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Leopold P.


kostenloses Benutzerkonto, Düsseldorf

kimya

Nach einigem Hin und Her jetzt doch...

Das Bild entstand ebenfalls in der ICU - der "Intensivstation" - des Machame Lutheran Hospitals in dem das vierjährige Mädchen seit fünf Tagen wegen seiner schwersten Verbrennungen behandelt wurde.

"kimya" bedeutet auf Kiswahili "still".

In den Raum, in dem nur das Kind lag und die Mutter ununterbrochen am Bett sahs, war es, abgesehen von dem leisen Winseln des unter den unglaublichen Schmerzen leidenden Mädchens im Vergleich zu einer "westlichen" Intensivstation bedrückend ruhig. Ich verbrachte einige Zeit dort, konnte mich daran aber bis zuletzt nicht gewöhnen.

Für genauere Informationen bitte hier reinschauen:

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Leopold P.


Machame, Tanzania.

Dynax 7, BW400CN, Scan vom Negativ.


Kommentare 6

  • Martina Brand. 16. August 2006, 22:20

    Es fällt mir sehr schwer da nicht einfach wegschauen zu wollen. Mich berühren Deine Bilder gerade sehr....

    Liebe Grüße,
    Martina
  • Peter Brückner 9. März 2006, 10:35

    Das Bild wirkt, berührt, läßt nicht los... und es passt auf die positivste Weise nicht hier in die fc zu all den "schönen" Fotos, ist wie ein infizierender Fremdkörper, den man nicht los wird.
  • Re Gina 8. März 2006, 23:18

    ...
    Fällt mir schwer, zu diesem Bild die richtigen Worte zu finden. Geht mir nah.
    Grüße, Regina
  • Rike Bach 8. März 2006, 21:19

    ich sitz jetzt hier schon ne' Weile und weiß nicht was ich schreiben soll...
    ich muss an Hannah denken... was wäre wenn... und es treibt mir die Tränen in die Augen... und man wünscht sich die Kleine hat es geschafft...
  • Horst-Udo Fuhrmann 8. März 2006, 21:14

    Macht nachdenklich und sensibilisiert,
    ist schrecklich, schlimm und fürchterlich und zeigt,
    obwohl man sofort helfen möchte, wie hilflos man doch ist.
    Ich hoffe, die Kleine hat überlebt.