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ICH BIN ABSOLUTER JAGDGEGNER , . . . (Plädoyer für die Jagd, § 1)

ICH BIN ABSOLUTER JAGDGEGNER , . . . (Plädoyer für die Jagd, § 1)

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Dr.Thomas Frankenhauser


World Mitglied, 40595 Düsseldorf

ICH BIN ABSOLUTER JAGDGEGNER , . . . (Plädoyer für die Jagd, § 1)

. . . wenn Jäger unwaidmännisch jagen, das heißt:
- dem Wild Qualen zufügen,
- geschützte Tiere schießen oder in Fallen fangen,
- jagdbares Wild zur Schonzeit oder bei schlechter Sicht erlegen,
- Elterntiere zu Aufzuchtzeiten töten,
- sich in der Natur nicht wenigstens ausreichend auskennen,
- die Umwelt nicht achten,
- sich nicht für Zusammenhänge interessieren und damit der Natur und dem Ansehen der anständigen Jäger schaden,
- eben gegen die guten Sitten verstoßen, die nach bestem Wissen und Gewissen in Jahrhunderten der Jagdkultur vernünftig gewachsen sind.
Zusammengefasst wird der Ehrenkodex der Jäger in dem Spruch

DAS IST DES JÄGERS EHRENSCHILD,
DASS ER BESCHÜTZT UND HEGT SEIN WILD,
WAIDMÄNNISCH JAGT, WIE SICH'S GEHÖRT,
DEN SCHÖPFER IM GESCHÖPFE EHRT.

Mein erster Bock in Ungarn, Ligetfalva, Bezirk Zalaegerszeg, 28.7.2012, 19.40h. Alter: 7 Jahre, Gehörngewicht: 351 Gramm.
Jagdführer: Miklas.
WAIDMANNSDANK, LIEBER MIKLAS ! Dank Deiner guten Ortskenntnis und jahrelanger Erfahrung kam mein bisher bester und ältester Bock am ersten Abend zur Strecke.

Jagdreise mit Othmar W. Mayer, der mich in die Geheimnisse des österreichisch-ungarischen Grenzgebietes mit seiner hochinteressanten Kultur und Natur engagiert eingeweiht hat.
WAIDMANNSDANK, LIEBER OTHMAR ! Es war ein wunderschönes Erlebnis.

Kommentare 15

  • Dr.Thomas Frankenhauser 13. November 2012, 4:01

    Noch wat???
  • Cyclops3000 13. November 2012, 1:34

    *********
  • Cyclops3000 13. November 2012, 1:31

    " ich bin ABSOLUTER jagdgegener "
  • Cyclops3000 24. Oktober 2012, 23:22

    ich versteh den sinn und die aussage deines bild´s nicht.
    hat meiner meinung auch nichts hier verloren.

  • Dieter Fürrutter 8. September 2012, 8:41

    Thomas,
    deinen Worten stimm ich 100%ig zu.
    Mein Vater war über 45 Jahre in einer Hochgebirgsjagd tätig.
    Ich durfte viele Male mit ihm auf die Pirsch gehen und habe so einen gewissen "Einblick" in den Beruf BERUFSJÄGER erhalten.
    Er ist im Sommer schon um vier Uhr morgens aus dem Haus und erst gegen 22.00 Uhr wieder nach Hause gekommen.
    Mir war zur damaligen Zeit dieser Beruf zu Anstrengend.
    Beruf Berufsjäger, so wie ich ihn durch meinen Vater erleben durfte, ist eher Berufung ...

    Weidmannsheil

    SG



  • Nscho-tschi 7 7. September 2012, 22:20

    Der Stutzen steht Dir gut ......
    aber nicht auf Großwild schießen damit ...zwincker
    lg Rosi
  • Karin und Lothar Brümmer 7. September 2012, 20:40

    Leider hat der Mensch das Gleichgewicht in der Natur zerstört um selbst das zu nutzen was sonst die großen Beutegreifer für sich beanspruchten. Sie wurden alle ausgerottet. Nun muß der Mensch eingreifen um Reh-, Rot und Schwarzwild in Grenzen zu halten um Schäden am Wald zu verhindern das gelingt ihm aber immer weniger, denn es gab noch nie soviel Wild wie zum gegenwärtigen Zeitpunkt.
    Wo wie in der Lausitz sich Wölfe wieder an der Aufrechterhaltung des natürlichen Gleichgewichts beteiligen bleibt für die Jäger immer weniger zu tun.
    Waidmansheil !!
    Karin und Lothar
  • picture-e GALLERY70 7. September 2012, 18:56

