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Kommentare 40

  • F A R N S W O R T H 13. Juli 2019, 10:28

    skandale gibt es nicht nur im ausland, nein auch bei uns im sogenannten rechtsstaat !!

    https://www1.wdr.de/nachrichten/revision-urteil-polizeigewalt-csd-100.html?utm_source=pocket-newtab
  • Mirjam Burer 3. Juli 2019, 15:53

    beëindruckend!  Top Aufnahme ihr beide..
    lg, Mirjam
  • troedeljahn 27. Juni 2019, 9:46

    Überzeugend stark. Rundum perfekt von dir gestaltet.
    Viele Grüße
    Wolfgang
  • SandrA 26. Juni 2019, 18:04

    Ein herausfordernder, wachrüttelnder Blick. Mir gefallen die zarten Blüten im Einklang mit der Maskulinität sehr gut. Dass ich eure Meinung komplett teile, das wisst ihr.
    Liebe Grüße
    Sandra
  • Frau von Bödefeld 22. Juni 2019, 22:54

    Sorry.....die spinnen die Türken !
    Aber leider nicht nur die Türken.
    Ansonsten pflichte ich verocain bei.
    Das Foto ist im übrigen klasse.
    LG
  • Cassis50 21. Juni 2019, 22:44

    Wow was für ein schöner Mann und dieser Blick! Lg Petra
  • Titus08 21. Juni 2019, 10:42

    Der intensive Blick begeistert ebenso wie das Licht! Traurig aber, was man über das Verbot der Gay Pride Parade liest...
    lg Christian
  • Heike J 21. Juni 2019, 8:34

    klasse so mit dem intenseven Blick
  • Lila 20. Juni 2019, 23:10

    klasse die Tonung gewählt !!!
    L.G. Lila
  • dorographie 20. Juni 2019, 15:53

    spannend ins Bild gesetzt. Sehr wirkungsvoll!
    Liebe Grüsse, Doro
  • verocain 20. Juni 2019, 13:35

    Alles andere hätte mich jetzt aber auch gewundert...noch vor kurzem hatte ich mit einem Freund ein ernstes Gespräch darüber, warum ich die USA der Türkei als Reiseland klar vorziehe (bei ihm war es umgekehrt). In meiner Begründung habe ich generell darauf Bezug genommen, was ihr mit Eurem Bild hier ansprecht! Das ist überhaupt einer der Gründe, warum ich Länder, in denen der Islam vorherrschendes politisches und staatliches Leitmotiv ist, generell und ausnahmslos meide!

    Ein sehr eindrückliches Bild dazu.
    • verocain 21. Juni 2019, 13:04

      Wir freuen uns auch :-) Nun ist der Unterschied zwischen Russland, den islamisch geprägten Ländern und den USA ein kleiner aber wichtiger: in den USA sind es einige Leute, die schlimm drauf sind, so wie auch in Deutschland oder anderswo, aber in Russland und den islamischen Ländern ist es es der Staatsapparat! Das ist ein Riesenunterschied für mich. Ins ein USA gibt es überall eine florierende und funktionierende Gay-Szene, die nicht nur toleriert, sondern auch unterstützt wird, egal ob New York, Philadelphia, San Francisco, L.A. und eigentlich jede Großstadt. Sehr liberale Menschen und ein Staat, der das zulässt, Trump hin oder her - von Moskau, St. Petersburg, Istanbul und Kairo kann man genau das nicht behaupten! Und genau das macht für mich den Unterschied aus. Was Russland angeht, bin ich ganz hei euch. Ich habe auch da wenig Verständnis für Leute, die in irgend einer Form Russland den USA vorziehen. Was soll ich denn von einem Land halten, das nicht mal in der Lage ist, ein Auto zu bauen, das den eigenen Leuten gefällt? Gibt es irgend einen Kulturexport aus Russland, den man ansatzweise gut finden könnte? Ja, da lobe ich mir Rock'n'Roll, McDonalds und Hollywood. Aus Russland hört man doch nur solche Nachrichten wie die, die ihr oben postet. Aus diesem Land habe ich noch nichts erfahren, was mich irgendwie anzieht. Außerdem frage ich mich die ganze Zeit, warum eigentlich alle Flüchtlinge dieser Welt nach Deutschland, in die USA und nicht nach Russland wollen. Das könnte daran liegen, dass das Leben und Deutschland und den USA so schlecht ist und in Russland so toll. Und wo kommt ein Großteil dieser Flüchtlinge her? Aus Ländern, die islamisch geprägt sind. Das mag verkürzt und einfach klingen, aber es ist nunmal ein Tatsache, dass eher seltener Leute aus Deutschland oder den USA nach Russland oder den Irak flüchten...und wenn, können sie bitte gerne dort bleiben. Das mal an die Adresse der Putin-Verehrer in diesem Lande hier.
    • verocain 21. Juni 2019, 13:21

