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Königsstein im Morgennebel

Königsstein im Morgennebel

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Königsstein im Morgennebel

http://www.fotocommunity.de/blog/agora-bilddiskussion-intensiv

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Kommentare 16

Die Diskussion für dieses Foto ist deaktiviert.

  • Agora Bilddiskussion intensiv 1. Februar 2019, 18:00

    Der Fotograf bedankt sich für die wohlwollende Diskussion seines Fotos.
  • Thomas Braunstorfinger 31. Januar 2019, 21:35

    Königsstein im Morgennebel
    Königsstein im Morgennebel
    Agora Bilddiskussion intensiv

    Irgendwie stiehlt der Baum der Burg die Show. Vielleicht in S/W?

    Nachtrag; Danke für die Inspiration - habe selbst gerade einen ähnlichen Festplattenfund hoch geladen :-)
    • Jürgen W2 1. Februar 2019, 12:25

      Da die auffallendste Farbe hier das Hellgrün des Rasens ist, der kompositorisch keine besondere Rolle spielt, ist die Idee mit s/w meiner Meinung nach gut.
  • Wolf Schroedax 29. Januar 2019, 21:40

    Die Wiese und die Häuser scheinen mehr vom durchbrechenden Sonnenlicht abzubekommen als die graue Watte vor der Burg. Schade !  Der Burgberg wirkt in dieser Aufnahme sehr bescheiden, weil die  Kirsch-(?)Bäume seine lang auslaufende linke Flanke verdecken,  Schade! Von drei Metern weiter rechts aus,  hätte wenigstens das Profil des Berges mehr Prägnanz bekommen...
  • ruepix 29. Januar 2019, 20:07

    Nebel und altes Gemäuer - dieses  Hauptgericht wünscht man sich garniert mit grauem Himmel und kahlem Geäst, auf dem womöglich ein Rabe hockt. ;-) Hier aber sorgen zartblauer Himmel, sattes Wiesengrün und freundliche rote Dächer für eine Stimmung, die vom  Gruselklischee weit entfernt ist. Tiefenwirkung durch den Baum im Vordergrund und gegenäufige Diagonalen - alles da. Ein Bild, wie man es gerne von seiner Wanderung mitbringt. Nicht mehr und nicht weniger.
  • Hans - Joachim Lachmann 28. Januar 2019, 18:17

    .... eigentlich hast du alles richtig gemacht , es gibt allerdings ein Problem auf das irgendwann die meisten Hobbyfotografen stoßen und das ist der Unterschied zwischen der Realität und dem fotografischem  Ergebnis welches dann dabei herausgekommen ist   ......  ein Foto kann nie die Stimmung transportieren die man vor Ort empfunden hat , das können Gerüche und Empfindungen sein die einen vor Ort gerade bewegt haben die man dann im Foto nicht wieder findet  .....  nein , man war für die gewünschte Stimmung gerade für ein gutes Foto nicht vor Ort !  Durch diese Erfahrung muss jeder , der sich gute Bilder wünscht  erst einmal gehen ..... Abhilfe schafft bewusstes sehen lernen , also das erkennen einer Situation wann es sich lohnt auf den Auslöser zu drücken . Das kann dann ,je nach eigenem Anspruch, unter Umständen auch Jahre dauern bis man so weit ist ..... wenn du dann weist was du gerne fotografieren möchtest ist " warten auf das richtige Licht " entscheidend ! Viele Hobbyfotografen gehen den Weg " einen gute Ausrüstung" wird es schon richten aber genau das tut sie eben nicht . Also nicht nur auf Reisen sondern im eigenen Umfeld Bilder machen denn irgend wann bekommt man ein Gefühl dafür wie einem die gewünschten Bilder gelingen ! Viel Spaß dabei !   Gruß aus Hamburg !
  • Matthias von Schramm 26. Januar 2019, 20:07

    Ich finde dieses Bild in seiner Einfachheit überzeugend. Der klassische Bildaufbau hätte ein Dia der 70er Jahre sein können, dem etwas das Leuchten fehlt und deswegen scheint das Bild in Nebel und ein wenig Blässe und Kontrast untergehen. Das macht es unspektakulär und das mag ich an ihm. Viel Himmel spiegelt das Motiv inhaltlich - die neuen Gebäude stören mich auch nicht. Fotografie ist immer auch die Darstellung eines Zeitzeugen. Ich bin kein Freund davon, historische Gebäude in ihrer "Schönheit" sterben zu lassen.

    Eine Hauptsache ist aber doch, die ich nicht so mag. Es ist die Art des Nebelschleiers, die recht dürftig und ohne Bildwirkung daher kommt. Der Nebel ist so wie er ist, aber sozusagen in diesem Sinne nicht fotografisch attraktiv, jedenfalls nicht aus dieser Perspektive.
  • Jürgen W2 26. Januar 2019, 15:54

    Nebel - auch Rauch, Nieselregen, sehr heftiger Regen, Staubwolken, Schnee, Dämmerung etc. - hilft, Fotos nach dem Motto "Keep it simple" zu vereinfachen, Komplexität zu reduzieren, und fügt "Magie" hinzu, ist deshalb in der Regel sehr willkommen.

