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Hans Bretscher


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Durstige Biene

Ein possierliches kleines Pelztierchen beim Schöpfen von Wasser für die Großfamilie.

Kommentare 2

Bei diesem Foto wünscht Hans Bretscher ausdrücklich konstruktives Feedback. Bitte hilf, indem Du Tipps zu Bildaufbau, Technik, Bildsprache etc. gibst. (Feedbackregeln siehe hier)
  • esfit 23. Juni 2019, 0:44

    Die durstige Biene ist (fast) scharf. Es ist ein doch deutliches Rauschen im Bild, was evtl. durch den engen Schnitt entstanden ist. Bei Iso 100 sollte eigentlich kein Rauschen vorhanden sein.  Du hast sie mit einer Brennweite von 10,1 mm aufgenommen, - warum bei solch einem kleinen Motiv ein Weitwinkel? Deine Kamera hat doch einen Zoom - vielleicht versuchst du solch eine Aufnahme noch einmal mit Tele und gehst dann ein bisschen weiter weg.
    LG Edith
    • Hans Bretscher 26. Juni 2019, 12:30

      Hallo Edith,
      danke für den hilfreichen Kommentar.
      Der Grund für die Brennweite ist, dass der Minimalabstand für Fokus bei meiner Kamera mit der Brennweite überproportional stark zu nimmt.
      Ich habe zum Vergleich einmal ein Motiv mit kurzer Brennweite nah: http://5sl.org/~bretscher/bilder/P1020114.JPG und mit Tele: http://5sl.org/~bretscher/bilder/P1020116.JPG Beide unbearbeitet, wie meine Kamera sie her gibt. Beide Autofokus minimaldistanz.
      Ich meine, dass ich langsam an den Punkt komme, an dem meine Fähigkeiten die Kamera komplett ausreizen und es sinnvoll wäre in bessere Technologie zu investieren. Was momentan mich am meisten stört ist das Fehlen eines manuellen Fokus. Das würde den von Dir angesprochenen Winkel lösen. Weiter weg ist leider mit meiner Kamera momentan keine Option.
      Gruß, Hans.

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Exif

Kamera DMC-TZ25
Objektiv ---
Blende 6.3
Belichtungszeit 1/100
Brennweite 10.1 mm
ISO 100

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