dem Lebensende entgegengehen).  Dazu passt dann auch das Halteverbot. In der gezeigten Ausprägung zeigt der eine Pfeil nach rechts in Richtung "Halterverbot Anfang" (Geburt) und der andere nach links in Richtung "Halteverbot Ende" (Tod). Dazwischen ist in unserer dynamischen Gesellschaft kein Halten, Ausruhen, Innehalten, etc. vorgesehen. Wer nicht mithalten kann, ist dem Scheitern schon nahe. 

    "Was hätte ich besser machen können?"

    Einen anderen Titel wählen. Das Bild gefällt mir sehr, es sagt mir nur etwas anderes als dem Autoren. Technisch sehe ich nichts, was zwingend geändert werden müsste. 

    Gruß
  • Joachim 53 25. November 2020, 14:30

    Der Bildgedanke gefällt mir sehr gut. So ist nun mal der Lauf des Lebens!
    Nicht schlecht wäre es, wenn man den Kopf des Kindes sehen könnte und wenn der Kinderwagen noch etwas mehr Zeichnung hätte.
    Ansonsten, schönes aussagestarkes Foto. Respekt!
    Mit freundlichen Gruß ein Opa aus dem Bundesland Sachsen
  • Karu01 24. November 2020, 17:02

    Ganz früh und ganz spät im Leben braucht es Räder.
  • Wolf Schroedax 23. November 2020, 21:29

    Betr. Bildsprache
    Unter dem Titel "Kreislauf des Lebens"  finde ich das Bild  ironisch:::
    Der  Kinderwagen scheint leer, es baumelt dort allerdings eine undefinierbare Puppe an zwei ihrer Gliedmaßen aufgehängt. Ein jüngerer Mann schiebt den Wagen. Das Seniorenpaar dem er gegenübersteht - sie mit Rolator, er um die 80 - befindet sich offenbar an der abschüssigen "Rampe" des Lebens, auch wenn er sehr imponiert  mit seiner tadellos aufrechten Körperhaltung.   Fazit: Von "Kreislauf" keine Spur, eher Konfrontation unter einem Halteverbot in zwei Richtungen in welchen die Protagonisten nicht unterwegs sind. Und das "Leben", also das Baby ist unsichtbar .....
    Anderer Titel ?  Mir fällt nichts ein.....
  • Clara Hase 23. November 2020, 14:22

    irgendwer schrieb, das es eine Konfrontation gäbe - da im Foto.
    Ich denke auch, der Kinderwagenfahrer weicht aber der älteren Dame aus, in dem er vor ihr nach links einkehrt, weil auch sie nach links abrollen möchte, weil da etwas ist was sie ansehen möchte. Evtl wollte er grad die Kontrontation vermeiden, wenn er weiter geradeaus gesteuert hätte.
    Im Straßenverkehr würde das anders ablaufen - der Vater täte geradeaus die alte Dame umrunden und dann erst nach links ausscheren. Aber wir befinden uns ja in einer Fussgängerzone - da geht eh nicht jeder nur rechts oder links entgegenkommend - eher das Reissverschlusssystem greift da.

    Seine Schuhe fallen mir noch immer wieder ins Auge - welche wird die alte Dame tragen?
    Und sechs Hände - macht man das Foto granz gross fallen sie ins Auge.
  • HF25 23. November 2020, 13:14

    im dreierschritt geht der blick vom kinderwagen schiebenden vater im vordergrund den plattierungslinien entlang zum seniorenpaar mit dem rollator und bleibt zuletzt auf dem absoluten halteverbotsschild mit den beiden richtungspfeilen haengen.
    die in den pfeilen abgebildeten gegensaetzlichen richtungen finden sich beispielhaft inhaltlich in den beiden lebensgeschichtlichen stationen der abgebildeten personen wieder.
    waehrend es bei den jungen menschen aufwaerts geht mit ihrem wachstum, der kraft usw., beobachten die alten in vieler hinsicht bei sich den voranschreitenden abbau. dieses auf und ab im verlauf jedes menschenlebens ist in der aufnahme selten klar sichtbar, durch den engen bildausschnitt lenkt nichts davon ab. feine aufnahme. lg horst
  • Bernard B.. 23. November 2020, 8:50

