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Bruno Meier


Free Mitglied, St. Gallen

Ein Vorbild....

...war dieser Mann sicher nicht.
Aber er war und ist beileibe nicht der einzige der schlimme Sachen getan hat. Trozdem verblassen viele Bösewichten neben ihm gänzlich. Stalin war beinahe so schlimm, nur davon redet heute kaum noch jemand. Vergessen sind all die Opfer die der Kommunismus gefordert hat...

Kommentare 6

  • Bruno Meier 1. Dezember 2013, 13:29

    @Regression:
    Ich weiss ja nicht was für Probleme Du hast, eines davon ist aber DUMMHEIT. Das beweist dein geistiger Dünnschiss, den du hier fabriziert hast. Wenn es also nach dir ginge, herrschte Zensur und alle dürften nur sagen, was dir genehm ist. Ich habe ausserdem nichts relativiert, sondern darauf hingewiesen, dass A.H. nicht das einzige Monster der Geschichte war. Ich finde es aber immer wieder spannend solch dumme Personen wie dich bemitleiden zu dürfen, die auf der geistigen Stufe eines Regenwurms vegetieren.
  • Regression 1. Dezember 2013, 1:07

    Schade das es Relativierung des Faschismus in Deutschland nicht unter Strafe steht!
    Hundertausende Kommunisten und Rotarmisten starben in den deutschen Konzentrationslagern. Ohne Stalin wäre Hitler nie besiegt worden und die Industrielle Vernichtung von Menschen, wie sie NUR von den Nazis betrieben wurde, wäre weiter gegangen. Du bist ein dreckiger Nazi, ein par Wochen Sibirien würden deinen verseuchten Faschistengeist mal gut tun.
  • Angelika Plagemann 14. Mai 2009, 20:56

    Ich bin erschüttert Billy. Den eingesetzten Link las ich mir durch und es ist immer wieder unfassbar. Hier werden junge Menschen ja besonders sadistisch gequält.
    Angelika
  • Billy The Kit 13. Mai 2009, 23:05

    Ein heikles Thema. Ich bin froh, daß ich diese Zeit nicht miterleben mußte. Ich bin auch dafür, daß diese Zeit nie in Vergessenheit gerät.

    Ich bin aber auch dafür, daß man aus dieser Geschichte lernt. Und da findet man sehr oft das genaue Gegenteil. Macht man in diesem Zusammenhang auf heutige Mißstände aufmerksam, bekommt man sehr häufig zur Antwort, man könne das doch schließlich nicht mit damals vergleichen. Dabei wird immer wieder vergessen, daß auch Hitler und Gefolge einmal klein angefangen haben. Wenn es einen interessiert, was heutzutage an Foltermethoden eingesetzt werden, sollte sich mal diesen Artikel genau durchlesen:
    http://www.heise.de/tp/r4/artikel/5/5865/1.html
    Er heißt "Gefährliche Doktorspiele" und handelt von sogenannten "Therapiemaßnahmen", die in den USA an KINDERN durchgeführt werden. So heißt es z.B. an der Stelle "Jugendschützer bei der Arbeit":

    "Doch die Lage ist noch weitaus schlimmer. 1992 kam das Phoenix Memorial Hospital in Arizona in die Kritik der Regionalpresse, weil es fünf Jahre lang jedes Jahr 100 Teenager von 10-13 Jahren einer Aversionstherapie mit Ammoniak ausgesetzt hatte. Dabei mussten die Jungen wiederum Erektionsmessgeräte tragen. Doch auch Mädchen wurden nicht verschont. So zum Beispiel eine 12jährige, die einvernehmliche, aber illegale Zärtlichkeiten mit ihrer kleinen Schwester ausgetauscht hatte. Die Therapeuten sagten ihr immer wieder, sie sei eine Vergewaltigerin, und nur wenn sie kooperiere, würde sie gesund. Sie musste ein Audioband mit einer Gewaltfantasie wieder und wieder anhören, und jedesmal danach den tränentreibenden Ammoniak inhalieren, das Ganze dreimal täglich. Eines Tages fand man sie mit einer Plastiktüte über dem Kopf, sie hatte versucht, sich umzubringen."

    Das sind für mich KZ-Methoden. Und das im 21. Jahrhundert.

    Viele Grüße Billy
  • Angelika Plagemann 18. Februar 2009, 7:19

    Wie definiert man denn HOLOKAUST?
    Wer will hier behaupten, man setze sich nicht genügend mit der Geschichte auseinander, nur weil man Verstand und Herz gemeinsam einsetzt? Und wenn es uns jetzt in Deutschland wieder schlecht geht, dann gibt es immer Pappnasen, die nach einem schreien wie hitler. Es gibt aber auch andere Stimmen, die nach Erneuerung schreien. Das Zauberwort könnte Revolution heißen, aber wo keine Einigung und kein Zusammenhalt aus dem Volk gegen die Regierung kommt, kann leicht ein fadenscheiniger Führer das Zepter in die Hand nehmen.
    Angelika
  • Angelika Plagemann 17. Februar 2009, 18:04

    nichts an Hitler lässt sich runterreden. Auch nicht in Vergleichen zu anderen Diktatoren. Jeder für sich hat tausende an Opfer zu verbüßen. Aber Hitler ist ein besonders Kranker seiner Art.
    Angelika

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