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Dorothee K.


Premium (World), München mit zwei 'n'

Kommentare 219

  • Blula 8. Januar 2020, 13:21

    :-)))) sehr gut, damit meine ich auch den Titel !!!
    LG Ursula
  • KaLi-Knipser 27. Dezember 2019, 13:48

    Die Aufnahme so Ton in Ton gefällt mir sehr gut.
    Ich finde Dein Schlagwort "armes Kind" ziemlich treffend.
    VG Frank
  • MONA LISA . 18. Dezember 2019, 11:21

    ... oder:
    Wenn der "Ausflug ins Grüne" zum Desaster wird!
    :-)
  • Maria J. 16. Dezember 2019, 14:35

    Sicher hatte sie mit Eisbergen gerechnet ... und nun das ...!
    LG Maria
  • Objek-tief 15. Dezember 2019, 12:44

    sie sind grün und sie malten sich rot an....
    https://www.youtube.com/watch?v=Zx6wygXreAI
    lg bernd
  • picture-e GALLERY70 15. Dezember 2019, 9:21

    du hast recht, mehr möche ich nicht schreiben, da der reale antwort auf dieses bild mit dem bezeichnenden namen, ein buch mit über 1000 seiten wird. wie so immer im leben hat alles seine 2 seiten, nur manche seite hat, wie das bild zeigt, eine schlagseite. lg elmar
  • wintgen michael 14. Dezember 2019, 15:40

    Aber weiter als das Huhn oder? LG Michael
  • Jok5 14. Dezember 2019, 12:29

    Das Kunststoffboot hat sie vergessen, sie sollte es richtig entsorgen!
    LG Josef
  • Ly Costals 14. Dezember 2019, 11:26

    Ja, manchmal bleibt man im von anderen  verursachten Sumpf stecken... LG Ly
  • Marina Luise 14. Dezember 2019, 7:43

    Und ich finde dein Bild hier hämisch -
  • Marina Luise 14. Dezember 2019, 7:42

    Sie hatte trotz ihrer Jugend wenigstens den Mut es zu versuchen - wer kann das so und in aller Konsequenz von sich sagen?
  • smokeonthewater 14. Dezember 2019, 1:45

    Sie ist mit Lohengrins Schwan durchgebrannt.
  • Uwe Rothuysen 13. Dezember 2019, 19:10

    Ich muss das hier einmal los werden: es geht nicht um Greta. Es geht um die GENERATION Z .
    Diese hat extrem hohe Erwartungen und fordert viel. Eine Studie der internationalen OC&C Strategy Consultants (die inzwischen weltweit publiziert wird) analysiert detailliert das Konsumverhalten der jüngsten Verbraucher – der sogenannten Generation Z (Gen Z). Da sieht es nicht mehr so gretamäßig toll aus.
    Z.B. mit Blick auf das Thema Umweltschutz klaffen Wunsch und Wirklichkeit bei der Gen Z auseinander: Nur 11% der Befragten in Deutschland gaben an, ihren Verbrauch von Einweg-Plastik aktiv zu reduzieren. Bei den Babyboomern sind es 41% und bei den Millennials 21%.
    Wenn die Gen Z einmal in die Jahre kommt und an die Stelle der "alten Säcke von heute" (wie es hier jemand kommentierte) tritt,  wird die dann vorherrschende neue Generation ein gnadenloses Urteil über Gen Z fällen.
    https://www.occstrategy.com/de/%C3%BCber-occ/neuigkeiten-und-medien/article/id/3468/2019/03/die-verbraucher-von-morgen-individuell-anspruchsvoll-sozial-verantwortlich
    • Falk Rauschenbach 15. Dezember 2019, 8:07

