Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren und die Zugriffe auf unseren Webseiten zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Deiner Nutzung unserer Webseiten an unsere Partner für Emails, Werbung und Analysen weiter. Details ansehen

Was ist neu?
Ein Schuppentier ...

Ein Schuppentier ...

552 5

Adrian - Zeller


Basic Mitglied, Schlosswil

Ein Schuppentier ...

... kann man beim Betrachten dieser Flechte erkennen. Die Flechten sind wie viele andere daneben auch einfach auf dem kalkhaltigen Stein gewachsen. Beim aufmerksamen Betrachten meiner Umgebung bei der Gipfelrast auf dem 2197m hohen Furggengütsch (Hohgant, Schweiz) habe ich aber diesen speziellen Ausschnitt entdeckt. Erstaunlich, was die Natur so alles zu zeigen vermag.

Analogaufnahme Dia mit Minolta Dynax 9, mit Makro-Objektiv 100mm/f=2.8, Freihand. Film Kodak E100 VS. Scanner Minolta Dimage Scan Elite II.

Weitere Bilder dieser Tour: Vollbild = F11

Kommentare 5

  • fotoallrounderin 20. September 2007, 19:56

    @martina - wie recht du hast.....von wegen stampfen....
    lg rosalie
  • Martina Brich 19. September 2007, 23:50

    einfach genial....
    ja, es gibt oft in der Natur interessante Motive, die man so deuten kann...
    man muss sie nur sehen und nicht achtlos durch die Natur stampfen, wie es so manch ein Wanderer macht...
    lg Martina
  • fotoallrounderin 19. September 2007, 23:26

    zurück vom wallis und dem aufstieg nach "Les Gouilles d'Essertse" 2378 m - siehe dazu auch: mhttp://www.wandersite.ch/2tageswanderung/351_Wallis.html
    oder:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Lac_des_Dix

    habe ich auch solche flechten gesehen und fotografiert - wird noch eine kleine weile dauern, bis ich diese setzen kann.

    die intensive gelbfarbe (durch sonneneinfall) ist ein knaller für jalte tage.... die struktur dieser "pflanze" hast du sehr schön fotografiert.

    lg rosalie

  • Ulrich Kirschbaum 18. September 2007, 23:44

    In der Tat eine kuriose Form der gelb(grünlichen) Rhizocarpon-Art. Mit Kalk bin ich allerdings weniger einverstanden, weil die Landkartenflechten (so heißt diese Gattung auf Deutsch) eher saure Substrate bewachsen; das gilt auch für die (leider etwas unscharfe) Umbilicaria cylindrica im Vordergrund. Die zwei bis drei weiteren Arten auf dem Bild lassen sich anhand des Fotos nicht identifizieren.
    Eine gelungene Flechtenaufnahme.
    mfg Ulrich
  • Ueli Wyss 18. September 2007, 23:19

    Ein äusserst interessantes Bild!
    Mit etwas Fantasie kann man in dem gelben Teil sogar einen Fisch erkennen. Die Oberfläche der Flechte sieht auch fast aus wie Schuppen.... super und knallscharf!
    Ich hab dieses Gewächs kürzlich im Grimselgebiet auch näher betrachtet:
    Herzliche Grüsse
    Ueli