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Was ist neu?
...ist jeder Ausländer, so sagt man.

...ist jeder Ausländer, so sagt man.

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...ist jeder Ausländer, so sagt man.

Nur: die meisten leben nicht irgendwo, sondern bleiben in ihren heimischen Gefilden,
bar einer Vorstellung von dem, was es bedeutet, in einem anderen Land, in einer
anderen Sprache und oft auch in einer anderen Kultur zu bestehen.
Und wieviele reisen ab, ohne je wirklich anzukommen?
Andere sind Ausgegrenzte im eigenen Land.
Integration - sie fordert nicht nur in Europa Toleranz und Respekt für den Mitbürger
von allen, den Alteingesessenen und den Zugereisten, für die Mehrheit und die Minderheit.
Das braucht Brücken und die Erfahrung, aus der Vertrauen erwächst - zu sich selbst und den anderen.
(Einführungstext zum eBook "FörderKompakt - Migration & Integration" von Europa-Kontakt)
http://www.europa-kontakt.de

K10D, smc DA 16-45, 1/250, f 6,7, ISO 100

Tonwertkorrektur, teilentsättigt, gefiltert, gerahmt

Kommentare 3

  • Helga Hack 9. April 2008, 21:37

    Ein feines Foto, das zum Nachdenken anregt: Der Musikant wird kaum beachtet. Er möchte sein Geld ein wenig aufbessern, aber das gelingt ihm kaum, und so spielt er für sich - vielleicht auch gegen Frust und Heimweh....
    Lieben Gruß!
    Deine Helga
  • Dietmar Rosenheinrich 9. April 2008, 18:48

    ...tja, das war so eine Sache mit dieser Aufnahme.
    Erst mal habe ich den fremden aber angehmen Klängen, hervorgerufen durch die Kalebassen, zugehört und meine Mitmenschen beobachtet.
    Man "nahm ihn zur Kenntnis" und übersah ihn geflissentlich. Auf dem Foto wirds auch deutlich.
    Immerhin wars für ihn auch ein Wagnis, sich hier so zu präsentieren, um sein Taschengeld aufzubessern.
    Das Foto selbst war kein Problem.
    Ein Zeigen der Kamera meinerseits, ein freundliches Nicken seinerseits, und das wars.
    Und mit der Schrift, Kerstin, ich hab sie natürlich hin und her geschoben und fand, bezogen auf den Text, keine bessere Position.
    Und DANKE auch für Eure Anmerkungen!
    HuDi
  • Heidi G. K. 9. April 2008, 14:59

    sehr schön und tiefsinnig mit dem gut gewählten Text und Titel. Sicherlich kann dieser Afrikaner seinem Instrument wunderbare Töne entlocken. Zufall oder gewollt sein Platz vor einer Weltkarte. Dietmar, gefällt mir sehr!
    Gruß Heidi