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Ulrike Sturmhoevel


Basic Mitglied, Hamburg

Kesselhaus

Dieses Bild vom Kesselhaus in der Speicherstadt war eine echte Herausforderung für mich. Eigentlich wollte ich für diese Aufnahme noch näher heran, aber mein TSE 17 war damit auch an seine Grenzen geraten und eine Hochkantaufnahme wollte ich nicht. Also musste ich Stück für Stück zurück, bis ich letztendlich auf der anderen Straßenseite der Brücke stand und den ursprünglich mir vorschwebenden Blickwinkel entsprechend anpassen musste. Das war immer noch knapp, denn ich hätte oben und unten im Bild, vor allem unten, gerne mehr Luft gehabt. Zudem fuhren ständig Busse und Autos durch mein Bild, sodass die Leuchtspuren, welche ein Bild ja auch schmücken können, nicht unbedingt nach der Belichtung da auftauchten, wo es gut gewesen wäre.

Ich bin wie immer gespannt auf Eure Meinungen.

Kommentare 3

  • Marco Pagel 21. Juli 2018, 8:00

    Hier bin ich hin- und hergerissen.
    Ich glaube, dass Du hier etwas "zuviel gewollt" hast - für mich ist es oben sehr eng (wenngleich noch vertretbar), aber dafür unten eigentlich zu knapp.

    Aber ich mag die Farben und das glaubhafte Nachtgefühl in der Belichtung.
    • Ulrike Sturmhoevel 21. Juli 2018, 23:15

      Ich bin bei dem Bild auch hin- und hergerissen. Wie ich ja schon schrieb: mir wäre oben und unten mehr Luft lieber gewesen. Ja, und es stimmt, dass ich mein Objektiv einiges abverlangt habe....:-) Mir schwirrt schon eine Idee im Kopf rum, um das Ergebnis in ähnlicher Art zu optimieren. Mal schauen wann und ob sich das dann bei Gelegenheit umsetzen lässt.
  • Carl-Jürgen Bautsch 20. Juli 2018, 22:15

    Ein ganz ungewöhnlicher Blickwinkel. Die Vorteile des TS Objektivs hast du hier voll ausgenutzt.