      Apropos CO2-Bilanz: Wenn man den Strom mit Solarzellen oder Windrädern erzeugt, ist die CO2-Bilanz der FC-Sitzung nahe Null. Und wenn man diesen Strom in ein E-Auto lädt, kann man auch damit ökologisch fahren, ohne einen Bio-Esel bemühen zu müssen. Und wenn man den Solarstrom benutzt, um Treibstoff herzustellen (umständlich, aber es funktioniert!), dann kann man sogar ein Auto mit dem guten alten Verbrennungsmotor sauber fahren.
      Dass wir in einer ökologisch sauberen Gesellschaft auf alles verzichten müssten, ist also ein Märchen von Leuten, die mit den aktuellen Verhältnissen viel Geld verdienen.
      Die Geschichte, das beim Herstellen einer Solarzelle mehr Strom verbraucht würde als sie einbringt, stimmt übrigens auch schon seit Jahrzehnten nicht mehr.
      Tut mir Leid, ich musste das einfach mal loswerden.
    • barbara klein 15. Dezember 2019, 8:56

      Das muss dir gar leid tun, Falk. Jeder sachlich fundierte Beitrag erweitert den Horizont. Deshalb vielen Dank für deine Meinung. Eine absolute Wahrheit gibt es nicht. Wichtig ist ein gelingendes Zusammenspiel zwischen Wirtschaft, Politik und Verbraucher.
    • smokeonthewater 15. Dezember 2019, 16:26

      Falk, in Märchen steckt oft auch ein Kern Wahrheit. Alles hat seine Kehrseite, und wen diese unmittelbar betrifft, der sieht den Umweltvorteil ganz anders.

      Solarzellen: lohnen sich nur dort, wo permanent die Sonne scheint, z.B. in Wüstengebieten. Bei uns ist der Wirkungsgrad angesichts der Sonnenscheindauer und des Materialaufwands nur in der Größenordnung Privatbedarf vertretbar. Zum Heizen und Duschen wird es reichen. Große Solaranlagen verschmutzen schnell (Reinigungsaufwand!) und sind oft Ziel von Metalldieben, d.h. die Verfügbarkeit ist fragwürdig.

      Windräder: Die geläufige Bauart ist optische und akustische Umweltverschmutzung und tötet Vögel, Fledermäuse und Insekten. Diese Probleme ließen sich lösen mit den wesentlich niedrigeren vertikalen Rotoren, die auch eng beieinander stehen können, aber leider einen geringeren Wirkungsgrad haben.
      https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Vertical-axis_wind_turbines?uselang=de#/media/File:Windrotor_Bolotov.jpg
      Unsere Regierung erliegt offenbar der Windradlobby und diskutiert lieber über Mindestabstände zu den Siedlungen. Vertikale Rotoren könnten wie Schornsteine in Gewerbegebieten stehen, und keinen würde es stören.

      E-Autos: brauchen dummerweise Batterien, und die haben eine relativ kurze Lebensdauer, so dass sie nach wenigen Jahren ausgetauscht werden müssen, was die CO2-Bilanz des E-Autos, über seinen Lebenszyklus betrachtet, total verdirbt.
      Die Hauptvorkommen der Rohstoffe Lithium, Kobalt und Coltan liegen im Kongo (50%!) und Chile. Der Abbau lässt den Grundwasserspiegel sinken, so dass Millionen Menschen der bäuerlichen Landbevölkerung ihre Lebensgrundlage verlieren. Im Kongo sind 90% der Minen im Besitz von Warlords, die damit ihre Waffen und Soldaten (inkl. Kinder) finanzieren, d.h. die Bevölkerung hat davon nichts.
      Davon bekommen wir im aufgeräumten Europa nicht viel mit. Die Regierung schaut weg und kümmert sich lediglich um die Zukunft der gefährdeten Autoindustrie.
      Ach ja, und E-Autos sind so teuer, dass die Käufer dann auch verstärkt damit fahren wollen, anstatt Fahrrad oder ÖPNV zu nutzen (Rebound-Effekt). Deshalb sehe ich E-Autos bestenfalls im urbanen Car-Sharing gerechtfertigt.

