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Freunde lässt man ungern gehen :-)

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Freunde lässt man ungern gehen :-)

ID 055935-3-2 | © 2012 by RL
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Kommentare 21

  • Baron von Feder 17. Oktober 2012, 20:02

    Na denn Prost und gute Nacht
  • Torsten Klawonn 17. Oktober 2012, 20:00

    Mitnichten ich fühle mich eher belustigt.
    Schäumen überlasse ich meinem Bierschaum im Glas, was vor mir steht.
  • Baron von Feder 17. Oktober 2012, 19:58

    Nu schäumse aber sehr, Torsten.
  • Torsten Klawonn 17. Oktober 2012, 19:53

    Alles klar werter Herr Baron. Als Anhänger, der nicht poetischen und literarischen Gesellschaft (also normaler Bürger) werde Ihnen nie das Wasser reichen können. Hoffentlich haben Sie auch einen eigenen Willen und leben Ihr Leben nicht nur nach Zitaten und Schriftstellermeinungen....
    Vielleicht können Sie mal mit einem zornigen Menschen, der nur das beste von Ihnen möchte (Ihre Brieftache z.B.) besser Gedanken austauschen. (Was ich Ihnen sicherlich NICHT wünsche)
    Am Ende wählt aber Jeder die 110 ...
  • Baron von Feder 17. Oktober 2012, 19:40

    Aber Erniedrigung bleibt Erniedrung. Vgl. Wolfgang Sofsky, "Die Verteidigung des Privaten", München 2007, sowie Michel Focault, "Überwachen und Strafen", Frankfurt an der Börse, 1977
  • Torsten Klawonn 17. Oktober 2012, 19:24

    Dass die Beamten den Kopf ein wenig fixieren und nach unten drücken ist eine nomale Eingriffsmethode, die angewendet wird, wenn z.B die betroffene Person sich im Vorfeld schon aggressiv zeigte.
    Dies hat nichts aber auch rein gar nichts mit einer Erniedrigung zu tun! Sondern wird nur zum Schutz der jeweiligen Beamten eingesetzt, damit der Betroffene mit Kopfstößen usw. sich nicht befreien kann. Tut auch nicht weh, keine Sorge. Es sei denn, man wehrt sich dagegen....
    Manche hier sollten nicht immer soviel in ein Bild hineininterpretieren...
  • Baron von Feder 16. Oktober 2012, 21:22

    "Ihr aber, ich bitt Euch, wollt nicht in Zorn verfallen, denn jede Kreatur braucht Hilf von allen" (Bertolt Brecht)
  • Elke Cent 16. Oktober 2012, 20:05

    ... bei dir Kommentar Nr. 14 zu schreiben, ist auch höchst selten ;-)
    Hast sie ja ganz schön aufgewühlt, die Betrachter ... aber schön zu lesen, dass es keinem egal ist, was um uns herum passiert ... Hinschauen ist doch schon mal ein guter Anfang ;-)
    bei derart Szenen denke ich immer an den Ausspruch: Freiheit ist auch die Freiheit der anderen ... *grübel*

    lg Elke
  • Günter Pilger 16. Oktober 2012, 19:46

    Gelungenes Reportagefoto!

    Die etwas seltsam anmutende Rechtsauffassung, die hier teilweise zu lesen ist, kann ich jedoch nicht teilen.

    Gruß Günter
  • Paolo Ceccarelli 16. Oktober 2012, 19:04

    Ich finde die Äußerung Sch... total überzogen, wie schon geschrieben, bete dass Du keine Hilfe brauchst, dann wärst Du vielleicht froh, wenn ein Sch... vorhanden wäre.
  • Baron von Feder 16. Oktober 2012, 18:55

    Also doch zur Erniedrigung?
  • Harald Klinge 16. Oktober 2012, 18:54

    damit er nicht Stolz und aufrechten Hauptes da zwischen denen geht.
  • Baron von Feder 16. Oktober 2012, 18:53

    Aber warum fassen die einen dann immer so auffn Kopp?
  • Harald Klinge 16. Oktober 2012, 18:33

    ich seh das wie Jürgen, Unterstellungen und vorverurteilungen sind schlechte Radgeber, in dem Zusammenhang hier denke ich mal, der Gutsde hat nur einen Bagger daran hindern wollen sein Wohngelegenheit abzureißen... und ja, ich weiß, das ist auch nur eine Vermutung.
    Im übrigen verurteile ich nur, das die xx dem Menschen seine Würde rauben "sollen" , ansonsten kenne ich einige Räuber und die sind alle weiß!

    Robert du bist ein ganz schlimmer Finger, hast mich wiedermal aus der Reserve gelockt, Mist aber auch...
    :-}

    lg h
  • guterrat 16. Oktober 2012, 18:23

    @Harald Klinge
    hoffentlicht benötigtst Du mal die Hilfe eines "Schei..Bullen", wenn dich ein liebenswerter Dunkelhäutiger ausraubt.
    Pflege weiter deine Vorurteile.

    Gruß
    Jupp