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Ursula Elise


Pro Mitglied, Hamburg

Kommentare 9

  • Torsten Pregger 26. September 2014, 20:58

    hm?

    find´s gut

    Gruß Torsten
  • Ryszard Basta 24. September 2014, 21:19

    Mit bisschen Humor
    fein getitelt
  • smokeonthewater 24. September 2014, 13:19

    @Ursula: Dran gewöhnen – kann man, muss man aber nicht. Sonst wird’s am Ende noch in den Duden aufgenommen, der sich längst nicht mehr als Standard versteht, sondern nur noch als Spiegel der Sprache.

    @Herrn Herbert: Apropos 'r: Ein krasses Beispiel sah ich neulich an einem Trucker-Imbiss bei Vreden in NRW: "Lünte'r Currywurst". Lünten ist ein Stadtteil von Vreden, und der Koch wollte wohl mitteilen, dass es hier "Lünter Currywurst" oder "Lüntener Currywurst" gibt. Dummerweise findet sich darin nicht die Chance, ein Genitiv-s zu platzieren, das man apostrophieren könnte, also nimmt man dafür einfach das r. So einfach kann Sprache sein.
  • Ursula Elise 22. September 2014, 15:41

    In Berlin allgegenwärtig war/ist "Kaiser's Kaffeegeschäft", auch mit dem Genitiv-Apostroph, das es im Deutschen eigentlich nicht gibt, das aber eingewandert ist. Und ja, "Liebig's Fleischextrakt" hatten die Leute auch vor Augen. Und geht so weiter: Lisa's Wollstübchen, Anke's Änderungsschneiderei ...
    (Zu Kaiser's: "Die "Dampf-Kaffee-Rösterei von Hermann Kaiser" versorgte 1897 bereits 100 Filialen, 1898 sogar 250, Zweigröstereien für Kaffee in Berlin und Heilbronn verarbeiteten nun neben Viersen die in eigener Regie importierten Kaffeebohnen, ab 1899 hieß man nur noch 'Kaiser's Kaffeegeschäft'.") Da muss man sich dran gewöhnen. Hier freilich ist es besonders kurios.
  • smokeonthewater 22. September 2014, 0:00

    @Herrn Herbert Goergens - den mit dem Datum: Wenn es wenigstens ein Apostroph ’ wäre! Aber nicht mal das. Mikrotypografisch betrachtet ist es ein einfaches Ausführungszeichen (also ein kopfstehender ‘ Apostroph), und der Wortzwischenraum dahinter macht es noch schlimmer.
    Man möchte geneigt sein zu sagen, dass die Werbeagenturen mit ihren Pseudo-Englischkenntnissen (der englische Apostroph ist mikrotypografisch wie der deutsche Apostroph ’ ein "hochgestelltes Komma" – der französische Apostroph dagegen ist ein kopfstehender Tropfen ' , also ohne Neigung nach rechts ´ und erst recht nicht nach links ` und hat auch im Englischen nichts verloren) die Sitten verdorben haben. "Museum´s Shop" las ich in der Lutherstadt Wittenberg. Aber weit gefehlt. Den Deppenapostroph findet man schon in der Zeitungswerbung vor dem Ersten Weltkrieg. "Liebig’s Fleischextrakt". Wohl eher das Versagen ganzer Deutschlehrer-Generationen.
    LG Dieter
    [PS: Um die mikrotypografischen Feinheiten besser zu erkennen, empfehle ich, den Text in eine Word-Datei zu kopieren und in großer Schrift zu betrachten.]
  • smokeonthewater 20. September 2014, 1:36

    Ich hoffe, die Frikadellen sind besser als die Grammatik.
    LG Dieter
  • Herbert Talinski 19. September 2014, 20:58

    Der Name ist Programm, selbst wenn der Enkel am Herd steht.
    LG Herbert
  • SUZIKJU 19. September 2014, 20:51

    Normaler Weise sollten alle Frauen und Männer Frikadellen braten können. Aber die Omas haben es eben am Besten drauf ;-)))

    LG Regina
  • Runzelkorn 19. September 2014, 16:04

    Ich seh sie, die Oma, mit Hammer und Amboß -
    sozusagen als BurgerQueen.

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