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Premium (Basic), Ruhrgebiet

Hüttenwerk

Hochofen 9 des Werkes Hamborn der August Thyssen-Hütte.

Aufgenommen zu Beginn der Dämmerung.

Die Sicht war nicht optimal, dennoch ist der Gasometer der GHH/Hüttenwerke Oberhausen (besser bekannt als Gasometer Oberhausen) zu erkennen.
(Entfernung Aufnahmestandpunkt-Hochofen 9: 5,5km,
Entfernung Aufnahmestandpunkt-Gasometer Oberhausen: 15,3km)

Kommentare 4

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  • RL AUS OB 15. Juni 2006, 1:32

    Das Foto hat was.
    Gefällt mir.
    RL AUS OB

    Fotoserie ---------- "Route der Industriekultur"
    Fotoserie ---------- "Route der Industriekultur"
    RL AUS OB
  • Wolfgang Fricke 14. Juni 2006, 22:13

    Du hast es aber mit den langen Brennweiten ;-) Gut! das sind spannende Ansichten, bei denen es auf rauschen auch nicht ankommt.

    An Negativen wird zwar wohl nicht herumgeschnibbelt, aber der Abzug ist schon oft ein Ausschnitt aus dem Originalbild - das machen eigentlich schon immer viele Fotografen so. Den Vorsatz, das Bild bei Aufnahme so zu komponieren, wie ich es später haben will, fasse ich zwar auch immer, aber manchmal sieht man eben doch erst später, was man bei Aufnahme nicht gesehen hat. Der kleine Sucher meiner 300D macht die Beurteilung des Bildes ja auch nicht so ganz einfach.

    Gruß
    Wolfgang
  • indugrafie (punkt) de 14. Juni 2006, 19:53

    aufgenommen wurde das foto von der rheinpreussenhalde aus mit einer sog. russentonne mit effektiv 500mm*1,6=800mm brennweite.
    dieses spiegelobjektiv hat den nachteil, daß es einen heftigen grauschleier übers bild legt, also sehr kontrastarm ist. man muß viel an der gradationskurve und den tonwerte drehen, um gefällige grauwerte zu erhalten. leider geschieht das auf kosten der rauschfreiheit. mich jedenfalls stört das rauschen in diesem maße nicht. vorteil dieses objektivs sind die kosten.
    bildaufbau ist in der tat nicht optimal. dieser hier ist ein kompromiß zwischen "weiter nach links schwenken und dadurch noch mehr unruhe" und eben das "weite nichts am rechten rand". meine intention durch wahl dieses bildausschnitts war, die hohe objektdichte im bild durch freifläche aufzulockern.
    nebenbei bemerkt: ich habe für mich beschlossen, an fotos nach möglichkeit nicht mehr herumzuschnibbeln. ein bildschnitt soll vor ort mit der kamera entstehen. an negativen/dias schnibbelt ja auch keiner rum (zumindest ist mir das nch nicht zu ohren gekommen).

    gruß Björn
  • D.R. Dark 14. Juni 2006, 16:54

    Hat was mit dieser extremen Verdichtung. Bildaufbau ist nicht optimal, da rechts vom Pylon viel 'Nichts' übrig bleibt. Da eine Standortänderung vermutlich kaum machbar war, hätte ich rechts auf dem Pylon geschnitten.

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