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Goldlocken

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Kommentare 11

Die Diskussion für dieses Foto ist deaktiviert.

  • Agora Bilddiskussion intensiv 29. Dezember 2017, 19:45

    Der Fotograf Thomas Keilig bedankt sich für die Diskussion seines Bildes.
  • Ha Sch55 27. Dezember 2017, 10:28

    die Farben des Hintergrundes und des Motivs harmonieren sehr gut und erzeugen so eine ruhige Stimmung.
    Ich hätte das Bild wahrscheinlich gespiegelt, da ich eher von links aus in ein Bild einsteige...
    Das Bild einzuordnen sollte eigentlich nicht schwierig sein. Es gehört in die Sektion Natur, Kreativ, Aufnahmetechniken, Natur Fine Art.
    Dort sind Bilder dieser Art vermehrt zu betrachten/zu genießen.
  • twelve_pictures 24. Dezember 2017, 10:48

    „ in den Bann gezogen und Poesie“
    Emotionale Begriffe, die mir sagen, dass es dem Autor hier nicht nur um die Abbildung des Gesehenen sondern auch um das Gefühlte ging.
    Das macht die Beantwortung der FC-Frage, „Was gefällt Dir? Was hättest Du anders gemacht?“ schwierig.
    Was gefällt mir?
    Zunächst die Idee und die Verwendung der Defocustechnik für den schönen sanften Schein um die Blätter.
    Trotzdem hätte ich auch andere Belichtungsvarianten, wie z. B. die von eman1 angesprochene Verschwenkung oder aber eine Langzeitbelichtung um die Bewegung der Blätter im Wind einzufangen in Erwägung gezogen.
    O. K. der Autor hat sich anders entschieden.
    Was hätte ich anders gemacht?
    Ich hätte das Bild für eine entsprechende Nachbereitung vorbereitet.
    In der Regel kommt man bei solchen Motiven um eine Nachbearbeitung nicht vollständig herum. Ich jedenfalls nicht.
    Für eine erwünschte grafische Wirkung der goldfarbenen Blätter wäre aus meiner Sicht ein anderer Bildausschnitt notwendig gewesen. Der hier gewählte erscheint mir zu unaufgeräumt und zu willkürlich.
    Zumindest hätte ich aber in der Nachbereitung die Blätter unten rechts entfernt.
    Auch hätte ich, wenn ich schon OOC arbeiten will. für den oberen Bildbereich einen Grauverlaufsfilter verwendet um die goldfarbenen Blätter auf einem gleichmäßig dunklen Hintergrund abzubilden. Ob da schwarz (unten) oder dunkelblau (mitte) gewählt wird, ist nicht so wichtig.
    Auch hätte ich durch entsprechende Korrektur der Blätterfarbe den Goldton stärker hervorgehoben.
    Vielleicht hat der Autor ja all diese Varianten probiert und uns lediglich dieses hier zur Diskussion gestellt..
    …wir wissen es nicht.
    Frohe Weihnacht Euch alle
    12_pic
    • eman1 24. Dezember 2017, 12:38

      Moin 12_pic,
      es ist für mich immer wieder spannend, wie unterschiedlich verschiedene FotografInnen auf dasselbe Motiv reagieren! Beispiel: die unteren Blätter im rechten Eck stören mich nicht besonders, weil sie die angezielte Lockenform im Ansatz zeigen, dafür sticht mir aber um so mehr die Gerade oben rechts in der Ecke ins Auge! Die hätte ich mit d e r Bildüberschrift im Kopf spontan ganz sicher nicht mit ins Bild genommen. Andererseits könnte man sie aber auch bewusst als natürlichen "Fehler" eines ooc-Fotos abbilden... -> Schade, dass die/der FotografIn hierzu nicht selbst Stellung beziehen und sich zu unseren Ansichten äußern kann... Diesen Wunsch lese ich zwischen den Zeilen deiner letzten Sätze indirekt auch heraus... :-) ...Vielleicht wäre das ja eine Überlegung für´s Neue Jahr...
      Frohe Weihnachten ins Rund! und
      LG Jens
  • Stephan Tewes 24. Dezember 2017, 9:35

