Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren und die Zugriffe auf unseren Webseiten zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Deiner Nutzung unserer Webseiten an unsere Partner für Emails, Werbung und Analysen weiter. Details ansehen

Was ist neu?
IC 1805 im Cassiopeia

IC 1805 im Cassiopeia

725 3

Christian Rusch


Free Mitglied, St.Gallen

IC 1805 im Cassiopeia

Die HII-Region IC 1805 besitzt eine interessante Struktur und hat im Nordwestbereich ein kleines, aber sehr helles Nebelanhängsel, das die separate Bezeichnung IC 1795 trägt. Im Zentrum von IC 1805 sitzt der offene Sternhaufen Mel 15, der etwa 40 Einzelsterne umfasst und um 6800 Lichtjahre entfernt ist. Ein Grad östlich davon liegt - sozusagen am Rand von IC 1805 - ein weiterer offener Haufen, NGC 1027. Er ist nur etwa halb so weit weg wie Mel 15.

Aufnahmeoptik: Takahashi FS60C Brennweite(eff)=266mm
Kamera: Canon EOS 20Da
Belichtungen: 3x8 , 1x6 , 1x4 , 1x2 Min.
Bearbeitung: mit CS2
Aufnahmeort: Hochalp 1100m / Ostschweiz
Aufnahmezeit: 23.00Uhr
Aufnahmedatum: 15.12.06

Kommentare 3

  • Helmut - Winkel 11. März 2007, 16:57

    Das stimmt! Mit der Brezel hat der Josef nicht ganz unrecht.
    Für mich als alten "Analogen" ist es natürlich immer wieder im höchste Maße erstaunlich und absolut faszinierend, was man mit einem solchen 60mm Refraktor in Verbindung mit digitaler Fototechnik heutzutage erreicht!!
    Hier wiederum ein ganz wunderschönes Resultat!
    LG Helmut
  • Josef Käser 10. März 2007, 19:18

    Hallo Christian, nach den Mondaufnahmen wieder zu Deep Sky zurück!!
    Und auch gleich wieder einen richtigen Leckerbissen (Die Form der Wasserstoffwolke erinnert mich immer an eine Brezel)
    Eine sehr schöne Aufnahmen zeigtst Du hier.......aber eigentlich erwarten wir das auch von dir:-)

    LG Sepp


  • Sighard Schraebler 10. März 2007, 15:40

    Ha, erster! Da bekommt man Lust, die 20Da einzupacken und in die Alpen zu fahren! Dieser Wasserstoff-Nebel sieht irgendwie so aus, als ob die jungen Sterne schon mehrere Millionen Jahre dabei wären, das Restgas auseinanderzutreiben.

    lg
    Sighard