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Drei Flaschen Hoffnung

Drei Flaschen Hoffnung

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Andy Volant


Free Mitglied, Hamburg

Drei Flaschen Hoffnung

Malecón, Havana
kurz vor Sonnenuntergang

Während "Kleinkünstler" sich bei Touristen anbiedern, Gegenüber ein Kinofilm gedreht wird, Statisten auf ihren Einsatz und Touristen auf den Sonnenuntergang warten, verkaufen Straßenhändler für ein paar Pesos Getränke oder "Mani" (geröstete Erdnüsse).

Das Einkommen, welches vom Staat gezahlt wird, liegt bei ca. 8-16 USD im Monat. Es reicht nicht zum Leben, so daß viele Kubaner irgendetwas verkaufen müssen, um genug zu Essen zu haben. Mani oder Getränke werden oft für 1 Peso angeboten, umgerechnet 0,03 EUR. Eine Busfahrt kostet 0,4 Peso, ein Kinobesuch meist 2 Pesos, eine Eiskugel 1 Peso, eine Taxifahrt oder eine Pizza 10 Pesos und ein Bier 25 Pesos (=1 USD).

Kommentare 10

  • Günter Suppé 18. März 2012, 12:29

    Es erscheint mir legitim, bei der Beurteilung eines Fotos auch die handwerkliche Leistung in die Kritik einzubeziehen, denn die Wirkung eines Bildes wird wesentlich von seiner optischen Qualität bestimmt.
    Aber nicht nur!
    Der gestalterische Wert einer Arbeit beruht doch nicht zuletzt auf seiner Aussage.
    Erst aus einer ausgewogenen Beachtung und Würdigung beider Faktoren kann man zu einer Beurteilung gelangen, in der auch das Bemühen deutlich wird, die Ambitionen des Fotografen zu verstehen.
    Bei einigen Bemerkungen zu diesem Foto vermisse ich dieses Bemühen, denn mit Sarkasmus, schnoddriger Pöbelei und egozentrischer Arroganz kann man zwar sein Mütchen kühlen, aber dabei sollte man nicht übersehen, daß man damit vor allem seine geistigen und charakterlichen Defizite öffentlich macht.
    Im Normalfall sollte ein Foto für sich selbst sprechen, das soll heißen, je klarer die Bildsprache, desto unwichtiger der Titel.
    Hier liegt insofern ein Sonderfall vor, als der erhellende Titel einmal auf die trostlose Wirklichkeit verweist, in der die beiden zu überleben versuchen, zum andern aber auch die Betroffenheit des Autors verdeutlicht, der in dem anschließenden Text den satten Europäer über dieses Elend des kubanischen Sozialismus informiert.
    Hier über fototechnische Mängel zu meckern und dabei so gründlich die Botschaft des Bildes zu ignorieren, ist so deprimierend wie peinlich.
    Mich hat diese Arbeit jedenfalls tief beeindruckt, und ich hoffe, es ist auch deutlich geworden, warum.
    Gruß, Günter



  • Etzadle 9. Februar 2012, 20:19

    @Andy Volant: wie cheche springen ein paar hier rum, die die Fotografie gepachtet haben und die Kritikfähigkeit bei anderen einfordern. Mit ihrer Penetranz sind sie manchmal eher am stalking-Bereich, als an der Diskussion. Das lustige ist, sie gleichen sich alle in der verwendeten Diktion, bg Etzadle
  • Andy Volant 29. Dezember 2011, 17:38

    @cheche: Du hast bisher keine Kritik geäußert, lediglich polemische und arrogante Bemerkungen gemacht. Versuche doch woanders, Leute mit Deinem asozialen Verhalten zu bekehren.
  • cheche 29. Dezember 2011, 11:31

    ist schon lustig wie du dir die bildfehler schön redest,sei ehrlich, kritik möchtest du doch gar nicht hören. dagegen scheinst du ja resistent zu sein.
    ein fake ist für mich eine lachmöwe mit dem sicher nicht realen namen andy volant
  • O.K.50 28. Dezember 2011, 21:56

    Polemik beiseite, Ideen einstampfen, eigene Sichtweisen hinten anstellen.

    Das ist ein klasse Foto.......ich häng´ mir´s an die Wand------wenn Du gestattest.

    VG
  • Andy Volant 28. Dezember 2011, 20:33

    @cheche: wenn Du Dich nur mit ein paar polemischen Kommentaren abreagieren willst, tu das lieber woanders mit Deinem Fake-Account.
  • cheche 28. Dezember 2011, 20:11

    >Näher ran = mehr Tiefenschärfe< :-)))

    aha,
    du sag mal, hast du an deiner kamera knöpfe und rädchen an denen man drücken und drehen kann?
    wenn das so ist, dann geh doch mal in den manuellen Bereich, du wirst dich wundern was da so alles möglich ist.

    >gestellte Pose (habe ich oft genug erlebt)<
    die jungs sehen nicht nach poser aus.

    über schärfe, kontrast und brillanz sollte man sich vor der aufnahme gedanken machen, zuhause ist es zu spät.
    siehe oben
  • Andy Volant 28. Dezember 2011, 17:47

    Also die Qualität der Anmerkungen war auch schonmal besser...

    @pilza: es sind noch drei volle Flaschen übrig
    @Uli: wenn es morgens wäre, dann würde der Junge wohl kaum mit leeren Flaschen unterwegs sein (es ist kurz vor Feierabend). Sorry, ich konnte nicht anders. :o]
    @cheche: inwiefern wäre das Bild mit mehr Kontrast besser? Ich habe es ausprobiert, allerdings fehlte mir dann die Authentizität. Näher ran = mehr Tiefenschärfe und gestellte Pose (habe ich oft genug erlebt).

    Ich werde mal eine kurze Beschreibung ergänzen...
  • cheche 28. Dezember 2011, 16:53

    an dieser aufnahme war nur eine flasche beteiligt ;-)

    die qualität des bildes ist mir zu soft. es fehlt an schärfe, kontrast und brillanz. unten hätte ich mir auch ein bisschen mehr luft gewünscht. näher ran gehen wäre eine gute idee gewesen, die jungs beißen nicht.

    guten rutsch
  • Uli Ka 28. Dezember 2011, 7:44

    @pilza - nee, Mensch... 13 Flaschen Enttäuschung!

    Super Bild, ganz prima die Morgenstimmung eingefangen (für mich Morgen, sicher bin ich nicht....)
    Respekt!
    VG Uli

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Kamera DSLR-A580
Objektiv Tamron AF 18-250mm F3.5-6.3 XR Di II LD
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Belichtungszeit 1/400
Brennweite 110.0 mm
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