    Goldlocken
    Goldlocken
    Agora Bilddiskussion intensiv


    Mit der beschriebenen Aufnahmetechnik erhalten die Halme einen interessanten Schein. Aus meiner Sicht lebt das Bild von Licht und Schatten. Deshalb würde mir eine Version in s/w besser gefallen. Um die angestrebte Bildaussage hervor zu heben wäre ein Bildausschnitt mit weniger Halmen vermutlich schöner.
  • eman1 23. Dezember 2017, 23:01

    Moin,
    und gleich zum / zur
    * Bildgegenstand:
    Du hast es auf die Grasblätter abgesehen; ein fotografisch interessantes Motiv vor allem in grafischer, struktureller und farblicher Hinsicht. Dich interessieren lt. Bildüberschrift „Goldlocken“ aber nur Farbe und Grafik. Dementsprechend zeigt das Bild die Blätter gut freigestellt vor dem aufgrund des besonderen Lichtes blauen bis ins Schwarze gehenden Hintergrund, aber farblich mit verhältnismäßig vielen Braun(!)-Anteilen; die Lockenform ist an der weitaus überwiegenden Mehrzahl der Blätter sichtbar.
    * Technik und Wirkung:
    Ein interessanter Versuch! Das Vorgehen lässt die Außenkonturen der Grasblätter verschwimmen und lagert ihnen einen unscharfen Rand oder „Hof“ (wie beim Mond am Himmel) an, der sich nach außen hin weich in der Umgebung auflöst. Die gewohnt filigran erscheinenden Grasblätter zeigen dadurch eine breitere, massivere Gestalt, insbesondere im unteren dunklen Bildbereich, ähnlich einem in Schwingungen versetzten Geländer… Es ist aber auch sichtbar, dass die Unschärfe nicht durch Pflanzenbewegungen zustande kam.
    * Bildaussage und Technik:
    Um die „anmutige Form“ der Blätter mit einer Bewegungstechnik abzubilden, hätte ich mich für eine minimale Kamerabewegung entschieden oder aber gar keine Bewegung eingesetzt. Dabei würden auch die Blattstrukturen zur Geltung kommen.
    Bei „Poesie“ und „Kunst“ halte ich mich als Freizeitfotograf zurück.
    LG Jens
  • Rogam 23. Dezember 2017, 20:36

    Mir gefällt dieses Bild sehr, gerade auch weil ich weiss, dass das mit 'richtigem' Fotografenhandwerk aufgenommen, erarbeitet wurde. Auseinandersetzen mit der Technik, ein Resultat erwarten, darauf hinarbeiten.
    Der Helligkeitsverlauf des Hintergrundes mit der Unschärfe der Grashalme passen meiner Meinung nach perfekt.
    Ich kann mir dieses Motiv mit diversen emotionalen Texten gut vorstellen.
  • Karpfen 23. Dezember 2017, 13:14

    Mir gefällst, weil es nicht eine reine Computeranimation ist sondern eine Pflanze symbolisiert.
  • Agora Bilddiskussion intensiv 23. Dezember 2017, 9:07

    Die Agora-Redaktion wünscht Euch allen ein Frohes und Besinnliches Weihnachtsfest.
  • Agora Bilddiskussion intensiv 23. Dezember 2017, 8:54

    Der Fotograf schreibt:
    "Das Bild zeigt Grashalme vor der Wasseroberfläche eines Moorweihers. Ihre anmutige Form hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Ich habe versucht, die Poesie darin zum Ausdruck zu bringen.

    Zunächst ein Wort zur Technik. Die Halme habe ich mit einem Makroobjektiv in Defocus-Technik aufgenommen. Während der Belichtung (1s) habe ich den Fokus manuell in einer gleichmäßigen Drehbewegung vom vordersten auf den hintersten Halm verlagert. Es ist also keine Doppelbelichtung.

    Mich würde interessieren, inwieweit euch diese Technik geeignet erscheint, die Bildaussage zu unterstreichen. Außerdem tue ich mich noch enorm schwer, das Bild generell einzuordnen. Ich habe auch noch kein weiteres vergleichbares gesehen. Daher bin ich auch für allgemeines Feedback zum Motiv und zur Herangehensweise dankbar."

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Exif

Kamera PENTAX K-5
Objektiv smc PENTAX-D FA Macro 100mm F2.8 WR
Blende 2.8
Belichtungszeit 1
Brennweite 100.0 mm
ISO 200