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Britt Kreh


Premium (World), a place on the earth where I belong

Holzlager

Giflitz. „Kyrill“, der Supersturm von 2007 lässt grüßen. Hessen-Forst nimmt seinen „Nassholzlagerplatz“ zwischen Giflitz und Mehlen wieder in Betrieb, auch wenn Orkan-Tief „Friederike“ bei weitem nicht so viel Schaden anrichtete, wie der Vorgänger vor zehn Jahren.

„Ab 19. Februar treffen die ersten Fuhren ein“, erklärt Björn Weltecke vom Forstamt Vöhl, der den Platz betreut. Bis in den April hinein liefern Lkw Tausende von Stämmen an, bis die Marke von etwa 60 000 Kubikmetern erreicht ist. Jeder Lastwagen transportiert rund 25 Kubikmeter, so dass sich das Edertal in dieser Zeitspanne auf den Verkehr von zusätzlich 2400 Lastzügen einstellen muss. Außerdem gilt zwischen Giflitz und Mehlen wieder eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf der B 485 in Höhe der Ein- und Ausfahrt.

Unter Einsatz einer Beregnungsanlage wird das Holz unter freiem Himmel für eine spätere Vermarktung gelagert. „Je nach Entwicklung des Holzmarktes sollte der Platz nach spätestens zwei Jahren wieder frei geräumt sein“, ergänzt Weltecke.

Aufgenommen: 28.10.2019

Holzlager (1)
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Britt Kreh

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