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"Florenz auf einen Blick"

"Florenz auf einen Blick"

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"Florenz auf einen Blick"

http://www.fotocommunity.de/blog/agora-bilddiskussion-intensiv

Wichtig:

Hier werden destruktive und/oder verletzende Anmerkungen gelöscht. Wir bitten darum, die Diskussion aufs Bild zu fokussieren und persönliche Streitigkeiten genauso wie irgendwelche Vermutungen über den Bildautor, aus der Diskussion herauszulassen.

1. Das Foto darf noch nicht in der fotocommunity veröffentlicht worden sein
2. Der Fotograf bleibt bis zum Schluss anonym und darf sich erst in einem Schlusskommentar äußern, den er an uns (Bilddiskussion_Intensiv@fotocommunity.net) vorher sendet.
3. Bitte teile uns direkt mit, ob Du als Fotograf ( UserID) nach der Diskussion genannt werden möchtest.
4. Beschreibe, warum Du das Foto genau so aufgenommen hast. Welche Idee steht dahinter?

Kommentare 22

Die Diskussion für dieses Foto ist deaktiviert.

  • Agora Bilddiskussion intensiv 2. Juli 2017, 16:55

    Der Fotograf Maximilian Kern schreibt:

    >>>Als ich auf den Auslöser gedrückt habe, dachte ich wirklich nicht darüber nach, inwiefern dieses Foto die Fotografie als Kunst bedienen könnte, oder wie ich meine persönliche Handschrift hinterlassen könnte. Es ging einfach nur darum den Moment einzufangen. Immerhin habe ich nun noch etwas, woran ich arbeiten kann. ;)

    Die Aufnahme ist übrigens kein Panorama, sondern ein starker Zuschnitt, worunter die Qualität natürlich gelitten hat.

    Danke, dass ihr euch auf mein Foto eingelassen habt, obwohl ich beim Lesen immer wieder vom Diskussionsumgang irritiert wurde.
  • Kasimirs Pfotogravieh 1. Juli 2017, 23:17

    Wer den Genitiv " Florenz' " verwendet, hat schon meine ganze Symphatie!

    Mich spricht das Foto an. Nicht, weil es besonderen künstlerischen Anspruch hat, sondern weil es ein sehr gutes Beispiel von zur rechten Zeit am rechten Ort und das erkannt zu haben ist. Es ist sicher für alle, die dort oder an ähnlichen Orten eine solche Lichtstimmung erlebt haben, ein Katalysator, um angenehme Erinnerungen wieder zu erwecken.

    Damit hat ein Foto sehr viel erreicht.
  • Clara Hase 30. Juni 2017, 22:28

    Quarks - Netikette: und persönliche Streitigkeiten genauso wie irgendwelche Vermutungen über den Bildautor, aus der Diskussion herauszulassen.

    zudem seid ihr technisch neben der Spur - man kann neuerdings jeden Kommentar kommentieren - mit der neuen Funktion.
    Um niemanden explizit anzusprechen nutze ich die nun auch nicht.
    • elstp 2. Juli 2017, 9:31


      Diese Diskussion hier, ich finde sie intelligent und lustig, zeigt, dass den Beteiligten zu dem Foto/Bild nichts mehr einfällt. Daher hat sich der Fokus der Frage zugewandt, wie weit das Handwerk zur Ausdruckskraft eines Bildes gebraucht wird.
      Eine künstlerische Herangehensweise hätte sicher eine ‚Bild belebende Wirkung‘ erzeugt. Eine solche Belebung entsteht nun nachträglich durch die Anmerkungen.
      Denk mal an die sagenhafte Schutzengel-Diskussion, an der Du selbst Dich vergnügt beteiligt hast - für das Bild selbst hat sich später kaum noch jemand interessiert. Gruß LILO
    • Clara Hase 2. Juli 2017, 11:34

      Lilo, der Schutzengel war eine echte Denksportaufgabe - Ausführung, Inhalt und ja auch zum Grinsen. Das ist bei Florenz alles nicht gegeben.
      Sowas sieht man, geniesst und macht sein Bild.
  • Jürgen W2 30. Juni 2017, 20:06

    Was soll der Satz mit "GB oder Hinterpomuckelsdorf"? War das jetzt zu viel Englisch?

    "Street", "Sport", "Events", "Basics", "Jazz", "Hip Hop", "Reggae" ... stimmt, das kann den einen oder anderen schon mal überfordern.

    Sorry for that :-D
  • twelve_pictures 29. Juni 2017, 21:38

    Ich mag Alban Berg und Freejazz in kleinen Dosen.
    Man kann nicht gleich sagen, ob Töne falsch sind, es sei denn man kennt die Regeln, nach denen hier gearbeitet wird. Gas-Kupplung-Bremse, äääh - kommen hier nicht vor.
    Fotografie ist ähnlich.
    Egal, ob man sein Handwerk in GB oder in Hinterpomuckelsdorf gelernt hat.
    Ich bin hier raus.
  • Jürgen W2 29. Juni 2017, 20:22

    Ich vermute nicht, dass der Bildautor "Kunst" zeigen wollte. Aber ästhetische Kriterien wenden wir doch alle an, egal ob wir Landschaften, Tiere, Menschen, Street und Reportage oder Sport und Events fotografieren.