    Dummerweise reduziert der Nebel hier die Schärfe, den Kontrast und die Farbigkeit des Hauptmotivs, während das Nebenmotiv scharf, kontrastreich und saturiert daherkommt. Das ist das genaue Gegenteil, was man sich in so einer Situation erhofft.

    Vielleicht war es eine Frage des "entscheidenden Momentes", vielleicht hat der Fotograf den besten Moment verpasst oder nicht lange genug gewartet. Vielleicht war es auch Pech, dass die gewünschte Situation nicht zustande kam.

    Wer Landschaften (oder auch Street oder sonstwas) fotografiert, kann davon lange berichten, dass man auf den gewünschten Moment, in dem alles passt, meist vergeblich wartet.
    • Clara Hase 27. Januar 2019, 22:27

      andererseits schiebt sich der Nebel doch wie eine Bedrohung über die Bergkuppe - er könnte mehr Zeichnung und Kontrast haben, ja
      Die Burg ist wenig erwähnenswert - sie könnte noch mehr Schärfe haben, denn einige Teile sind ja nicht so dicht umwabert.
      Mir gefiel das bild eigentlich überhaupt nicht. Aber ich bin in Bergen nicht zu Hause.
  • elstp 26. Januar 2019, 14:13

    Es ist, was es ist, sagte die Liebe. 
    Man kann seine Liebe zu sich selbst leben, indem man das, was da ist, zunächst einmal als Gegebenheit annimmt, bevor man danach überlegt, ob es so negativ zu betrachten ist, dass man eine Änderung herbeizuführen wünschen sollte.

    In diesem Bild ist Burg Königsstein im Morgennebel, entzieht sich zwar ein wenig den Blicken, ist aber trotzdem das Hauptmotiv, also das, was den Autor des Bildes angesprochen hat, weil es ihm so gut tut, dass er ein Foto macht. 
    Die Burg ist da oben, und wird durch die moderneren Bauten weiter unten nicht berührt, nicht beeinträchtigt. Die Burg und ihre Bewohner brauchen für sich, für das Leben in ihr tatsächlich ein Umfeld, wie es eine Bauernschaft oder ein Dorf oder ähnliches darstellen. Und wie es hier natürlicherweise entstanden ist. 
    Das ist die Realität und sollte vom Betrachter um seiner selbst willen erst einmal akzeptiert werden, bevor er eine optische Beeinträchtigung innerhalb des Bildes bewertet. Will dann wirklich noch jemand die moderneren Häuser 'weghaben'?

    Gruß LILO
  • elevatorjwo 26. Januar 2019, 13:34

    Die gegenläufigen Diagonalen gliedern das Bild in der Tiefe und führen, ausgehend von den Ästen links den Blick zum Hauptobjekt, welches ziemlich exakt im "Goldenen Schnitt" angeordnet ist. Die Lichtsituation ist gut beherrscht. Schatten saufen nicht ab und der Himmel hat noch ausreichend Zeichnung. Ein ruhiges und harmonisches Landschaftsbild, in dem die neuen Gebäude, wie MBodo schon feststellt, zusätzliche Spannung geben.
  • MBodo 26. Januar 2019, 9:54

    Meiner Meinung geben die Gebäude dem Bild noch zusätzlich Spannung. Ohne sie würden wichtige Kontraste fehlen, die der eher tristen Nebelstimmung noch einen Hingucker verpassen. Die Hanglage macht das Bild noch interessanter. Das Hauptmotiv gerät, durch die Achse Baum --> Häuser, zunächst aus dem Blickfeld. Ich schaue halt erst mit dem zweiten Blick auf das Hauptmotiv. Das Bild ist gut ausgerichtet, verkippt nicht und ist, gerade wegen der durchbrochenen Ebenen, insgesamt gut aufgebaut.
  • Helge Jörn 26. Januar 2019, 0:09

    Die Gebäude stehen da nun mal. Man kann sie ja schlecht für ein Foto in die Luft sprengen:)
    Mich stört viel mehr der leere und fast weiße Himmel. Ist bei Nebel nicht anders zu erwarten. Daher hätte ich kurz oberhalb der Burg geschnitten und Sch.. auf den dann abgeschnittenen Baum. So wie hier der Schnitt gewählt wurde, wirkt der Königstein winzig. Aus der nach rechts abfallenden Wiese hätte man vielleicht auch noch einen Eckenläufer machen können.
  • Agora Bilddiskussion intensiv 25. Januar 2019, 18:28

    Die Fotografin / Der Fotograf schreibt:

    "Das frühe Aufstehen hatte sich mal gelohnt. Die Nebelwand löste sich auf und der Königstein mit der gleichnamigen Burg zeigte sich. Ein wenig stören (mich) die neuen Gebäude in der Mitte des Bildes. Was meint ihr?"