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Kannibalisches Lokal in der Eifel geöffnet!

Kannibalisches Lokal in der Eifel geöffnet!

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JOchen G.


Pro Mitglied, Bremen

Kannibalisches Lokal in der Eifel geöffnet!

es gab Lumumba-Schokolade.
Der Ort liegt fast direkt an der belgischen Grenze. VIele belgische Touristen besuchen diesen wunderschön-pittoresken Ort. Es kann kein Zufall sein, dass der Cacao so getauft wurde.
Lumumba war Oppositionsführer gegen die belgische Kolonialmacht im Kongo. Er wurde nach dem siegreichen Befreiungskampf Premier und binnen kurzem von gedungenen Söldnertruppen heimtückisch überfallen und bestialisch ermordet. Es war damals zu Lesen, niemand anderes, als die belgische Regierung oder die belgische Kolonialinteressen hätten dahinter gesteckt.
Die Bezeichnung des Getränkes ist eine entweder geschichtslos dumme oder, wie eher zu vermuten, eine bewußt zynische Anbiederung an vermeintliche belgische Zustimmung.
Widerlich.
Canon Ixus Digital 40.
Exif-Daten wie immer im Bild nachzulesen.

Kommentare 2

  • JOchen G. 7. Dezember 2007, 14:43

    Wie wahr.
    Gerade bei Lumumba gab es massive rassistische Anfeindungen "der Kolonialmächte" und eine bestialische Ermordung durch Söldner, angeblich im Auftrag belgischer Interessenskreise.
    JOchen
  • AshIsDead 7. Dezember 2007, 0:40

    Ich kenne Lumumba auch aus anderen Regionen dieser Erde. Und zwar als Getraenk. Bestehend aus heisser Schokolade mit Rum. Siehe obiges Foto... Halbwissen trifft auf Selbstgerechtigkeit. Widerlich.