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Was ist neu?
Hase oder Kaninchen ?????

Hase oder Kaninchen ?????

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nico pico


Free Mitglied, Herne

Hase oder Kaninchen ?????

Egal beides lecker!!!!!!!!


nein nein nur spaß sind beide zu süß zum essen!!!

Kommentare 4

  • Jeanette Atherton. 6. Dezember 2011, 9:08

    Es ist ein Kaninchen. Schmeckt gut als Stifado ;-)
  • Heike E. Müller 1. Dezember 2011, 21:02

    SOLANGE MENSCHEN DENKEN, DASS TIERE NICHT FÜHLEN, MÜSSEN TIERE FÜHLEN, DASS MENSCHEN NICHT DENKEN!!

    Mehr habe ich zu diesem Thema nicht mehr zu sagen .

    - Heike -
    (Vegetarierin - den Tieren zu liebe)


  • nico pico 1. Dezember 2011, 8:41

    @ petra: ich werde es mal versuchen!!!!!

    @ heike: ja ich gebe dir recht was man mit tieren macht ist nicht rechtens man sollte aber auch nciht vergessen wir grausam die natur selbst ist! jäger und gejagte der ewige kreislauf des lebens!

  • Heike E. Müller 30. November 2011, 23:32

    @petra schmoll:
    Wenn man Deine Fotos anschaut, könnte man auf den ersten Blick denken, Du wärst ein Tierfreund...
    .... aber wenn ich das hier lese, dann bin ich entsetzt!!

    Auch Tiere wollen leben
    Tiere haben Rechte, wie wir! Sie haben das Recht auf Leben und Glück, auf Unversehrtheit und Würde, auf Freiheit und Entfaltung!
    Irgendwann muß man es seinem Kinde sagen, nämlich daß Fleisch nicht auf Bäumen wächst und Fische und Krebse keine Meeres-"Früchte" sind. Wie soll man einem Kind dann klarmachen, daß es ein unschuldiges Ferkel oder ein Kaninchen für eine Grillfete umbringen (oder umbringen lassen) darf, aber zu Katzen, Wellensittichen und natürlich zu Menschen immer nett zu sein hat?
    Wie lernt das Kind, im Schlachterladen zwar nach geräuchertem Rehrücken zu fragen, aber nicht geröstete Hundewelpen mit Majo zu verlangen. Ganz einfach, man muß das Kind in die Geheimnisse der Selektionierung von lebenswertem und lebensunwertem Leben einführen.
    Kindern ist die Liebe zum Mitgeschöpf und die Scheu vor dem Töten zunächst einmal angeboren. Normalerweise geraten sie immer in Entsetzen, wenn sie die Tötung eines Lebewesens selbst mit ansehen müssen. Hier müssen nun die Fleischessereltern mit ihrer Erziehung ansetzen, wenn sie ihre Kinder ebenfalls zu richtigen Fleischessern machen möchten.
    Das Kind muß tapfer werden, und zwar tapfer, den Leiden anderer gegenüber. Es muß lernen, Eßtiere von Knuddeltieren zu trennen und die Eßtiere als seelenlos zu begreifen. Und es muß erkennen, daß alles, was seelenlos ist, getötet werden darf.
    Diese Lernziele werden zwar nicht bewußt von den Eltern so formuliert, sie stehen aber unausgesprochen und konsequent hinter der Erziehung zum Fleischesser.
    Die Erziehung zum Fleischesser ist ihrem Wesen nach eine Verbiegung des Charakters eines Kindes, weil Kinder normalerweise Tieren kein Leid antun würden. Sie werden nun dazu erzogen, wegzugucken, wenn Tiere gequält werden, oder zumindest sich nicht gleich so kindisch zu haben, falls sie doch mal etwas davon mitbekommen.

    Wussten Sie, dass in vielen Schlachthöfen nur 2 Sekunden Zeit zur Verfügung stehen, um ein Tier zu betäuben? Das ist sehr oft zu wenig Zeit, um die Tiere richtig zu betäuben. Und viel zu oft sind die Tiere nur mangelhaft oder gar nicht betäubt, oder wachen zu früh wieder auf: allein in Deutschland werden jedes Jahr hunderttausende Schweine und Rinder bei vollem Bewusstsein zerteilt oder in kochendes Wasser getaucht. In der Schweiz und in Österreich ist die Situation ähnlich.

    Unter diesen Bedingungen werden auf Massenschlachthöfen zwischen 700 Tieren am Tag bis hin zu 1.500 Tieren in der Stunde im Akkord getötet. Die Beschäftigten von Schlachthöfen sind oft ungenügend ausgebildet und leiden nicht nur an der Natur ihrer Tätigkeit, sondern auch unter dem hohen Zeitdruck.
    In der Bundesrepublik werden jährlich etwa 41.000 Tonnen Kaninchenfleisch verzehrt, das entspricht etwa 30 Millionen Kaninchen. In den vergangenen Jahren hat die Tierschutzorganisation VIER PFOTEN immer wieder durch Filmmaterial auf die unwürdigen Bedingungen und das extreme Leid der Kaninchen aufmerksam gemacht. Tote und noch lebende Kaninchen in einem Käfig, Tiere mit abgefressenen Ohren, blutenden Wunden, verkrüppelten Pfoten und entzündeten Augen.

    Es gibt bislang weder eine EU-weite noch eine nationale Regelung zur Haltung von Mastkaninchen. In Deutschland arbeitet das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz derzeit an einem Entwurf für Haltungsvorgaben. Ministerin Aigner hatte Verbesserungen der Haltungsbedingungen von Mastkaninchen angekündigt. Um eine verhaltensgerechte Unterbringung der Tiere zu garantieren, muss die Käfighaltung konsequenterweise verboten werden.

    .... Ach, ich könnte mich aufregen, wenn ich über all das hier nachdenke :-(

    Wenn Schlachthäuser aus Glas wären, wären alle Menschen Vegetarier!

    - Heike -



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