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Constantin Harrer


Free Mitglied, Lindenberg

Gletscherbruch

Die Seracs unterhalb des Piz Palü werden gerade von zwei Skifahrern überwunden.

Kommentare 8

  • Achim a. Büttner 7. Januar 2008, 15:41

    sehr eindrucksvolle Aufnahme,
    muss sehr spannend sein dieses Schneegebirge zu bewältigen
    lg, Achim
  • Constantin Harrer 13. April 2007, 19:25

    @ Jochen
    Ja so was!! Ich war am 8.April auf dem Piz Palü. Bist du von der Bovalhütte aus hoch gegangen? In diesem Fall hätten wir uns gesehen, da ich schon am 6. April an der Hütte angekommen bin.
  • Constantin Harrer 13. April 2007, 10:05

    @ Peter
    Danke für deine Anmerkung!
    Ich muss deiner Ansicht über die Sicherheit am Gletscher zustimmen. Der Unfall am Grand Combin hat mich ehrlich gesagt erschreckt, die Schneebrücken sind eben doch nicht immer sicher. Im Gebirge ist es eben oft schwierig abzuwägen, ob man lieber auf Nummer sicher geht oder aus Bequemlichkeit oder Ehrgeiz etwas riskiert.
    Zu deiner Frage: Es waren erstaunlich wenige Leute auf der Bovalhütte, höchstens 20 am Tag. Der Wirt der Coazhütte war auch sehr erstaunt, das zu hören. Dort waren über Ostern laut ihm bis zu 60 Leute über Nacht. Als ich allerdings mit meinem Vater am Dienstag dort war, hatte die Hütte nur etwa 10 Gäste.
    Gruß Constantin
  • Peter Arnheiter 12. April 2007, 21:28

    Du zeigst uns hier einen sehr gut ausgewählten Ausschnitt aus dem Gletscherbruch des Palü-Normalweges. Diese Zone ändert sich jedes Jahr, oft sogar jeden Monat. Manchmal ist sie leicht zu überwinden, manchmal müssen an besonders pikanten Stellen Brücken gelegt werden....
    Dachte ich's mir doch schon beim ersten Betrachten Deines Bildes, dass dieses Diskussionen in Gang bringen werde! Darf ich mich als einer, der schon lange z'Bärg geht, auch noch einmischen, vielleicht als Mittler zwischen auseinanderklaffenden Meinungen ?
    Unangeseilt über einen Gletscher aufzusteigen oder über einen unbekannten Gletscher, den man nicht im Aufstieg begangen hat, abzusteigen, ist verantwortungslos. Wenn nun aber über die gleiche sichere Route wie im Aufstieg und bei gleichgebliebenen Verhältnissen (Wetter, Temperatur etc.) ohne Seil abgefahren wird, kann dies unter Umständen gebilligt werden. Es muss dabei langsam und sehr diszipliniert (Spurfahren) vorgegangen werden. Dass dabei alle den Anseilgürtel tragen und den Pickel sehr rasch griffbereit haben, ist von grosser Wichtigkeit. Wer dabei das Seil im Rucksack haben soll, da gehen die Meinungen auseinander. Ich neige dazu, dass es der letzte sein soll.
    Das Seilfahren ist, wie Patrick richtig schreibt, schwierig und anspruchsvoll. Anstelle von "Fahren" würde ich dabei lieber von "Absteigen" sprechen. Dass dies geübt werden muss, versteht sich von selbst.
    Der langen Rede kurzer Sinn: Einmal zu viel angeseilt schadet niemandem, einmal zuwenig kann tödlich sein (siehe Grand Combin).
    PS. Hatte es über Ostern viele Leute im Berninagebiet ?
    Liebe Grüsse
    Peter
    Warum sollte ich's allen andern nicht auch gönnen ?
    Warum sollte ich's allen andern nicht auch gönnen ?
    Peter Arnheiter
  • Helena Geri 12. April 2007, 18:33

    Interessante Farben im Eis.
    LG
  • Constantin Harrer 12. April 2007, 17:40

    @ Penginho
    Die Überlegung: Im Frühling sind die Gletscher gut zugeschneit und die Schneebrücken über den Spalten recht sicher. Wenn man also bei solchen Verhältnissen mit Ski über den Gletscher geht, sehen nur wenige die Notwendigkeit am Seil zu gehen. Der Hüttenwirt der Coazhütte meint sogar, dass die Gletscher diesen Winter so gut wie seit Jahren nicht mehr zugeschneit sind. So vergisst man schnell, dass man sich auf einem Gletscher befindet und fährt wie bei einer normalen Skitour. Das auch, weil die Abfahrt durch einen Gletscherbruch gar nicht so schwierig ist, wie es für einen Außenstehenden aussehen mag. Aber die Gefahr, in eine offenen Spalte zu fallen besteht natürlich: Da kann ich nicht verstehen, wie ein Tourenführer seine Leute über eine schmale Schneebrücke zwischen zwei riesigen Gletscherspalten schickt (leider kein Foto). "Jetzt nach vorne kippen lassen ... Jawolll!" *Johl* : Das hätte auch ich niemals gemacht. Das Risiko schätzt eben jeder etwas anders ein und macht dem entsprechende Touren.
  • Christiane Sutter 12. April 2007, 16:46

    super aufnahme! vorallem mit den winzigen skifahrern als größenvergleich.ich kriege richtig lust dem frühling zu entfliegen und wieder in den schnee zu fahren:-)
    lg, christiane
  • Karin Kroll 12. April 2007, 16:46

    jaaaaaaaaaaa--das gefällt!
    dank dir gelingt ein blick in zonen,die ich nie ersteigen werde.
    lg karin

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