    Rein technische Betrachtungen wie "links überbelichtet" oder "rechts unscharf" machen nur bei Anfängern Sinn, die noch quasi mit den Basics analog zu "Gas-Kupplung-Bremse", hier also: "Verschlusszeit-Blende-ISO", ihre Probleme haben.

    Um es metaphorisch in den Bereich der Musik zu übertragen: manche machen Jazz, andere Schlager, manche Hip Hop und andere Reggae, aber nur zu kritisieren, wenn jemand den falschen Ton getroffen hat, ist doch langweilig. Es geht doch immer auch um Stil, Ausdruck, Kommunikation. In jedem Genre.

    So auch hier in der Fotografie.
  • Helge Jörn 29. Juni 2017, 11:41

    Da habe ich wohl das Smilie am Ende vergessen.
    Ich kann ein Foto nach den Ansprüchen des Autors bewerten und/oder nach meinen eigenen. Beides ist legitim. Wobei ich, wie schon weiter unten angemerkt, für die erstere Option eintrete.
    @blind spot
    Du schreibst: "Es ist ein Foto aber es hat mit Fotografie nicht wirklich etwas zu tun."
    Da gehe ich dann davon aus, dass Du einen höheren Anspruch hinsichtlich technischer Umsetzung als auch - es liegt ja doch nah - "künsterlischem Ausdruck" stellst, als z.B. der Autor an sich selbst.
    Und eine Schere im Kopf existiert bei jedem von uns. Ob uns jemand oder etwas gefällt, gefährlich oder harmlos ist, entscheiden wir unterbewußt und innerhalb von Sekunden. Das hat etwas mit unserem Erbe als Jäger und Sammler zu tun und ist bei uns einprogrammiert, weil es einmal nützlich war, in einer gefährlichen Umwelt als Art zu überleben.
    Mir gefällt das Foto. Dir nicht. So what?
    Zum Glück leben wir nicht mehr in der Steinzeit und müssen unseren Streit nicht mit Keulen austragen. Auch wenn Du - wenn ich das mal so sagen darf - ganz schön weit ausgeholt hast. Nach Deiner Aufassung habe ich dies auch getan. Was nicht in meiner Absicht lag. Wenn ich damit eine Missverständnis ausgelöst habe, bitte ich um Nachsicht.
    Und jetzt noch ... :)
  • Helge Jörn 29. Juni 2017, 9:19

    Und ich dachte immer, die Agora diene der Bewertung des vorgestellten Fotos und weniger einer Diskussion der Art: "Ist das noch Kunst oder kann das weg".
    Für die Besprechung einer Arbeit zu erleichtern wird ja auch dem Autor Platz eingeräumt, seine Intention darzustellen. Auf dieser Grundlage sollte die Arbeit dann auch bewertet werden.
    Ich plädiere dafür, dass die Arbeit und die Intention des Fotografen im Mittelpunkt stehen sollten. Landschaftsfotografie oder wie hier ein Stadtpanorama nur deshalb zu kritisieren weil sie eben keine Kunst darstellen, halte ich erstens für ziemlich daneben und zweitens - was noch schlimmer ist - hilft dem Autor in seiner Art Fotos zu machen kein Stück weiter.
    Kunst kann oder will halt nicht jeder. Bitte um Verständnis für uns einfach gestrickte Seelen.
  • Bernd Haak 29. Juni 2017, 8:46

    Der letzte Kommentar von blind.spot bringt auf den Punkt, was ich mir in diesem Forum auffällt.
    Ist es alleiniges Ziel von Agora künstlerische Inhalte zu diskutieren? Fragen der Technik sind nebensächlich?
    Zumindest in der Frage des zentralen Themas driftet die Diskussion regelmäßig auseinander. Das ist interessant. Die Teilnehmer scheinen -unüberbrückbar-entweder dem einen oder anderen Lager anzugehören.
    Wenn mir in Agora ein "Foto" vorgelegt wird und keine "Fotografie"(mit Bildthema), dann bleibt mir ja nur auf die Technik einzugehen.....
    Warten wir also auf ein Foto das beide "Lager" bedingt........
    Letzte Anmerkung: Wir können gerne darüber diskutieren welche Art von Fotos hier vorrangig zur Diskussion gestellt werden sollten. Auf jeden Fall haben Panos ihre Berechtigung, sind sie doch schöne Urlaubserinnerungen.Alles sind Fotografien, mal mit mehr künstlerischem Inhalt und mal mit weniger - oder gar keinem.
  • twelve_pictures 28. Juni 2017, 10:32