    Alt zu werden ist doch angenehm: man wird zwar sanft von der Bühne geschubst, bekommt dann aber hoffentlich einen wunschgemäßen Zuschauer-Platz. Bei dieser Szene sieht es allerdings eher nicht so sanft aus: statt Kreislauf des Lebens: Kinderwageninsasse und -schieber scheinen fast auf Konfrontationskurs mit den älteren Leuten!
    Das ist einer der Gründe, warum ich, als Betrachter (also auf Rezipientenseite) die dem Fotografierenden vorschwebende Idee hinter dem Foto, ‚Kreislauf des Lebens‘, nicht im Sinne des Fotografierenden entschlüssele (stattdessen könnte man diesen Konfrontationskurs assoziieren mit Themen wie z.B. Generationenkonflikt -
    wobei natürlich solche beliebten, beliebigen Assoziationen kaum den Erkenntnisgewinn für eine Bildbesprechung fördern, dafür umso mehr aussagen über denjenigen selbst, der solche subjektiven, rein persönlichen, Assoziationen denen, die's interessiert und auch allen anderen kundtut).

    Zwei weitere GRÜNDE, neben der ungeeigneten Verbildlichung des dem Bild zugrundeliegenden Konzepts des Fotografierenden - Kreislauf (des Lebens) -, warum ich das Bild anders deute als vom Fotografierenden beabsichtigt:

            • Konzept selbst: Schon das in Bildtitel und -text genannte Konzept Kreislauf des Lebens, verbunden mit dem Begriff Lebensrad, dem Buddhismus und Strömungen des Hinduismus entlehnt, ist sicher kein allgemein geteiltes Universalkonzept (die Begriffswahl in Bildtitel und -text enthüllt, hier wohl unbedacht, neben der erklärten Absicht hinter dem Foto stets einiges über den Fotografierenden selbst).

             • Nebenthema: Auch wenn sich solche Szenen des Aneinander-Vorbeigehens von Personen ganz unterschiedlichen Alters überall täglich unzählige Male ereignen, liegt das Verdienst des Fotografierenden darin, dass er in dem Augenblick, als sich ihm diese Szene bot, wohl schnell, quasi intuitiv, erkannte, dass sich in ihr ein Foto versteckt, mit zwei Themen, zwischen denen er sich dann jedoch nicht entscheiden konnte, und dies auf geeignete Weise bildlich umgesetzt: Dadurch, dass er aus einer relativ tiefen Perspektive aufnahm, befindet sich der Kinderwagen nun genau im Zentrum des Fotos und der Rollator auf der horizontal bildteilenden Achse. 
    Dadurch wandert das für das Hauptthema wesentliche Bildelement Gesichter der Personen der drei in einem Foto vertretenen Altersgruppen aus dem Zentrum oder wird sogar unsichtbar, was das human interest und die Präsenz des Hauptthemas verringert, dafür werden die Räder prominenter und (mMn) ein Nebenthema eingeführt: eben diese Räder: 2x4 Räder der Hilfsmittel zur Fortbewegung für die ganz Jungen und die Alten (die Assoziation von Rädern und Bildtitel/Thema Kreis-Lauf ist nicht fern); dieses Nebenthema ist zwar ein bisschen witzig-augenzwinkernd, doch trivial, und es schwächt das Hauptthema deutlich, ja macht es schwerer eindeutig erkennbar.

    FORMALE Anmerkungen zum Zweck der Unterstützung einer möglichst effektiven Übermittlung der Aussage: Framing gut gewählt; Zeitpunkt des Auslösens gut gewählt: gewartet, bis Personengruppen optisch nah zusammen sind, ohne sich zu überlappen; Konvertierung in Schwarzweiß: spricht mMn nichts dagegen, da Farbe hier das Bild keinen zusätzlichen Wert hinzufügt; ablenkenden Kontrast würde ich verringern (Schwarz, recht dominant-erdrückend, etwas heller; helle, den Blick automatisch anziehende, Partien etwas dunkler).

