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Klaus Schiessel


Free Mitglied, Waidhofen/Thaya

Hybride

zwischen Landleguan und Meeresleguan gibt es auf den Galapagosinseln (vor allem auf Plaza), wobei die Lebenserwartung deutlich absinkt - hier allerdings ein Meeresleguan mit bunter Färbung (Galapagos 2000)

Kommentare 10

  • Kurt Salzmann 24. Januar 2003, 13:13

    Nahe dran.... das Hauptmotiv ist sehr gut und scharf was mich sehr irritiert ist der Hintergrund. vg ks
  • Heike Völker 18. Januar 2003, 18:52

    Hallo Klaus,
    vielen Dank für deine ausführlichen Antworten. Ich werd jetzt mal anfangen, mich schlau zu machen. Wenn´s dann ganz konkret soweit ist, würde ich gerne auf dein Angebot mit der email-Adresse zurückkommen, und dich mit weiteren Fragen löchern ;-)
    Bis dahin wünsche ich dir noch viele tolle Fotos.
    Liebe Grüße aus München
    Heike
  • Klaus Schiessel 17. Januar 2003, 9:20

    soweit ich noch weiß, gibts zwei Jahreszeiten eine trockene, kühle, neblige und eine regnerische, warme, sonnige - ich war damals im Oktober unterwegs (der geplante Übergang von trocken auf regnerisch), wobei wir Glück hatten, da bei uns keine Nebel mehr aber auch noch kein Regen war - das Wasser war zwar vor allem im Süden kühl (18-20 Grad; im Norden angenehm mit ca. 23 Grad) aber das Wetter war ganz ausgezeichnet (das Monat des Rückwechsels der Jahreszeiten hab ich leider nicht im Kopf

    mein längstes Tele auf dieser Reise war 300mm und das benötigst du bei den balzenden Fregattvögeln und bei Flugaufnahmen, bei den Albatrossen; Seelöwen, Krabben, Leguane und auch brütenden und sitzenden Vögeln (soweit nicht am Baum) kommst du sehr nahe, wobei manchmal geht das nur deswegen nicht, weil du am Weg bleiben musst

    bei den Fregattvögeln gibt es 2 Arten, sodass das ganze Jahr über gebalzt wird allerdings muss man jedenfalls eine größere (8-Tage) Tour durchführen, da die unterschiedlichen Arten auf unterschiedlichen Inseln vorkommen; wir hatten außerdem den Brauttanz der Blaufußtölpel und auf einer anderen Insel die Jungtiere; außerdem hatten wir Pelikanjungtiere; Seelöwenjunge gibts das ganze Jahr...; die Schildkröten sind in der freien Wildbahn eher in der feuchten warmen Jahreszeit zu sehen, aber man besucht ohnedies die Darwinaufzuchtstation und kann dort ganz nahe an die Schildkröten herangehen und die Gehege entsprechen im wesentlichen dem natürlichen Habitat; die Pinguine sind eher scheu (ich hab einen erwischt, da der gerade nicht schwimmen konnte - Wechsel des Federkleids, aber keine außergewöhnliche Pose; das heißt die haben noch einen Fluchtinstinkt und man muss vorsichtig vorgehen; ein recht gutes hab ich beim Schnorcheln gemacht) - hast du noch Fragen zu anderen Spezies?

    wegen Sparen: du kannst auch sparen, indem du bei einer Agentur in Quito buchst (wenn du mir eine private Nachricht schickst, bekommst du die E-mail unserer deutschen Reiseleiterin, die in Quito lebt - sie kann dir sicher weiterhelfen) oder du buchst nur den Flug und organisierst dir einen Platz auf einem Schiff deiner Wahl (weiß nicht wie riskant das ist, aber sicher sehr billig) direkt im Hafen (es gibt meist Restplätze - wir hatten 2 derartige Passagiere an Bord) - am besten du liest dir auch meinen Reisebericht durch (http://welcome.to/fotogalerie)

