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Kommentare 3

  • Kerstin Schulz - Berlin 2. Februar 2015, 12:26

    @ Suse,
    ich kann mich leider nicht mehr erinnern, wie hoch der Zaun an diesem Ort war, aber in der Regel ist er mindestens 1,80 Meter hoch und 50 cm tief eingegraben, damit die Dingos sich nicht drunter durch graben. Denn die Verlockungen auf der anderen Seite sind doch groß … ganze Schafherden sind schon gerissen worden, Dingos verhalten sich wohl wie Füchse, hören nicht auf zu reißen, auch wenn sie das nicht mehr fressen können …
    Jede Gemeinde ist verpflichtet, sein Stück Zaun zu hegen und zu pflegen. Schäden entstehen oft durch Kängurus, die offenbar nicht so gut sehen, denn die rennen, bzw. springen oft mit voller Wucht dagegen … :-)
  • Frank G. P. Selbmann 2. Februar 2015, 12:05

    eine sehr gute reisedoku. gefällt mir gerade in sw
    gruß frank
  • Suse70 2. Februar 2015, 11:52

    und da springen die wirklich nicht drüber :o
    dann kann die Verlockung jenseits des Zaunes aber nicht so groß sein ;)

    oder wer soll hier vor wem geschützt werden ?

    so ein Zaun im scheinbaren Nichts hat schon etwas surreales

    lg Suse

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Kamera Canon EOS 5D Mark II
Objektiv Canon EF 24-105mm f/4L IS
Blende 11
Belichtungszeit 1/500
Brennweite 70.0 mm
ISO 100