      Ach ja: Nachtrag: ich bin mal in St. Petersburg gewesen. Ich habe noch nie eine so langweilige, lethargische und uninteressante Millionen-Metropole gesehen wie dieses Kaff, dass außer ein paar Protzbauten einer längst vergangenen Zarenzeit absolut nichts zu bieten hat. Man kann noch nichtmal vernünftig essen gehen oder sich was Chices zum Anziehen kaufen, nichtmal das! Und die Russen, die da Kohle haben, was machen die? Die fahren dann in den Westen. Nee, Leute, da fahr ich lieber nach Berlin oder San Francisco. Ich fand, dass die ganze verschlafene und stumpfe Mentalität eines autokratischen Staates in St. Petersburg spürbar war und habe mich gefragt: Was, zur Hölle, will man hier? Außer vielleicht als Tourist in ein Museum gehen und schleunigst wieder abhauen. Das kann ich nunmal von London, Paris und Chicago nicht behaupten ;-)
    • visionsandpictures 21. Juni 2019, 19:57

      ich wollte keinen direkten Vergleich  zwischen den usa und russland ziehen, denn der ist nicht klein sondern recht groß.
      Die Gewalttaten und Morde sind im  Vergleich zu russland und den islamischen Ländern bestens dokumentiert und öfftentlich gemacht worden. In den islamischen Ländern und russland kümmert sich dagegen kaum jemand um die Opfer !!!
      Die usa beklagt dennoch tausende von Morden und Gewalttaten, wie sie in deutschland glücklicher Weise nicht vorgekommen sind. Um nur einige wenige prominente Beispiele zu nennen: Mord an den Bürgermeister Harvey Milk in San Francisco, Brandon Teena in Nebraska oder auch Matthew Shapard in Wyoming, 2013 den Anschlag auf 750 Partygäste in Seatle ( glücklicher weise ist niemand umgekommen), 2016, 50 Tote in Orlando und, und  und. Die Liste könnte man noch lange weiterführen.
      Was ganz wichtig ist, ist die Verfolgung solcher Morde, die eben in islamischen Ländern oder Russland nicht stattfindet, da liegt die USA zum Glück recht weit vorne: Wie in Fällen von Gary Bowles, 6 facher Mörder an Schwulen zwischen 1984 und 1994, der zum  Tode verurteilt wurde und hoffentlich dieses Jahr hingerichtet wird. Oder auch der Mörder Peter Avsenew der 2018 hingerichtet wurde. Ich bin sicher kein Befürworter der Todesstrafe aber auf nachgewiesenem, vorsätlichem Mord (egal an wem auch immer) fände ich es überlegenswert die Todesstrafe anzuwenden.
      Zum Abschluss noch hier ein LInk was die Situation in Deutschland verdeutlicht, auch hier ist es nicht so sicher wie man vielleicht denken möchte:  

