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Die Leiden des jungen B.

Die Leiden des jungen B.

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Die Leiden des jungen B.

Spielregeln der Sektion Agora - Bilddiskussion intensiv findet Ihr hier: http://www.fotocommunity.de/info/Agora_-_Bilddiskussion_intensiv


Wichtig:

Hier werden unkonstruktive und/oder verletzende Anmerkungen gelöscht. Wir bitten darum die Diskussion aufs Bild zu fokussieren und persönliche Streitigkeiten, genauso wie irgendwelche Vermutungen über den Bildautor, aus der Diskussion herauszulassen.

1. Das Foto darf noch nicht auf der fotocommunity veröffentlicht worden sein
2. Der Fotograf bleibt bis zum Schluss anonym und darf sich erst in einem Schlusskommentar äußern, den er an uns ( Bilddiskussion_Intensiv@fotocommunity.net ) vorher sendet.
3. Bitte teile uns direkt mit, ob Du als Fotograf ( UserID) nach der Diskussion genannt werden möchtest.
4. Beschreibe, warum Du das Foto genau so aufgenommen hast. Welche Idee steht dahinter?

Kommentare 39

Die Diskussion für dieses Foto ist deaktiviert.

  • Agora Bilddiskussion intensiv 20. November 2012, 14:39

    Hier geht es weiter:
    Stadtspiegel
    Stadtspiegel
    Agora Bilddiskussion intensiv


    outergate bedankt sich kurz für die kontroverse Diskussionen und die wertvolle Anregungen. Einige Statements möchte er gern im persönlichen Austausch vertiefen.
  • Clara Hase 19. November 2012, 21:48

    nein, wüsste ich nicht - ich fand es aber sehr gut ausgedrückt was ich auch empfinde wenn ich das Bild sehe - auch inmir tut sich abwehr auf
  • Foto Dreams 19. November 2012, 20:23

    @Clara Ich verstehe nicht was du jetzt damit sagen willst????
    Habe ich an irgendeiner Stelle etwas sinngemäß Anderes behauptet?
  • Clara Hase 19. November 2012, 19:57

    Tina - danke:
    Das Einzige über was wir in diesem Zusammenhang diskutieren könnten, ist der Respekt, den jeder Fotograf vor den Personen haben sollte, die er ablichtet, egal an welchem Ort und egal wie alt sie sind.
    LG Tina
    Die Achtung vor dem anderen...der Respekt nicht, aber das respektieren, das andere nicht schön finden, was wir gut finden -
  • Foto Dreams 19. November 2012, 17:44

    @Herbert Du gibst gerade ein Pauschalurteil ab, von einer Materie, in der du dich anscheinend selbst nicht gut auskennst.
    Ich fotografiere seit fast 16 Jahren beruflich fast ausschließlich Kinder und ich kann dir da so pauschal absolut nicht zustimmen. Die meisten Kinder lassen sich auch hier in unseren Breiten begeistert fröhlich fotografieren, besonders in natürlichen Situationen outdoor, ich gehe mal davon aus, dass du bei den Bildern von Kindern aus Afrika, Südamerika und Indien wohl keine Studiofotos meinst. ;-))
    Bei den Studiofotos, die meist auf ausdrücklichen Wunsch der Eltern entstehen, sieht es ein bischen anders aus, da ist es eindeutig (und das vermutlich in allen Kulturen) altersabhägig. Babys sind da meist sehr unkompliziert, wenn man mit Ruhe und Feingefühl an die Sache herangeht. Kleinkinder lieben in den meisten Fällen Fotoshootings, besonders wenn sie dabei in Rollen schlüpfen dürfen. Problematischer sind Kinder, wie oben, im Schulalter, die das meist nicht mehr ganz so toll finden, aber sich durchaus mit Witz und Humor noch motivieren lassen. Und die extremste Form sind Pubertierende, da gibt es nur ein ganz oder garnicht, also entweder totale Begeisterung (meist bei den Mädels) oder strikte Abwehr (meist bei den Jungen) und ich finde das hat man als Fotograf dann auch gefälligst zu akzeptieren.
    Die ganze Diskussion hier um dieses Thema ist eigentlich überflüssig. Jedes Studiofoto (und davon ist hier bei der Diskussion um obiges Bild nun mal die Rede) folgt seinen eigenen Gesetzen. Das Einzige über was wir in diesem Zusammenhang diskutieren könnten, ist der Respekt, den jeder Fotograf vor den Personen haben sollte, die er ablichtet, egal an welchem Ort und egal wie alt sie sind.
    LG Tina
  • Herbert Rieger 19. November 2012, 14:43

