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Die Wiege des ceylonesischen Buddhismus

Die Wiege des ceylonesischen Buddhismus

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Sir Hoggle


Pro Mitglied, Thalwil

Die Wiege des ceylonesischen Buddhismus

Buddhistischer Moench in Mihintale, Sri Lanka

Der Ueberlieferung zu Folge traf hier der ceylonesische Koenig Ashoka den buddhistischen Moench Mahinda. In einem laengeren Gespraech um Religion und Philosophie vermochte der indische Moench den urspruenglich hinduistischen Koenig vom Buddhismus zu ueberzeugen, welcher alsbald einen grossen Teil des Landes zu diesem bekehrte.

Nikon D200, 1/180s, f6.3, ISO 200, 70mm

Ich versuchte mittels EBV, den Kontrast beim Moench (in Relation zum Hingergrund) zurueckzunehmen, um ihm etwas Beruhigendes, etwas Erhabeneres zu verleihen.
Aber so lasset das euch bestimmen...

Kommentare 8

  • I. Schwarz 29. Juni 2007, 16:20

    Top! Der Aufbau, das Motiv, echt cool!
    Gruß,
    Ingolf
  • Angela Voigt 24. Juni 2007, 23:48

    Eine sehr beeindruckende Aufnahme! Man wird beim Betrachten schon irgendwie nachdenklich.
    Gruss Angie
  • J. Meyer 20. Juni 2007, 22:22

    Wenn du oben den Himmel komplett wegschneidest, wirkt es viel ruhiger, viel eher in dem von dir beschriebenen Sinne.
    gruß, jürgen
  • Danny J. 19. Juni 2007, 19:38

    Die Bildgestaltung finde ich 1A.
    Die Treppe im Fels hat tatsächlich etwas Faszinierendes. Beim Betrachten des Fotos kam mir als erstes der gleiche Gedanke wie Barbara; den Schnitt oben radikaler zu wählen. Doch beim Abdecken des entsprechenden Bildteils fällt ein in meinen Augen wichtiger gestalterischer Punkt weg. So gehe ich schlussendlich mit dir einig und finde deine Wahl besser.

    Buddhistische Mönche verbinde ich immer mit ihren orangen Sarongs (bin nicht sicher wie die wirklich bei den Mönchen heissen). Ich empfinde deren warme Farbe irgendwie beruhigend. Genau diese Komponente hätte ich bei meinem Foto akzentuiert - sprich ich hätte das Foto in Farbe gebracht.

    Aber gemäss deiner Anmerkung war ja deine Motivation eine andere...

    Gruäss, Danny
  • Mathias Lorz 19. Juni 2007, 10:31

    Ein richtig schönes Bild, das auch noch eine (ach was sag' ich? viele) Geschichten erzählt.
    Die Kontrastierung erscheint mir sehr ausgewogen, insofern gibts an der Bea nichts auszusetzen.
    Vielleicht folgt ja noch ein Detailfoto dieser Natursteintreppe? Die ist ja echt klasse!
    LG, Mathias
  • Isabella Myllykoski 19. Juni 2007, 8:14

    Also durch die Tonung in s/w hat es (wie schon geschrieben wurde) etwas Beruhigendes. Ausserdem gefällt mir die Treppe, sie ist wie eine Linie, die ins Bild hinein führt. Das einzige, was mich bisschen stört, ist die linke untere Ecke, dort hat es irgendwas, was nicht so ins Bild passt. Hingegen gefällt mir der Schatten des Geländers auf den Steinen! Ich glaube, ich hätte den Rahmen ganz rum gemacht oder weggelassen. So dünkt es mich bisschen komisch bei diesem Bild nur links und rechts.
  • Barbara Neider 19. Juni 2007, 8:12

    sehr eindrucksvoll, die abgelatschten Stufen. Das nach unten gekehrte Gesicht des Mönches sorgt schon für eine gewisse Besinnlichkeit des Bildes, sw ist die absolut richtige Wahl. Ich wäre evtl. noch einen Schriftt weiter gegangen und hätte das Bild so zugeschnitten, das der obere Felsrand gar nicht mehr zu sehen ist - mehr so nach dem Motto: der Weg aus dem Nichts
    LG Barbara
  • Maren Arndt 19. Juni 2007, 7:10

    Stille und Ruhe vermittelt mir Dein Bild, keine Ablenkungen von bunten Farben und Eindrücken. Gut gemacht.

    Liebe Grüße
    Maren

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