    Normalerweise reagiere ich auf sich "angepisst" fühlende Blindspötter und Gescheitstuhler nicht.
    Hier halte ich es aber zur Richtigstellung für notwendig.
    Der Autor schreibt selbst, dass er möglichst alles drauf haben wollte. (Kurzform)
    Dazu hat er selbst und ganz bewusst einen Standort, eine Aufnahmezeit und ein Aufnahmeformat gewählt, seine Einstellungen vorgenommen und die Kamera ausgerichtet.
    Diese Wahl führte dazu, dass er Bildelemente mit einem sehr schwer beherrschbaren Tonwertumfang im Foto hatte. Das sind die noch sehr hellen Anteile im Himmel, die Bereiche bei den Brücken links im Bild, die Autoscheinwerfer sowie die dunklen Anteile zwischen den Häusern.
    Er jedenfalls hat ein teilweise über- und teilweise unterbelichtetes Foto erzeugt, dass darüber hinaus einen nicht sehr guten Bildaufbau aufweist. Ausrichten gehört zum Handwerkszeug.
    Da hier keine künstlerischen Ambitionen erkennbar sind, ist in diesem Falle die Über- oder Unterbelichtung kein Stilmittel, könnte also durchaus als Bildfehler gesehen werden.
    Im Übrigen sind durchgezeichnete Fotos auch bei diesem Licht kein Hexenwerk, was der Bildautor in seinem Portfolio auch selbst beweist.
    Um solche Bilder zu optimieren, kann man, vorausgesetzt man fotografiert im RAW-Format, eben mit Hilfe von Software und dem Histogramm vorsichtig korrigierend eingreifen.
    Ich hoffe, die Sittenwächter der FC löschen diesen Beitrag nicht wieder.
  • Helge Jörn 28. Juni 2017, 10:22

    Gemessen an der Intention des Autors ist dies in meinen Augen eine zu fast 100% gelungene Umsetzung. Die "abgesoffenen" Tiefen und "überstrahlten" Lichter hätte man vielleicht noch korrigieren können. Aber dies sind Kleinigkeiten, die mMn nicht sonderlich ins Gewicht fallen.
    Das Foto zu betrachten und dann zu kritisieren, man hätte doch besser eine Straßenszene gewählt, heißt Äpfel mit Birnen zu vergleichen.
    Im Übnrigen sehe ich nicht, dass das Foto kippt. Der Campanile steht senkrecht.

    Ich kann den durch die Entfernung gedämpften Lärm der Stadt hören und die heraufziehende Kühle der Nacht spüren. Ein "Bring mich hin!"-Foto.
  • twelve_pictures 28. Juni 2017, 8:11

    Das Bild kippt um 1° nach rechts, was bei einem Pano besonders stört.
    Einige dunkle Stellen im Bild sind abgesoffen. Einige helle Stellen sind überstrahlt.
    (Histogramm)
    Soviel zum Thema "Können"
    Darüber hinaus ist das Bild beliebig.
  • Clara Hase 27. Juni 2017, 18:49

    was mir gefällt sind die verschiedenen Abstufungen an den Bergen und die Rottöne, die natürlich anziehen wie die rote Socke neben einem Sessel.
    Ich war da schon und habe bei tageslicht diesen oder jenen Ausguck bewundert -
    Markante Gebäude und der Ponte Veccio sind gut beleuchtet- anderes sackt leider mangels Licht doch ziemlich ab, die vielen roten Dächer
    Interessant dort auch die bewegte Spur einer Autoschlange oder zweier.
    Trotz der warmen Farben fröstelt es mcih ein bisschen. Am Ausguck steht glaub ich ein irrsinnig grosser Michelangelo oder ovn ihm geschaffene Skluptur.
  • Bernd Haak 26. Juni 2017, 23:14

    Ein Panoramafoto wird natürlich nicht Jeden ansprechen. Was der Fotograf beabsichtigt ist den schönen Abendhimmel und das schöne Stadtpanorama einzufangen. Keine Story/ kein Spiel mit Schärfentiefe oder Bildschnitt - jede Form von Hinweisen darauf sind nicht angebracht, weil sie nicht Ziel waren. Ein Pano aus großer Entfernung kann das - natürlich - nicht bedienen.
    Was mir gefällt: Die Farbgebung des Himmels, das Stadtpanorama an sich.
    Was mir nicht gefällt: Zu wenig Klarheit/ zu wenig Schärfe. Die zu hellen Lichter im linken Teil des Bildes. Der Fotograf hätte mehr an technischer Qualität aus der Aufnahme kitzeln können, denke ich.
    Insgesamt eine Aufnahme von technisch mittlerer Qualität und auf jeden Fall ein Foto zur richtigen Zeit am richtigen Ort.