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Draht-Würfel

ein reales fertigungstechnisches Problem:
Aus wie WENIGEN IDENTISCHEN Biegeteilen kann ein kompletter 12-kantiger Würfel-Käfig zusammengefügt (geschweisst, geklebt...) werden, ohne dass doppelte Kanten auftreten?
Ein-Spiegel-Nah-3D (weniger Entzerrungsarbeit als Freihand-Cha-Cha, allerdings mitternächtlicher Höhenfehler oben.... )

Kommentare 6

  • Silke Haaf 3. April 2009, 14:01

    Da bin in gespannt!!
  • Albrecht Klöckner 2. April 2009, 16:48

    Genau die meine ich, Silke! Und Dank Deinem Spürsinn weiß ich jetzt auch wieder, wie die Dinger offiziell heißen, werde mal in einer Werkstatt nach einer leeren fragen für ein 3D-Bild.
    Ich erinnere mich noch gut, dass der Sauerländische Hersteller stolz gezeigt hat, wie man das herausgeknobelt hat, diese Teile aus genau gleichgeformten Einzelstücken aufzubauen statt aus verschieden großen Ringen und Speichen.
    Gruß
    Albrecht
  • Silke Haaf 2. April 2009, 14:43

    Meinst Du so eine Aufwickelspule?

    http://www.mercateo.com/p/400-1516075/Schweissdraht_Automag_3_1_0mm_15kg.html

    Gruß von Silke
  • Albrecht Klöckner 1. April 2009, 19:55

    Da gibt es wohl topologische Verwandtschaften, Silke, in 3D wird´s aber um einiges vielfältiger. Zuerst gesehen hatte ich so eine Optimierungsaufgabe am Beispiel einer Schweißdraht-Aufwickelspule, die letzten Endes optimal aus 6 (?) genau gleichen, räumlich gebogenen Drahtstücken zusammengeschweißt wird. Mal sehen, wo davon ein 3D- aufzutreiben ist.
    Gruß
    Albrecht
  • Silke Haaf 1. April 2009, 14:56

    Peter, bist Du Mathematiker?
    Notwendig, aber nicht hinreichend, das kommt mir irgendwie bekannt vor...;-)

    Albrecht, nicht nur die Augen erfreuen sich an dreidimensionalen Würfeln,
    auch das Gehirn wird zum Denken angeregt!

    Hat mich entfernt, wenn auch nur in 2D an dies hier erinnert:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Haus_vom_Nikolaus
    Gruß von Silke
  • Albrecht Klöckner 30. März 2009, 10:47

    Sehr gut durchdacht, Peter!
    Die 4-U-Lösung ist fertigungstechnisch gesehen wohl die bessere, indem dafür nur flächige und keine räumlichen Biegungen nötig und die Elemente nach dem Biegen auch fördertechnisch besser zu handhaben sind.
    So macht 3D auch mal Laune!
    Gruß
    Albrecht