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Die lange Reise des Dschinn (3)

Die lange Reise des Dschinn (3)

950 3

D.G. Art


Free Mitglied, Faßberg

Die lange Reise des Dschinn (3)

*****Bryce 5*****
*****Der Käfer ist mit PS eingefügt*****

Die lange Reise des Dschinn (1)
Die lange Reise des Dschinn (1)
D.G. Art

und
Die lange Reise des Dschinn (2)
Die lange Reise des Dschinn (2)
D.G. Art



Nach einigen Kilometern den Fluß hinauf,es wurde schon langsam dunkel,machte der Fluß einen Bogen.Dieser Bogen war nicht der natürlicheVerlauf des Flußes,man hatte in im Mittelalter in dieses künstliche Bett gezwungen,wo er heute noch entlangfließt.Er umrundet eine alte Festung,sollte so einen größeren Schutz vor den Angreifern bieten,die in dieser Zeit hier ihr unwesen trieben.Es ranken sich auch viele Geschichten um den Bau des neuen Flußlaufs.Ein einziger Mann soll ihn ausgehoben haben.Der Herr der Burg soll ihn von einer langen Reise durch den Orient mitgebracht haben und fortan hielt er die Burg in bestem Zustand, prächtige anlagen legte er an und der Burgherr gab sehr
viele Feste und lud den Adel ein,obwohl er hinter vorgehaltener Hand ein "armer Schlucker"gewesen sein sollte.Die Flasche steuerte genau auf die Mauer zu,als wolle sie zerbersten....die Dunkelheit machte es mir nicht leicht zu sehen was dort drüben geschah."Meister,laß mich raus,bin ich dir doch stets ein treuer Diener gewesen und habe deine Burg erhalten!"Jetzt war ich mir sicher,er verfolgte ein Ziel...und wieder tönte es aus der Flasche:""Meister,laß mich raus,dein Haus ist in einem jämmerlichen Zustand,ich will es dir herrichten!"Die Burg verfällt schon seit Jahrzehnten,damals als der Letzte Erbe es vorzog in die Stadt zu ziehen fand er keinen Käufer,und so verfällt sie weiter...Ich verfiel in einen Gedankenrausch...was wenn ich den Dschinn herausließ und er mir die alte Burg...ich als Burgherr!??Ein lautes summen,nein ein brummen ließ mich aufhorchen.Es war als fluchte der Dschinn in der Flasche etwas,doch es war zu dunkel um genaues zu sehen,doch mein steter Begleiter,ein einfaches Fernrohr mit einem billigen Restlichtverstärker ließ mich etwas licht ins Dunkel bringen und ich blickte erstaunt auf das was ich dort sah!Ein riesiger Marienkäfer hatte sich auf einem der bizarren Felsteine niedergelassen und schien dem Dschinn zuzuhören bei dem was er sagte.Aufgregt krabbelte der Käfer herum und schien verstanden zu haben was der Dschinn ihm sagte.Er hob ab und flog in großen Kreisen über die Burgmauer,war verschwunden und tauchte wieder auf,bis er schließlich wieder landete und daraufhin fing der Dschinn fürchterlich an zu fluchen,die Flasche wippte unruhig im stillen Wasser hin und her,drehte sich und....."he,Du da drüben,was glotzt du durch dein Periskop,laß mich heraus und ich gebe dir das Augenlich eines Adlers!" tönte es in einer freundlichen aber bestimmenden Stimme herüber zu mir..."Ich...ich kann genug sehen"stammelte ich."Wenn du mir aus meinem Verließ hilfst werde ich dich fürstlich belohnen,armer Tropf"rief er noch eindringlicher."Laß gut sein" entgegnete ich,"ich trau dir nicht so recht!"Hätte ich diesen Satz besser für mich behalten,denn im selben Augenblich gab es einen fürchterlichen Donnerschlag,so das ich in mich zusammenfuhr.Jetzt wurde mir
die Macht des Dschinns so langsam immer deutlicher.Obwohl er in seiner Flasche eingesperrt war konnte er gewisse Dinge verändern,in die Wege leiten.Sollte ich ihm sein Schicksal selbst überlaßen und mich aus dem Staub machen.Was wenn er befreit wird und es mir heimzahlt,was wenn ein böser Mensch einen guten Dschinn herausläßt.....

..... to be continued ....













Kommentare 3

  • Jutta Schär 20. Oktober 2005, 0:54

    da ich ein paar tage nicht
    hier war....kann ich gleich weiterlesen
    bin schon neugierig wie es weiter geht
    lg jutta
  • M W Photo 18. Oktober 2005, 15:41

    Schön und detailreich gestaltet.

    lg Martin

  • Mia Eichenau 16. Oktober 2005, 23:39

    Der Käfer wirkt ein wenig nicht ganz so, als säße er wirklich auf em Felsen (will auch mal meckern, kann es selber aber nicht) - ansonsten wieder klasse Foto, spannende Geschichte. LG, Mia

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