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Was ist neu?
Guinness mal anders

Guinness mal anders

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Hermann Klecker


Honorary Membership Mitglied, Ismaning

Guinness mal anders

Die Technik ist exakt wie bei

Detroit Skyline auf Aquarellpaier
Detroit Skyline auf Aquarellpaier
Hermann Klecker
beschrieben. Allerdings hat als Original nicht ein Dia sondern ein abgelöstes Etikett einer Guinness-Flasche gedient. Ich wollte halt in dem Hotel unbedingt das neu erstandene Daylab ausprobieren, hatte aber keine (oder kaum) Dias zur Verfügung.

Kommentare 9

  • Hermann Klecker 28. Mai 2004, 1:39

    Ivy,

    danke für die Blumen!

    Technisch gesehen handelt es sich nicht um eine Fotografie. Es ist höchstens (basiert auf einer) Fotokopie.

    Das Gerät, mit dem das hier gemacht wurde, dient dem Zweck, Dias auf Polaroid-Fotos zu kopieren. Anstatt eines Dias (was ein Foto gewesen wäre) hatte ich in Ermangelung von Dias (das Gerät war in Detroit gerade frisch gekauft) das Etikett einer Guinness-Flasche verwendet.

    Es ist also die vergrößerte Fotokopie (im wahrsten und ursprünglichen Sinne des Wortes) eines Teils eines Bierflaschenetiketts. Das dann mittels Imagetransfer weiter bearbeitet.

    Also kein Foto, sondern ein 'Kunstwerk' (?) auf und mit Fotomaterial.

    PS.
    Es ist schon bezeichnend, daß Du Dir dieses Foto ausgesucht hast. Ich darf zugeben, daß Du auf einen Profileintrag von mir reagierst. Ich habe nun schon weit über 300 Bilder in der FC, (was eine rein quantitative Aussage ist) und Du suchst Dir ausgerechnet dieses aus ;-)

    Auf dieses hier möchte ich Dich aber noch aufmerksam machen. Es paßt irgendwie zum Theman ;-)
    Woran erinnert Euch das?
    Woran erinnert Euch das?
    Hermann Klecker


    H.

    Gruß
    Hermann
  • Ivy Ó Donóghúe 28. Mai 2004, 1:19

    da sage ich doch nur ... Sláinte
    ein wahnsinnig tolles Dings da ( nennt man sowas auch noch Foto ?
  • Claudia Q. 24. Dezember 2003, 0:39

    Hi, das sieht ganz klasse aus (wie ein uraltes werbeschild), hab mich erstmal schlau gemacht ueber diese technik ...!
    lg claudia
  • Rike Bach 9. Februar 2003, 13:31

    LOL... die ersten vier Punkte gefallen mir dabei am besten *g*
    Rike :)
  • Hermann Klecker 9. Februar 2003, 13:29

    Jaaa, mit dem Etikett.... das geht so:
    1. Flasche Guinness kaufen
    2. Flasche Guinness leeren
    3. Guinness auf die eigene Verfassung wirken lassen
    4. In diesem Zustand gepaart mit Langeweile auf die dumme Gedanken kommen
    5. Leere Flasche Guinness in warmes Wasser legen
    6. Das Etikett vorsichtig ablösen
    7. Das Etikett trocknen
    8. Das Etikett dann anschneiden und
    9. Anstatt des Dias in den Rahmen klemmen
    10. und dann wie oben beschrieben weiter machen.

    Das geht auch mit Geldscheinen, wobei man aber immer beide Seiten des Geldscheins abbildet. Die Kohle wir dann ja wie ein Dia durchleuchtet.

    Gruß
    Hermann
  • Rike Bach 8. Februar 2003, 22:04

    LOL... als technisch absolut unbedarft was diese Techniken anbelangt staune ich hier jetzt einfach mal Bauklötze *g* - aber das Ergebnis gefällt mir (genau so wie mir das Bier schmeckt)
    Rike :)
  • R W. 8. Februar 2003, 19:07

    slante
  • Hermann Klecker 8. Februar 2003, 17:51

    Hallo Eike,

    jetzt versehe ich, wo wie aneinander vorbeireden. (wir haben das Thema zwischenzeitlich zu anderen Fotos diskutiert) Die von Dir beschriebene Technik nennt man Polaroid-Emulsion-Transfer. Damit habe ich auch mal mit mäßigem Erfolg herumgespielt. Siehe
    Der Baum
    Der Baum
    Hermann Klecker


    Bei einem Image-Transfer trennt man den Peel-Off-Film viel zu früh vom Bild. Ich mache das in der Duka praktisch direkt nachdem ich den belichteten Film aus der Kassette gezogen habe. Zu dem Zeitpunkt ist die chemische Reaktion gerade angelaufen, und auf dem späteren (eigentlich) Foto ist noch nichts zu sehen. Stattdessen wird die schwarze Chemie-Seite (der spätere Abfall) auf anderes Material gedrückt (feuchtes oder trockenes Papier oder Stoff oder Holz oder etwas anderes saugfähiges).
    Dann drückt man die Farbstoffe mit einer Rolle vorsichtig und gleichmäßig an. Nach ca. 3 Minuten versucht man dann erneut die schwarze Schicht abzulösen. Dabei mußt Du darauf achten, daß das Bild sich wirklich überträgt und nicht allzusehr abreißt und an der schwarzen Schicht hängen bleibt.

    Geht oft schief, macht aber Spaß!!!

    Gruß
    Hermann
  • Hermann Klecker 8. Februar 2003, 17:28

    @Eike,
    ich bin mir nicht sicher, ob ich Deine Frage richtig verstanden habe.
    Welche Zusammenhänge es mit der Dicke des Papiers gibt, kann ich nicht sagen. Das ist auch recht schwer zu sagen, weil man ja keine zwei gleichen Ergebnisse erziehlt.
    Insgesammt komme ich mit trockenem Aquarellpaier gut klar. (Das hier ist ein nasser transfer) Dazu benutze ich Aquarellpostkarten, die man als Block kaufen kann. Da sind sie dann zusammen geleimt.

    Gruß Hermann