    Nun dauern die Überlegungen hinsichtlich dieses Bildes geraume Zeit an und es kamen sehr unterschiedliche Aspekte zu Tage.
    Daß das Bild eine deutliche Unlust des jungen Mannes ausdrückt, das wurde wohl allen Betrachtern klar. Den Wert der Aufnahmetechnik selbst sieht halt jeder unterschiedlich.
    Was mich bei der Aufnahme berührt ist die Feststellung, daß es eindeutig Unterschiede des kindlichen Verhaltens gegenüber dem Fotografen gibt.
    Betrachtet man Kinderbilder aus Afrika, Südamerika oder Indien so sieht man Begeisterung ond Fröhlichkeit vor der Kamera. Unsere Kinder / Enkel finden das Posieren vor der Knipse "uncool". Die Erwachsenen tun das aber sehr oft auch - ist halt Mode. Vielleicht ahmen die Kinder nur nach ?
  • de Cooper 19. November 2012, 10:14

    Ich schaute mir das Bild lange an, da ich selbst Vater & Opa bin und diese Art (untern Weihnachtsbaum) der Fotografie noch von meinen Kindern kenne, nun da ich jetzt schon sechsfacher Opa bin mache ich mir heute auch so meine Gedanken wie soll man die kleinen ablichten und ich lichte sie nur so ab wie es ihnen Spaß macht das merke ich nach dem ersten Klicken wie sie mitmachen und auf solche Verkleidung wie auf diesem gezeigten Bild habe ich schon immer verzichtet brauchte ich noch nie um meine Kinder und Enkelkinder abzulichten.. Und noch eins möchte ich zur Kinderfotografie schreiben!im Kindergarten zum Beispiel die Kindergartenfotografie ist in den meisten Kindertagesstätten mehrmals im Jahr obligatorisch. An Weihnachten, Ostern, zur Verabschiedung der Gruppe oder im ersten Kindergartenjahr und auch werdend der Faschingszeit die jetzt ja wieder im laufen ist,werden Gruppenbilder und Einzelaufnahmen von den Kleinen gefertigt. Sie sind natürlich nicht verpflichtet, die Bilder zu kaufen, oftmals tut man es dann aber doch, weil die Bilder niedlich sind, oder aus einem gewissen Pflichtgefühl heraus. Solltet Ihr euer Kind überhaupt so oft fotografieren lassen? Oder selbst Fotografieren! Überleget euch, ob dies notwendig ist.!
    Gruß.de Udo
  • suchoi7 19. November 2012, 3:57

    Dieses Bild sagt mir nichts. Zu 100% nichts. Das ist so. Tut mir leid.
  • Clara Hase 19. November 2012, 0:18

    wenn ich darauf aufmerksam machen wollte, dass es kindern leid ist, parade zu stehen - wären sie in Aktion
    und nicht so stocksteif und eingeschüchtert

    die Bildqualität wurde schon hinreichend erläutert - auch das Mode mit Kindern so dargestellt wird

    von mir aus hätte der Knirps gerne am rock zerren können, die Knöpfe lösen, die Mütze reissen können
    Es ist zudem noch das alter wo Kinder nur allzugerne noch an den Weihnachtsmann glauben
    oder wenn sie es nicht mehr tun, gerne - ich sage ausdrücklich GERNE in diese Rolle schlüpfen.
    auch im Schultheater kommt das gewiss vor
    so wie hier nur aufgestellt ohne Beine - ohne Aktion
    rührt es mich eher nicht an - löst eher Unmut aus, dass man Kind überhaupt so vorzeigt
    womöglich noch als Postkarte zu Weihnachten verschickt - mit den Besten Wünschen
    Zudem ist das Kind aus dem Anzug herausgewachsen - die Ärmel sind entschieden zu kurz.

    die Farben wirken frisch, wenig feierlich -
    die weissen banderolen und abschlüsse wirken unscharf -

    mit aufmerksamkeit habe ich mene vorgänger gelesen- über die ausstattung und Art von Kindermoden - so ein Bild solls aber hoffentlich nicht sein