      Homophobie in Deutschland: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/queerspiegel/uebergriffe-gegen-schwule-und-lesben-mehr-homofeindliche-attacken-in-deutschland/20165464.html
      Never let me down
      Never let me down
      visionsandpictures

      Brandon Teena: https://www.youtube.com/watch?v=ZpWc8C6dvGc&feature=youtu.be
    • verocain 21. Juni 2019, 20:29

      Wir sind da ja sehr nah beieinander und entscheidend ist ja nicht, wie einzelne Menschen einer Gesellschaft mit ihren Minderheiten und Nonkonformisten umgehen, sondern wie der Staat damit umgeht, der die Gesamtgesellschaft vertritt.
      Und sagt ihr natürlich etwas Wahres. In Deutschland und den USA handelt der Staat natürlich nach einem anderen Wertekodex als in Russland oder islamischen Ländern. Und hier setzt meine Kritik ein. Ich halte Staaten wie Russland oder Saudi-Arabien nicht für gänzlich zivilisierte und kultivierte Mitglieder einer Weltgemeinschaft.
      Anders indessen steht ich zur Todesstrafe: Wenn ich auch wenig emotionales Mitleid bis hin zur emotionalen Gleichgültigkeit verspüre für solche Menschen, die ihr aufführt, die zum Tode verurteilt wurden, muss ich sagen, dass ein STAATm, der sich einem Wert der Würde des Menschen in seiner Verfassung verpflichtet fühlt, nicht töten darf. Sonst macht er es auch nicht besser als Russland oder Saudi Arabien. Die Würde des Menschen und rechtsstaatliche Prinzipien gelten im Verhältnis von Staat zu Bürger für alle: auch für den abscheulichsten Mörder. Das ist problematisch und emotional schwer zu verkraften, aber meiner Meinung nach geht es nicht anders, wenn wir in der westlich zivilisierten Welt uns von den barbarischen Staatsgefügen abgrenzen wollen. 
      Wenn wir uns sehen, erzähle ich euch mal über ein Referat, das ich mal vor Jahren gehalten habe: es ging um den Entschädigungsanspruch von Markus Gäfgen (dem Kindermörder) gegen das Land Hessen. Ich habe noch nie eine solche Welle der Emotionen zu einem Thema erlebt, das man eigentlich in einem Rechtsstaat völlig sachlich angehen muss, sonst ufern wir aus.

      Euch ein tolles Wochenende und bis bald
  • Dorothee K. 20. Juni 2019, 12:59

    Ich wusste gar nicht, dass er überhaupt je dort erlaubt war!  Schade, dass es immer Männer auf euren löblichen Demosfotos gibt, als ob Lesben unwichtig wären oder erst gar nicht wahrgenommen werden.
  • Maud Morell 20. Juni 2019, 12:56

    Der intensive Blick, die Lichtsetzung und Bea, KLASSE.
    VIEL ERFOLG bei eurer Ausstellung!
    LG von Maud
  • Anita Weinberger 20. Juni 2019, 12:07

    jeden Tag stelle ich mir die gleiche Frage, warum versuchen Menschen anderen Menschen ihre Meinung/Anschauung aufzuzwingen. Warum lassen sie nicht einfach jeden sein, wie es ihm gefällt ?  Ich werde es nie verstehen, aber wir sollen es nicht dabei bleiben lassen.
    Ich bin froh, dass ihr euch dieser wichtigen Themen annehmt.
    Das Bild ist wie immer gekonnt gemacht - ihr habt es drauf.
    Ganz liebe Grüße
    Anita
  • Engel65 20. Juni 2019, 11:34

    Ein eindringliches sehnsuchtsartiges Portait vor einem sehr ernsten Hintergrund.
    Im 21.Jahrhundert lebend bewegen wir uns als Mensch rückwärts in der Menschlichkeit.
    Eure Arbeiten und Bilder rütteln auf ,regen zum Nachdenken an.
    Ich freu mich sehr auf Eure Ausstellung und ein Wiedersehen.
    LG Heike