    Ich setze mich mit dem Thema öfter auseinander. Schau mal rein.
    www.muensterlandzeitung.de/cme32825,1339436
    Gruss aus Münster von picture- e
  • Othmar W. Mayer 7. September 2012, 9:39

    Aus Wildküche, Toni Möhrwald:
    Warum geht man eigentlich auf die Jagd?
    Die Antworten auf diese Frage sind leider meist gelogen. oder doch sehr geheuchelt! Da wird mit Pathos das edle Weidwerk bemüht – und der Laie nickt anerkennend. Fast glaube ich es selbst, dabei weiß ich es besser ... Selbstverständlich muss ein Ausgleich zwischen Wildbestand und Zustand des Waldes geschaffen werden, um das Gleichgewicht in der Natur aufrechtzuerhalten. Die jagende Zunft kann ihren Beitrag im Konflikt zwischen Geschäftsinteressen und Tierschutz leisten. Aber mal ehrlich: Was die meisten von uns Jägern bei jedem Wetter hinaustreibt, ganze Mondnächte durchfrieren, alle Termine vergessen und den Hochstand samt Rauhaardackel vor Jagdfieber erzittern lässt, ist etwas ganz anderes: Es ist die brisante Mischung aus archaischem Beutetrieb, nostalgischem Pfadfindertum und Abenteuerspielplatz, die Weidmänner und -frauen in die Gummistiefel hetzt.
    Die Aufgabe von Profiförstern genauso wie von Hobbyjägern ist es, die Harmonie der Lebensräume aufrechtzuerhalten. Das bedeutet, auch wenn so mancher den Wildbestand eindämmt, um den Lebensraum für sein Jagdtier aufrechtzuerhalten, dient es letztendlich dem Naturschutz.

    Herzliche Grüße aus Wien (der schönsten Stadt an der Donau)
    Othmar
  • uhunachdemwaldbrand 7. September 2012, 8:48

    fesche kappe !!!
    :-)))

    lg
    christian
  • Der Könich 7. September 2012, 7:56

    du hast einen bock geschossen. wenn ich das jedesmal der welt mitteilen würde käm ich nicht mehr dazu, welche zu erlegen. . . :O)))

    ich selbst bin kein grundsätzlicher jagdgegner. mir stossen nur viele der jäger übel auf, wobei die eine oder andere anekdote schon bemerkenswert war, etwa die hatz auf die aus dem böhmischen eingefallenen 13wildschweine, deren die versammelte jägerschaft nicht habhafte werden konnte. dass das gerücht, ein hergelaufenes wildschwein sei somit erwiesenermassen klüger als ein durchschnittlicher ortsansässiger jäger, auf mich zurückzuführen gewesen wäre, ist eine böswillige unterstellung . . . *den batteriebetriebenen heiligenschein anschalte*

    waidmannsheil denen, die diese verantwortung ernst nehmen.

    lg heinz
  • Rainer und Antje 7. September 2012, 7:30

    Ich sehe es wie picture-e. Wahrscheinlich weil ich schon einige der von dir oben selbst missachteten Genossen dieser Zunft getroffen habe, die das Schießen einfach nur toll finden, dauernd mit dem Geländegängigen durch "ihr" Revier gurken und dabei keine Rücksicht auf andere Waldnutzer (Spaziergänger ...) nehmen. Viele sind leider richtige Wichtigtuer. Sorry, mußte ich aber auch mal loswerden.
    Glückwunsch zu Deinem waidmännisch anständig erlegten Bock!
    L.G. Antje
  • picture-e GALLERY70 7. September 2012, 7:18

    das Bild des lebenden Rehbocks wäre mir lieber. Ich weiß das Jagd sein muss, aber wieviele echte Jäger gibt es denn wirklich? Gruss aus Münster von picture- e
  • tiedau-fotos 7. September 2012, 6:15

    Waidmannsheil, einen schönen Bock hast Du da erlegt.
    Und in dem was Du schreibst findest Du unsere Anerkennung
    lieben Gruß Uli + Elke
  • Lars Arnold Fibi Media 7. September 2012, 4:22

    So muss ein passionierter Jäger denken!!
    Und ein kräftiges WAIDMANNSHEIL zu diesem Kapital Bock! Gruss, Lars

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