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Premium (Complete), Schweizer Berge

Häschen und Mäuschen im Glück!

- KI BILD -
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Ich musste doch auch einmal schauen, ob auch ich ein KI-Bild herstellen kann, denn ich hatte immer gedacht, das schaffe ich nicht ...


Die Idee zu diesem KI-Versuch hat mir mein lieber Peer (Ressin ) gegeben, weil er Schritt für Schritt beschrieben hat, WIE MAN KI-GENERIERTE BILDER ODER FILME ERSTELLT.

Die folgende detaillierte Beschreibung durfte ich bei ihm kopieren und ich danke dir, mein lieber Peer, ganz herzlich für deine ausführliche Arbeit. Dank dir konnte ich selber entdecken, dass es ganz einfach ist, solch ein generiertes Bild zu erstellen:


"SCHRITT 1: PROGRAMME ZUR ERSTELLUNG VON KI-BILDERN

Es gibt verschiedene Programme, die zur Generierung von KI-Bildern verwendet werden können. Einige der bekanntesten sind:

• DALL·E von OpenAI: Erstellt Bilder basierend auf Textbeschreibungen.

• Stable Diffusion: Ein Open-Source-Modell, das auf dem eigenen Computer ausgeführt werden kann.

• Midjourney: Ein KI-Bildgenerator, der über Discord bedient wird und künstlerisch beeindruckende Ergebnisse liefert.

• Deep Dream Generator: Von Google entwickelt, erzeugt kunstvolle und surreale Bilder.

• Runway ML: Bietet eine Vielzahl kreativer KI-Tools, darunter Bildgenerierung und Animation.



SCHRITT 2: DIE EINGABE UND ANPASSUNG DER PARAMETER

Sobald man ein geeignetes Programm ausgewählt hat, erfolgt die Erstellung des Bildes durch die Eingabe eines sogenannten Prompts. Dabei handelt es sich um eine detaillierte Beschreibung dessen, was die KI generieren soll. Ein guter Prompt enthält:

• Klare Objektbeschreibungen (z. B. „eine futuristische Stadt bei Sonnenuntergang“)

• Stilrichtungen (z. B. „im Stil von Van Gogh“ oder „realistisch“)

• Farbgebung und Atmosphäre (z. B. „leuchtende Neonfarben“, „mystische Stimmung“)

• Spezifische Details (z. B. „ein Roboter mit einem Glashelm“)

Die meisten KI-Programme bieten zudem erweiterte Einstellungen, mit denen sich das Ergebnis noch stärker beeinflussen lässt. Dazu gehören:

• Bildauflösung: Höhere Auflösungen benötigen mehr Rechenleistung.

• Variationen: Manche Programme erlauben es, mehrere Versionen eines Bildes aus demselben Prompt zu erstellen.

• Seed-Werte: Durch eine feste Seed-Nummer kann das gleiche Bild erneut generiert werden.

• Negativer Prompt: Hier kann man definieren, was nicht im Bild erscheinen soll (z. B. „kein Rauschen“, „keine dunklen Farben“).

Nachdem alle Parameter eingestellt wurden, startet man den Generierungsprozess. Dies kann je nach Rechenleistung und Modell wenige Sekunden bis mehrere Minuten dauern. Das finale Bild kann dann gespeichert und weiterverarbeitet werden.

Durch das Experimentieren mit verschiedenen Prompts und Einstellungen kann man einzigartige Kunstwerke erschaffen und den eigenen Stil mit KI-Technologie weiterentwickeln.




ERSTELLUNG EINES KI-KURZFILMS


SCHRITT 1: PROGRAMME ZUR ERSTELLUNG VON KI-FILMEN

Neben statischen Bildern können einige Programme auch animierte Inhalte und Kurzfilme generieren. Zu den besten Tools für die KI-basierte Filmproduktion gehören:

• Runway ML: Unterstützt die Generierung von Animationen und bietet Tools zur Bearbeitung von Videos.

• Pika Labs: Erzeugt Videos aus Textbeschreibungen.

• Kaiber: Erstellt KI-generierte Animationen basierend auf Bildern oder Videos.

• Synthesia: Erstellt realistische KI-Avatare mit Spracheingabe für Kurzfilme.



SCHRITT 2: FÜR DIE FILMERSTELLUNG: PROMPTS UND PARAMETER

Ähnlich wie bei der Bilderstellung müssen für einen KI-Film präzise Prompts eingegeben werden. Wichtige Aspekte sind:

• Szenenbeschreibung: („Ein futuristischer Roboter geht durch eine Neonstadt bei Nacht.“)

• Bewegung und Kameraperspektiven: („Schwenk von links nach rechts, dynamische Kamerafahrten“)

• Stil und visuelle Effekte: („Cinematic Look, 4K-Qualität, realistische Beleuchtung“)

• Dauer und Bildrate: (z. B. „10 Sekunden bei 30 FPS“)

• Audio-Integration: Viele Programme erlauben das Hinzufügen von KI-generierten Stimmen oder Musik.


Nachdem der Prompt und die Parameter definiert wurden, startet man die KI den Filmprozess. Je nach Modell kann dies einige Minuten oder Stunden dauern. Nach der Generierung lassen sich Effekte und Schnitte mit Videobearbeitungssoftware wie DaVinci Resolve oder Adobe Premiere weiter verfeinern.

Durch das Experimentieren mit verschiedenen Prompts und Einstellungen kann man einzigartige Kunstwerke und KI-Kurzfilme erschaffen und den eigenen Stil mit KI-Technologie weiterentwickeln."




Obwohl ich weitere Versuche mit KI nicht vorsehe, freue ich mich, dass ich endlich einmal verstanden habe, wie einfach das geht ... Für mich bleibt es vorrangig, die Wunder der Natur zu entdecken und zu fotografieren, daher freue ich mich, weiterhin meine Makrofotos mit dir teilen.



Bei meinen Fotos findest du den Ordner "Ein KI - Versuch":
https://www.fotocommunity.de/user_photos/2068149?sort=new&folder_id=1057782



- Wichtiger Hinweis in eigener Sache:
Hiermit distanziere ich mich ausdrücklich von dem Link zur internen Werbung für Fotokurse auf den Bilderseiten meiner bezahlten Mitgliedschaft. Insbesondere lehne ich die Werbung mit FREMDFOTOS mit Namensnennung auf meinen Bilderseiten ab, die ohne meine Zustimmung von der Fotocommunity platziert werden..-

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