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jetzt liest das Volk sehr viel weniger -->

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Ursula Elise


Pro Mitglied, Hamburg

jetzt liest das Volk sehr viel weniger -->

...nicht nur in Treuenbrietzen.
Aber da singen sie sowieso immer ein bekanntes Küchenlied:


Sabinchen war ein Frauenzimmer,
gar hold und tugendhaft.
Sie diente treu und redlich immer
bei ihrer Dienstherrschaft.


Da kam aus Treuenbrietzen
ein junger Mann daher,
der wollt gern Sabinchen besitzen
und war ein Schuhmacher


Sein Geld hat er versoffen
in Schnaps und auch in Bier,
da kam er zu Sabinchen gelofen
und wollte welch's von ihr.


Sie konnt ihm keines geben,
da stahl er auf der Stell
von ihrer guten Dienstherrschaft
sechs silberne Blechlöffel.


Jedoch nach achtzehn Wochen,
da kam der Diebstahl raus,
da jagte man mit Schimpf und Schande
Sabinchen aus dem Haus.


Sie rief: Verfluchter Schuster,
du rabenschwarzer Hund!
Da nahm er sein Rasiermesser
und schnitt ihr durch den Schlund.


Das Blut zum Himmel spritzte,
Sabinchen fiel gleich um.
Der böse Schuster aus Treuenbrietzen,
der stand um ihr herum.


In einem dunklen Kellerloche,
bei Wasser und bei Brot,
da hat er endlich eingestanden
die grausige Moritot.

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