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Inside Maes Howe

Mal auf die Schnelle hochlad. Die Aufnahme aus 2003 ist nicht die Beste, weil ich ca. 50 reinweiß reflektierende Messpunkte der damals lafd. photogrammetrischen Vermessung wegstempeln musste ... aber die etwas besseren Aufnahmen aus Vorjahren find ich gerade nicht, weil extern gesichert ... :-(

Kommentare 4

  • Katarina Simat 17. November 2007, 15:36

    Danke für den Tipp, Wolfgang. Mal schauen, ob sich das noch verwirklichen lässt.
    Die Zerstörung durch Touristen und Fotografen ist sehr sehr traurig. Sollten wir nicht alle froh sein, dass es so etwas noch zu sehen gibt und es dann einfach in Ruhe lassen? Das gleiche Problem muss es ja in Skara Brae auch gegeben haben. Eine von den Mitarbeiterinnen erzählte auch, dass man nicht mehr in dem Dorf rumlaufen dürfte, weil es halt zu viele Besucher geworden sind und wer weiß, was die alles angestellt haben. Das gleiche doch auch in Stonehenge, gab es da doch auch genug Leute, die sich ein Andenken von den Steinen mitnehmen wollten und da am rumkratzen waren... Totaler Blödsinn.
  • Wolfgang F.K. Schlick 13. November 2007, 23:20

    Tja, Katarina,
    das ist der Nachteil, wenn man über Nacht berühmt wird: 6 Jahre Weltkulturerbe haben dem Objekt mehr zugesetzt als 1000 Jahre ohne Dach ... :-(
    Die Schweißwasserschäden sind so gewaltig, dass man vor 2 Jahren begonnen hat, in der Hauptsaison den Zugang zu limitieren (nicht mehr als 250 Personen pro Tag) und im nächsten Jahr steht jetzt wohl eine Grundsanierung der Graskappe an: Man will wohl eine Drainage und eine Entlüftung unter Nutzung der natürlichen Spalten einbauen.
    Aus ähnlichen Gründen auch hat man das Fotografieren verboten: Hab selbst erlebt wie solch Idioten von Hobbyfotografen und -videofilmern (die gibt's leider wirklich), die die natürlichen Spalten zwischen den Steinplatten erweiterten, damit ihre Klemmstative und Schienen für die Videolampen "sicheren Halt" fanden. Wenn die Kreuzfahrerhorden einfallen, müsste man im Prinzip für jeden zweiten bekloppten Touri einen Warden abstellen ...
    Mein Tipp: Nie mit einer Gruppe reingehen, sondern deutlich zu spät kommen, wenn alle anderen wieder rausgehen, den warden in ein Gespräch verwickeln, sich noch einmal eine der Zeichnungen oder besser: eine der minor inscriptions, die man sich speziell aus der Broschüre ausgesucht hat, zeigen lassen. Wirklich Interessierte dürfen dann, wenn sie allein mit dem warden sind auch fotografieren ... :-D :-D :-D
  • Katarina Simat 13. November 2007, 22:01

    Vielen Dank für diese Aufnahme. Eigentlich schade, dass man dort innen nicht (mehr?) fotografieren durfte, aber auf der anderen Seite standen da ja auch noch ein paar andere Leute mit.
    Als wir diesen Schacht rein sind, dachte ich immer, ich falle vorne rüber. Das ist nix für Leute mit Rückenschaden. Aber insgesamt eine wirklich eindrucksvolle Stätte.
  • Manuel Gloger 13. November 2007, 11:33

    Man erkennt auf jeden Fall genug. Eine sehr interessante Aufnahme. Danke für die ganze Arbeit. Da ich noch nicht so weit im Norden war, ist es besonders informativ und ich sollte die Gegend unbedingt mal besuchen.
    LG Manuel