Kaministiquia River 3-D

Kaministiquia River 3-D

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Sascha Becher


kostenloses Benutzerkonto, Dresden

Kaministiquia River 3-D

Ontario, Canada

Sand River (Pinguisibi) 3-D
Sand River (Pinguisibi) 3-D
Sascha Becher

Kommentare 7

  • Bernhard Kletzenbauer 7. September 2015, 11:30

    Bei dieser Bildaufteilung gibt es kein Problem mit extremer Tiefe und Objekten im Vorder- und Hintergrund:
    Roy's Motel 3-D
    Roy's Motel 3-D
    Sascha Becher
  • Albrecht Klöckner 6. September 2015, 22:48

    Bernhard (Kletzenbauer), mit Verlaub:
    Du bringst 3D-Dogmen, die mich persönlich einfach nur langweilen!
    Z. B. "Bildzerfall":
    Genau das tritt im realen Alltags-3D-Sehen ständig auf, wird aber vom Sehzentrum sofort abgearbeitet, aber nicht an das bewusste Raum-Orientieren weitergegeben, weil fortdauernd neue Raum-Informationen eintreffen.
    Hier, im "eingefrorenen 3D-Standbild" mag das zunächst irritieren, ist aber für mich persönlich eher interessant und per Einübung gut erschliessbar und geniessbar, und Dein "Betrachter" als solcher ist für mich witzlos.
    Ausbilder:
    "Marschieren Sie bis zum Horizont!"
    Rekrut:
    "Bis zu Ihrem oder bis zu meinem?"
    HG Albrecht

  • Sascha Becher 6. September 2015, 15:04

    Sich eine zweite Email-Adresse zulegen (kostenlos) und sich damit
    einen neuen fc-Account anlegen (kostenlos) ist Dir nicht möglich?

    »Nachtigall, ick hör Dir trapsen«
  • Bernhard Kletzenbauer 6. September 2015, 0:44

    @Albrecht Klöckner
    Über die Gründe meiner Stereo-Enthaltsamkeit habe ich schon mehrmals geschrieben.
    @Sascha Becher
    Da habe ich mich wohl mißverständlich ausgedrückt. Richtig, größere Aufnahmebasis erzeugt plastischeren Hintergrund, aber gleichzeitig ist die Deviation zwischen Hintergrund und Vordergrund dann so stark, daß der Betrachter beides nicht mehr gleichzeitig im Blick fixieren kann. Hier ist so ein Beispiel:
    Merkur-Skulptur
    Merkur-Skulptur
    Bernhard Kletzenbauer

    Entweder die Skulptur im Vordergrund, oder die Bank im Hintergrund ist deutlich erkennbar. Das jeweils andere Objekt zerfällt in seine Teilbilder. Erst wenn sich das Auge in einer Straßenschlucht Schritt für Schritt in die Tiefe vorarbeiten kann, fällt dieser Effekt nicht mehr auf.
  • Albrecht Klöckner 5. September 2015, 23:54

    Für meinen Geschmack optimal, genau so, wie es hier ist!
    @ Bernhard:
    http://www.wunderland-deutsch.com/post/Grau-teurer-Freund-ist-alle-Theorie-.aspx
    sähe gerne von Dir mal wieder etwas Eigenes 3-Dimensionales, z. B. in der Art, die Du oben empfiehlst, ok?
    HG Albrecht
  • Sascha Becher 5. September 2015, 19:53

    Je größer die Basis ("bei so extremer Stereotiefe"), desto
    wahrscheinlicher ist es, dass der Hintergrund in sich auch
    plastisch wirkt. Deine Formulierung suggeriert, dass es
    sich umgekehrt verhält. Übrigens habe ich noch zwei
    Versionen des Motivs mit geringerer Basis. Dadurch wird
    die Lücke ("Bildzerfall") zwar kleiner, aber der Vordergrund
    wirkt auch weniger interessant.
    Gruß Sascha
  • Bernhard Kletzenbauer 5. September 2015, 16:50

    Jaa, ganz schön tief.
    Leider ist bei so extremer Stereotiefe der Hintergrund platt wie eine Fototapete, oder das Motiv zersplittert in einzelne Tiefenbereiche (Bildzerfall).
    Wenn man darauf achtet, daß sich auch in mittlerer Entfernung noch ein interessantes Objekt befindet, kann man auch solche Motive ablichten.
    Das Allerbeste ist natürlich ein tunnelförmiger oder trichterförmiger Bildaufbau.