    Ein kleiner paradoxer Nebenaspekt: Während es in diesem Foto um Kreislauf des Lebens, Altern und Vergänglichkeit geht, stellt das Medium Fotografie, mit der natürlichen Erfahrung von Zeit brechend, das Transitorische optisch still.

    Zurück zu den unterschiedlichen KONZEPTEN: Statt der vom Fotografierenden beabsichtigten Aussage Kreislauf des Lebens deute ich in diesem Foto (Personen aus ganz unterschiedlichen Altersgruppen, aufeinander zugehend, z.T. auf Hilfsmittel zur Fortbewegung angewiesen) als zugrundeliegendes Thema:
             Altern und Vergänglichkeit
    (wobei ich mir der damit verbundenen Verschiebung der Aussage bewusst bin: Betrachtung eines ‚Kreislaufs des Lebens‘ geschieht von einer überpersönlichen Perspektive, Altern vollzieht sich auf der persönlichen Ebene).

    Ob nun in meiner Deutung oder in der vom Fotografierenden beabsichtigen Aussage eines Kreislaufs des Lebens, es geht um ein Konzept und ein Bild dazu, also eine konkrete Bebilderung eines stets abstrakten KONZEPTS, eine schlichte Illustration - was für ‚mind-constructed‘ Fotos immer der Fall ist- , denn ein Foto, belichtete Oberflächen abbildend, bleibt notgedrungen immer oberflächlich-trivial, es kann keine tiefere Einsichten zu diesen Begriffen bieten, nichts erklären, kein konzeptuelles Wissen vermitteln. Nicht das Konzept erklärt das Foto – das Foto illustriert trivial ein Konzept, hier: Kreislauf des Lebens oder Altern, Vergänglichkeit.

    Damit zur Frage, was der Fotografierende an dieser Szene wohl festhaltenswert, ja zeigenswert erachtete, was der Zweck eines solchen Fotos sein könnte, an wen es sich richtet: Vereine/Organisationen/Ämter, die für Broschüren zum Thema Altern ein Bild mit einer Zusammenschau von mehreren Altersgruppen, suchen sollten, würden sicher bei im Überfluss angebotenen professionellen stock photos fündig werden; ist dieses Foto mit vorgeschwebtem Konzept Kreislauf des Lebens also eher für den privat-persönlichen Gebrauch, als Gedächtnisstütze für ein bedeutendes persönliches Erlebnis? Sicher nicht. Hat es unterhaltenden Wert, emotional impact, Potenzial zum Denkanstoß?

    Wie könnte man das Konzept EINDRINGLICHER darstellen? Für das Darstellen des Konzepts Kreislauf (des Lebens), (überpersönliches) Währen im (persönlichen) Vergehen erscheint mir (statt eines Fotos von ein paar Leuten unterschiedlichen Alters, deren Gesichter z.T. sogar versteckt wurden, mit optisch dominantem Rollator und Kinderwagen, in einer Fußgängerzone) das Symbol der Fackel des Lebens, von einem Staffelläufer zum nächsten, und so immer fort, weitergegeben, wesentlich aussagekräftiger, veranschaulichend, wie Goethe es ausdrückte: „Kein Wesen kann zu nichts zerfallen! Das Ew’ge regt sich fort in allen, am Sein erhalte dich beglückt! Das Sein ist ewig.“
  • Helmut Hussian 22. November 2020, 22:43

    Nachtrag:
    Das Bild ist für meinen Geschmack zwar etwas zu dunkel. Denke aber, das ist Bewusst so ausgearbeitet worden. Auch der tiefe Blickpunkt hätte nicht besser sein können.
    Daumen hoch
    Helmut

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