    lg

    klaus
  • Heike Völker 16. Januar 2003, 18:29

    @Klaus
    vielen Dank für die ausführliche Antwort. Du bestätigst damit, was ich schon befürchtet hatte. Ich werde das Thema also demnächst (in den nächsten 1-2 Jahren?) in Angriff nehmen - bevor es nicht mehr geht. Muss halt dringend anfangen zu sparen.
    Was hattest du denn an Fotoausrüstung dabei. Grosses Tele oder reichen 200mm? Mit den Leguanen klappt´s ja hervorrangend - ich nehme an, die sind den Menschen inzwischen gewohnt. Aber was ist mit Vögeln, Pinguinen, und was da sonst noch alles kreucht und fleucht?
    Kommt man nahe genug heran - ohne die Tiere zu stören - oder ist ein langes Tele Pflicht?
    Und welches ist deiner Meinung nach die beste Jahreszeit (Wetter+Jungtiere)?
    Irgendwie bin ich ja etwas neidisch... :-)
    Viele Grüße
    Heike.
  • Klaus Schiessel 16. Januar 2003, 14:57

    @heike
    zum Bild - mich stört der Hintergrund nicht, sondern erinnert mich daran, wo das Bild entstanden ist - nämlich auf Felsen direkt am Meer mit einer sehr starken Brandung (weiße Flecken) - aber da bin ich befangen und objektiv gesehen wirst wahrscheinlich recht haben
    zu den Inseln - das Problem ist, dass die Kontingente in den letzten Jahren ständig erhöht wurden und vor allem auch größere Pötte die Inseln heimsuchen und dann sind die größere Anzahl von Besuchern schwerer beherrschbar - prinzipiell ist ein Führer Pflicht, der für das richtige Verhalten der Besucher verantwortlich ist - es gibt auch verschiedene Schutzzonen (von komplettes Besuchsverbot bis freies Bewegen) - wir haben unser immer an die Regeln gehalten und haben mehr als genug gesehen - außerdem hatte unser Guide ein gutes Timing, sodass wir bei manchen Inseln schon vor dem Frühstück an Land gingen und als wir zurückfuhren kamen dann einige Boote auf einmal (vor allem bei den Inseln in der Nähe des Flugplatzes) - ich bin froh die Inseln gesehen zu haben (wir waren 16 Personen auf einer Motoryacht - Fragata und ich habs sehr preiswert empfunden) und möchte wenns geht irgendwann wiedereinmal hin. Durch die Finanznöte von Ecuador ist halt zu befürchten, dass die Ausbeutung übertrieben wird, wenngleich unser local Guide schon ein sehr großen Umweltbewußtsein hatte.

    lg

    klaus
  • Heike Völker 16. Januar 2003, 13:03

    Dein Bild gefällt mir sehr gut. Nur schade, dass die Reflektion im Hintergrund so hell ist. Das passt irgendwie nicht so recht zum Rest vom Bild.
    Auf die Galapagos möchte ich auch mal hin... Allerdings ist es ja inzwischen ziemlich bekannt. Nachdem du dort warst... denkst du, wir können dieses Paradies bewahren - oder machen wir es kaputt wie z.B. Pamukkale in der Türkei? Oder anders ausgedrückt: muss ich mich beeilen?
    Viele Grüße
    Heike.
  • Klaus Schiessel 15. Januar 2003, 13:29

    @susanne & gernot: danke für das Lob
    @jürgen: sind ziemlich ungefährlich und liegen dort haufenweise rum, sodass man Schwierigkeiten hat solitäre Exemplare zu finden - die einzige Agressionsäußerung ist das Spucken von Salzwasser mit den Nasenlöchern und das hat eigentlich auch nix mit Agression zu tun, sondern ist notwendig um das bei den Tauchgängen angesammelte Salz loszuwerden
  • JDR aus W. an der D. 14. Januar 2003, 14:14


    Wirklich freundlich sieht der Kerl nicht aus.

    Herrliche Bilddoku . . . 8~)))))

    Gruß
    Jürgen
  • K. Gernot Sieger 14. Januar 2003, 12:02

    Eine wunderschöne Aufnahme!
    Gruß
    Gernot
  • Susanne Mette 14. Januar 2003, 9:45

    ich bin sprachlos, das ist eine excellente aufnahme ...was für ein wunderschönes tier ...
    lg susanne