      Wasserstoffbrennzellen: Wasser als Rohstoff ist reichlich vorhanden, vor allem wenn die Polkappen schmelzen. Die H2-Gewinnung kann mit Ökostrom erfolgen. Bei der Verbrennung entstehen keine Stickoxide – aber Wasserdampf. Der steigt auf und bildet Wolken, die den Treibhauseffekt verstärken, weil die Wärmestahlung zurück ins Weltall versperrt wird. Die Polkappen schmelzen dann noch schneller.

      Ich favorisiere deshalb synthetische Kraftstoffe, die weder fossile Ressourcen noch nachwachsende Rohstoffe (die sonst zu Lasten der Nahrungsmittelerzeugung gingen) benötigen, sondern aus Abfällen gewonnen werden können. Wird noch ne Weile dauern, da sich unser beScheuerter Verkehrsminister nicht darum kümmert.
      VG Dieter
    • Falk Rauschenbach 15. Dezember 2019, 20:49

      Die Solarzellen lohnen sich auch bei uns, sie bringen bloß nicht so viel Gewinn wie in der Wüste. Der naheliegende Gedanke ist meinerseits: Man müsste die Solarzellen statt Dachschiefer verwenden. In Deutschland gibt es riesige Flächen (eben Dachflächen), die nichts weiter machen als sich im Sommer sinnlos aufzuheizen. Das Ziel müssten billige, langlebige Zellen sein, die man überall ohne große Mühe auf die Dächer machen kann. Der bei uns geringere Wirkungsgrad wird durch die vorhandene Fläche ausgeglichen.
      Was die synthetischen Kraftstoffe betrifft: Die nötigen Verfahren gibt es schon seit den dreißiger Jahren. (Die Wehrmacht hat ihren Krieg tatsächlich mit synthetischem Kraftstoff geführt. Bloß damals mit Braunkohle statt Müll als Basis.) Das einzige Problem ist auch hier, dass es keinen Gewinn bringt.
      Hier in der Nähe gab es nach 2000 eine Fabrikanlage, wo man das ausprobieren wollte. Kleintechnisch hatte man die Sache im Griff, die Firmenflotte fuhr mit selbstproduziertem Diesel. Den Sprung in den großtechnischen Maßstab hat man nicht geschafft, aus Gründen, über die man streiten kann. Letzten Endes ist es einfach am Geld gescheitert, nicht an der technischen Möglichkeit.
      Und zum Wasserdampf: Der regelt sich selber. Es entsteht nicht mehr Wasser als vorher verbraucht wurde. Überschüssiger Wasserdampf regnet einfach ab und geht zurück in den natürlichen Kreislauf. Im Gegensatz zum Kohlendioxid reichert der sich nicht an Stellen an, wo er nicht hingehören würde.
      Und die vögelzerhackenden Windräder würde ich auch gern mal kritisch hinterfragen. Ich bin schon oft unter Windrädern herumgelaufen, aber tote Vögel sind mir nicht aufgefallen.
      Der Mindestabstand der Windräder zu Siedlungen hat übrigens einen ganz ernsthaften Grund. Es besteht immer ein Restrisiko, dass so ein Windrad brennt, im Winter Eis verliert oder im Sturm zerbricht. Wenn das Windrad draußen auf dem Feld steht, ist das Risiko vertretbar, da wird niemand gefährdet. Aber wenn ein Haus in der Nähe steht, auf dass dan plötzlich Eiszapfen herabregnen, dann ist das eine üble Sache.
      Zu Elektroautos habe ich auch so meine Meinung. Dadurch dass man die riesige Batterie mitschleppen muss, verdirbt man sich den Wirkungsgrad ganz gewaltig. Deswegen auch der Vorschlag synthetische Kraftstoffe zu verwenden.
  • Uwe Rothuysen 13. Dezember 2019, 14:11

    Der Titel zum Bild ist gut; das Bild, naja ein bisschen viel grün, oder?
  • Lorenz Peter 13. Dezember 2019, 11:15

    Hallo Dorothee,
    der Titel gefällt mir nicht so gut, aber das Bild selbst ist Klasse.
    LG Peter