    PS die Schnüre an den blanken Knöpfen deuten für mich auf eine andere Region hin - der heilige Nikolaus ist häufig auchin Kirchen -oder das Krippenspiel - aber gerne scheint der Bub das wirklich nicht zu machen

  • Wolf Schroedax 18. November 2012, 23:04

    Bin bei den Fragen, die Anne G. (gestern 16:30) stellte : Für den "verlorenen" Ausdruck/Blick das Kind ein blödes Kostüm anziehen lassen ? - Das glaube ich nicht. Dass der Junge mit seinem vielleicht anfänglichen Spass am Ende war, sich plötzlich wichtig vorkam, weil er sich dann doch auch blöd vorkam oder plötzlich ernsthaft kooperieren/sich darstellen wollte, glaube ich aber gerne. Der Nikolaus ist schließlich ein Mann mit einer gewissen Würde. Wenn er nur nicht an dem Knopf drehen würde. Er hat sicher schon eine längere Sitzung hinter sich ....
  • WMeyer 17. November 2012, 23:29

    Offenbar ist fundamental Neues in dieser Diskussion nicht mehr zu erwarten. Das spricht weder gegen die Teilnehmer noch gegen deren Beiträge. Jeder mag sich sein eigenes Bild darüber machen, ab welchem Zeitpunkt eigentlich alles gesagt war. Wenn die Gefahr besteht, dass eine Fußleiste mehr und mehr Schwerpunkt einer Diskussion wird, wird es für mich Zeit, sich so langsam zu verabschieden. Auf die Frage, wieso einem anscheinend (oder doch nur eben scheinbar?) handwerklich so versierten Fotografen ein derartiger Lapsus unterläuft (eine befriedigende Erklärung habe ich nicht gefunden und gelesen), mag ich kein Gehirnschmalz vergeuden; es ist mir egal.
    Bis zum nächsten Bild!
  • Jens Lotz 17. November 2012, 17:26

    Technisch ok, langweilig im Schnitt, soll wohl die Bildaussage so auch stützen, die eher Langeweile denn zorniges Ablehnen vermittelt.
    Zum Bildtitel nur kurz, die Analogie zu einem bekannteren Werk ist sicher gewollt, aber wenn das hier schon "Leiden" oder Leid darstellen soll (motivmässig), dann wäre unsere Welt sicher schon dem Paradies ganz nahe. Ist dem so?
    LG jens
  • Anne G. 17. November 2012, 16:30

    mich interessiert : was war die intention des fotografen vor - oder nach dieser aufnahme? wurde erst / oder danach / ein fröhlich, "normales" shooting zum zwecke der versendung lustiger weihnachtskarten veranstaltet? für einen kunden oder für eigene zwecke? oder wurde dem kind das kostüm extra und ausschließlich zu dem zwecke gegeben, um diesen "verlorenen" ausdruck abzulichten? diese fragen stelle ich mir. und die informationen wären mir wichtig um die aussage des fotos klarer fassen zu können. ohne die infos erlebe ich im bild eine widersprüchlich- oder sogar widersinnigkeit- - die nicht unspannend ist, mit der ich aber nicht viel anfangen kann. lg, anne
  • Fotorike 17. November 2012, 15:22

    Die Aussage des Fotos ist sehr gut gelungen, jeder wird hier sagen, dass das dem Kind auf keinen Fall Spaß macht.
    In diesem Alter haben die Kinder schon selbst ihre Vorstellungen und die Eltern sollten , so es geht darauf, eingehen. Warum wollen wir unsere Kinde so jung schon verbiegen, das bleibt ein Leben lang,
    Grüße Neumi
  • Günter Richter Paderborn 17. November 2012, 11:33

    Das Thema des Fotografen ist hier voll erfüllt und die technische Seite ist hier gut ausgeführt worden.
    Dabei spielt es keine Rolle, ob das Ergebnis gestellt wurde, oder ein geeigneter Augenblick abgewartet wurde. Das Ergebnis zählt.
    Eine kritische Diskusion über den Sinn oder Unsinn von Verkleidungen ist hier an dieser Stelle nicht zu führen.

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Kamera Canon EOS 5D Mark II
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Blende 11
Belichtungszeit 1/160
Brennweite 50.0 mm
ISO 200