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ethisch RICHTIG ?

ethisch RICHTIG ?

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durch meine Augen....


Premium (Pro), Spaß am Fotografieren

ethisch RICHTIG ?

unmenschliche technik

obwohl ich bei der arbeit die geräte nicht mehr sehe.....
fürs foto so gestellt das der patient nicht in der hauptblickrichtung ist....
ber blick verzerrt...verschwommen....

immer die frage was ist möglich wie weit soll man gehn..

wie würde dieser MENSCH entscheiden ...

"wenn er jetzt noch könnte"

Kommentare 6

  • Evelyne Sonanini 6. April 2007, 20:24

    Hallo Thomas,
    das ist genau das was men Vater nicht wollte von einer Maschine lebensabhängig sein.
    Er hat in seinen letzten Lebensjahren wohl Medikamente geschluckt und in der Nacht trug er die Sauerstoffbrille , aber zu Hause.
    Er hatte eine sogenannte Patientenverfügung zusammen mit seinem Hausarzt erstellt, worin er fest hielt, dass er keine lebensverlängernden Masssnahmen wünsche.
    Wir Kinder wurden darüber durch ihn und mit seinem Arzt zusammen informiert.
    Anfangs schluckten wir sehr an diesem Gedanken, doch für ihn war klar, wenn er an eine Herz/Lungenmaschine angeschlossen würde ,mit seinem Krankheitsbild würde er nie mehr davon loskommen.
    Nach dieser Verfügung lebte er noch 13 Jahre zwar immer wieder mit Aufenthalten im Lungensanatorium, aber nie von einer Maschine abhängig, das hätte sein Stolz nicht zugelassen.
    In der Zwischenzeit bin ich älter geworden und kann seine Sichtweise verstehen.
    Es braucht einen Reifeprozess um mit diesem Thema umgehen zu können.
    Gutes Bild , um mal wieder darüber nachzudenken, was man für sich selber möchte.
    LG Evelyne
  • Thomas M. Schneider 22. März 2007, 10:43

    Hi Thomas,

    Das Thema ist wiedereinmal sehr heikel, einige wollen wie schon gesagt wurde nicht loslassen und andere dürfen gehen wann sie wollen.
    Sterbehilfe ist etwas was ich befürworte, wenn wirklich keine Chance auf Genesung besteht und der Mensch nur noch von den Maschinen am Leben erhalten bleibt.
    Die Technik der Medizin macht es möglich, dass wir Menschen immer besser versorgt werden und am Leben bleiben bei Dingen bei denen wir vor 20 Jahren ganz klar gestorben wären.
    Die Frage die sich mir stellt ist, wie weit darf die Medizin gehen? Muss wirklich jedes Leben gerettet werden?
    Es fängt doch schon bei den Frühgeburten an, wieviele "Frühchen" gibt es die vor einigen Jahren nicht überlebt hätten? Auf der anderen Seite, wieviele Menschen werden mit Maschinen künstlich am Leben erhalten auch wenn keine Chance auf eine Genesung da ist? Wer Entscheidet, wer Sterben darf und wer Leben darf?
    Es gibt viele Fragen die die Herren Politiker mal überdenken sollten und auch die Ärzte.

    Das Foto selber regt sehr zum denken an und mir kommen Erinnerungen hoch die mir traurig stimmen.
    Gruss
    Thomas
  • durch meine Augen.... 22. März 2007, 8:52

    hoffe das viele nachdenken.....
    und ein patiententestament für sich verfassen
  • Makroknipser 22. März 2007, 8:06

    Hi Tom,
    das ist ein heikles Thema und jeder denkt da anders drüber.Ich persönlich möchte nicht so dahin siechen.Andere können einfach ihre Lieben nicht loslassen,und versuchen alles.Aber das kann man ja regeln indem man eine Patientenverfügung aufsetzt.
    Das Foto regt zum Nachdenken an...sogar sehr !!!
    Gruß
    Hans
  • durch meine Augen.... 21. März 2007, 23:09

    habe in der langen zeit in der ich im intensivbereich mit menschen arbeite noch nie jemanden getroffen der diese entscheidung lecht trift....
    viele menschen für die der kranke im mittelpunkt steht

    wo beginnt das lebenswerte leben ...wo endet dieses
    wo sind die grenzen gibt es diese.......

    erlebe politik und presse die begriffe hin und her welzt
    hilfe zum sterben.....sterbehilfe werden hin und her geschoben....zerredet.....

    ist dies das was wir uns wünschen für uns menschen
  • Andreas B. Rehm 21. März 2007, 22:26

    schon.... aber was wenn es einen selbst trifft? Ich weis nicht! Manchmal wäre abstellen richtig - manchmal auch nicht - ist nicht nur eine Frage der Ethik!

    Das Bild regt zum Nachdenken an.

    Grüße,
    Andi

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