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Glatt wie ein Karpfenteich,

Glatt wie ein Karpfenteich,

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Glatt wie ein Karpfenteich,

und unendlich weit war am Donnerstag die Deutsche Bucht.
Eine trügerische Idylle ist es doch eines der gefährlichsten Schifffahrtsreviere der Welt.
Unzählige Wracks liegen hier auf Grund.

Die deutsche Bucht Niederländisch: Duitse Bocht, Dänisch: Tyske Bugt, Friesisch: Dútske Bocht) ist eine Meeresbucht, die in Mitteleuropa vor der dänisch-deutsch-niederländischen Nordseeküste liegt.

Die Deutsche Bucht liegt auf dem Europäischen Kontinentalschelf und reicht von den Westfriesischen Inseln (Niederlande), über die Ostfriesischen- und Nordfriesischen Inseln (Deutschland) bis zu den Dänischen Wattenmeerinseln vor Jütland (Dänemark). Ihre nordwestliche Abgrenzung ist die in der Nordsee liegende Doggerbank.

Im Helgoländer Becken, das direkt südwestlich vor Helgoland (die zentrale Insel der Deutschen Bucht) liegt, und in einem Becken südöstlich der Doggerbank, das sich mit dieser Lage auch vor Jütland befindet, ist die Deutsche Bucht jeweils bis 56 Meter tief.

Im südlichen Teil der Deutschen Bucht verläuft eine der am stärksten befahrenen Schifffahrtsstraßen der Erde, die von Hamburg bzw. der Elbemündung zur Straße von Dover bzw. zum Ärmelkanal führt. Die Bucht besteht zum Teil aber auch aus Naturschutzgebieten, wie dem Vogelschutzgebiet „Östliche Deutsche Bucht“ und dem durch drei Nationalparks geschützten Wattenmeer, das sich an die Helgoländer Bucht (den südöstlichen Teil der Deutschen Bucht) anschließt.

In die Bucht münden neben kleinen Flüssen - von Nordost nach Südwest betrachtet - auch die Ströme Eider, Elbe, Weser und Ems ein.

Text: Wikipedia

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